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Textile Rohstoffe sein Ballaststoff und Filamente die in der verwendet werden Textilindustrie.
Fasern zeichnen sich durch eine begrenzte Länge von 10 bis 500 mm aus, während Filamente grundsätzlich endlos sind. Um ein Garn aus Fasern herstellen zu können Spinnen die Fasern müssen spinngebunden sein. Die Fasern sind dann nicht ganz gerade. Gerade Fasern halten sich nicht und gleiten aneinander vorbei, sodass kein Garn gebildet werden kann. Baumwolle hat eine Korkenzieherform, Wolle ist wellig und Kunstfasern haben meist eine Zickzack-Kräuselung.
Die Faserlänge wird durch die Stapel- oder Stapellänge angegeben. Damit ist die durchschnittliche Faserlänge gemeint. Im Folgenden werden verschiedene Arten von Stapeldiagrammen gezeichnet.

Die beiden linken bestehen aus Naturfasern und die rechte aus einer Kunstfaser. Für eine gute Garnqualität ist eine lange Faser mit möglichst gleichmäßigem Stapeldiagramm von Vorteil.
Filamente bilden bereits a Garn und sind grundsätzlich zur Weiterverarbeitung geeignet. Sowohl die Fasern als auch die Filamente haben einen Standarddurchmesser von 10 bis 40 Mikrometer.
Mit Infrarotsensoren wird verwendet, um Textilien nach Faserzusammensetzung zu sortieren. Eine Maschine kann so getragene Kleidungsstücke in Ballen einer Textilart, beispielsweise 100 % Baumwolle, sortieren. Anschließend kann es mit Zerfaserungsmaschinen zu spinnfähigen Fasern weiterverarbeitet werden.[1]
Fasern können nach folgendem Schema in eine Reihe von Gruppen eingeteilt werden:
Naturfasern
- Pflanzenfasern
- Tier
- Mineral
Kunstfaser
- Auf natürlicher Basis
- Auf synthetischer Basis
Die Liste im Zeitplan ist nicht vollständig. Es gibt noch viele weitere Typen, insbesondere in der Gruppe der Kunstfasern.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |