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Tatsu Aokic | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Tatsuyuki Aokic | |||
| Geboren | Tokio, 1957 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Kontrabass, Taiko, Shamisen | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Tatsuyuki Aokic (Japanisch: 青木 達幸, Aoki Tatsuyuki oder タツ・青木, Tatsu Aoki; Tokio, 1957) ist ein japanischJazz-Kontrabassist, Taiko-, Shamisen-Spieler und Filmemacher.
Biografie
Aus einer traditionellen Künstlerfamilie stammend, gehörte Aoki in den 1970er Jahren zu Tokios Underground-Kunstbewegung. Als Mitglied des experimentellen Musikensembles Gintenkai mischte er traditionelle japanische mit westlicher Musik. 1977 zog er nach Chicago, wo er an der Art Institute of Chicago.
1989 spielte Aoki sein Debütalbum in Chicago Deprimierend glücklich (Innocent Eyes & Lenses), 1992/93 folgte die Soloproduktion Unnötig zu erwähnen und die Live-Aufnahme Avant Bass Live. Das Album Kyoto er nahm in wechselnden Duo-Besetzungen mit . auf Bradley Parker-Spatz, Jim O'Rourke, Reza Utopicblue, Michael Zerang und Sanjuro Tsubaki. In den späten 1990er und 2000er Jahren spielte er in Chicago mit Fred Anderson, Yasuhiro Otanic, Maleachi-Gefälligkeiten, Kenny Millions, Famoudou Don Moye (Eine Symphonie der Städte, 2002), Roscoe Mitchell (Chicago Duos, 2005), im Trio mit Joseph Jarman und Robbie Hunsinger, weitermachen mit Jason Kao Hwang und Francis Wong.
Aokis Film Licht wurde 2017 beim Canada International Film Festival als bester Experimentalfilm ausgezeichnet. Derzeit ist er Professor am Institut für Filmkunst und Neue Medien der Art Institute of Chicago, wo er Filmproduktion und Filmgeschichte unterrichtet. Im Bereich Jazz war er zwischen 1990 und 2009 an 49 Aufnahmesessions beteiligt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:1128101130 |
