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Leitung der Lieferkette (SCM), auch genannt integriertes Kettenmanagement ist ein Prinzip, bei dem durch Verbesserung Prozesse und Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden ein besseres Funktionalität der teilnehmenden Unternehmen in dem Kette entsteht. Zum Beispiel in der Gaststättengewerbe und den zuliefernden Unternehmen kann dadurch sichergestellt werden, dass durch genauere Einkaufen.
Allgemeines
Das Supply Chain Management wird in der Regel unterstützt mit Software (Unternehmensressourcenplanung; SAFT ist vor allem dafür bekannt), die es Unternehmen ermöglicht, miteinander in Kontakt zu bleiben und Bestellungen automatisiert abzuwickeln. Durch die Anwendung und Umsetzung von Supply Chain Management, dem sogenannten Schwingungseffekt verhindert oder auf ein Minimum reduziert. Dies führt dazu, dass Lieferanten zu viel von ihren Lieferanten verlangen, die dies dann wiederum tun, sodass letztendlich ein Überschuss an Artikeln produziert wird, was in der Gastronomie zu hohen Kosten bei Lieferanten führen kann, die ihrerseits ihre Verluste bei Nachlieferungen und treiben damit die Preise in die Höhe. Im Lebensmittelhandel wird dies an der Kasse unterstützt, indem die Kassentransaktion an den Lieferanten übersetzt wird, der den Verbrauch in den verschiedenen Filialen ohne großen Zeitverzug kennt, so dass dieser den Bestand schnell auffüllen kann.
Logistikdienstleister bieten häufig Dienstleistungen unter dem Stichwort Supply Chain Management an. Damit meinen sie, dass sie einem Kunden die Verantwortung für einen Teil des Warenflusses abnehmen können. Der Logistikdienstleister verfügt oft über eigene Distributionszentren, in denen er die Produkte des Kunden lagern kann. Außerdem sorgt er dafür, dass die Ware termingerecht an den Kunden ausgeliefert wird.
Die Definitionen im Bereich Supply Chain Management werden nun von der SCOR-Organisation standardisiert. SCOR steht für Supply Chain Operations Reference. Die meisten großen Ketten sind Mitglieder dieser Organisation.
Anwendung von IT
Da SCM komplex ist, kann nur die IT Support zu akzeptablen Kosten leisten. SCM ohne IT ist daher nicht machbar. Diese Unterstützung wird in der Regel durch Anwendungspakete bereitgestellt, einschließlich Unternehmensressourcenplanung (ERP).[1] Es gibt drei Gründe, warum diese Enterprise-Resource-Planning und verwandte Pakete verwendet werden:
- Erhöhung der Transparenz innerhalb der Logistikkette[2]
- Verbesserung der finanziellen und operativen Leistung[3]
- Steigerung der Wertschöpfung für den Kunden (z.B. um KAUFEN nachgelagerte Schichten)[4]
Seit den 1990er Jahren werden jedoch zunehmend sogenannte 'webbasiert'-Anwendungen, die durch wechselwirkende Komponenten auf a . charakterisiert sind Plattformübergreifend Base. Einige der hier verwendeten Komponenten sind Workflow-Management und Geschäftsprozessmanagement (BPM)[5].
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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