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Udo Lindenberg (Gronau, 17. Mai1946) ist ein DeutscheRock Musiker, Schriftsteller und Maler.
Bekannt wurde er 1973 mit dem Hit Alles klar mit Andrea Andoria und tourt seitdem mit dem Panic Orchestra durch Deutschland. Lindenberg bekennt sich zu Freiheit, Kameradschaft und Demokratie. Viele Texte, Konzerte und Kollaborationen mit anderen Künstlern wie Nina Hagen, Jan Verspätung und Ellen ten Damme Zeugen dafür.
Kindheitsjahre
Udo Lindenberg wurde am 17. Mai 1946 in Gronau nahe der niederländischen Grenze geboren. Schon in seiner Jugend entdeckte Lindenberg seine Liebe zum Trommeln, obwohl er nur einfache Trommeln aus Benzinkanistern besaß. Schon bald konnte er an einem echten Schlagzeug in einem Drum Corps üben. 1962 begann er, in der Tradition deutscher Handwerker zu lernen. Seine Wanderungen führten ihn zu Norddeutschland zu Frankreich und zu Tripolis, Lybien). Er hat es besucht Wintergarten im Münster. 1968 lebte er in Hamburg, und beschloss, nicht in die Seefahrt, sondern in die Musik einzusteigen. Er trat einer Folkloregruppe bei. 1969 wurde Udo Lindenberg Schlagzeuger Bei der Stadtprediger; Der Erste Folk-Rock-Gruppe aus Deutschland.
Leben als Musiker und Künstler
1969 gründete Lindenberg seine erste Band: Freie Umlaufbahn. Er war als Studio- und Gastmusiker tätig; 1970 trommelte er mit dem Jazzsaxophonisten Klaus Doldinger. 1971 machte er seine erste LP mit dem Jazzrock Formation Notfall. Im folgenden Jahr machte er seine erste LP im deutsche Sprache: Daumen im Wind. der Single Hoch im Norden in Norddeutschland besonders gut verkauft. 1973 hatte er mit der LP seinen ersten richtigen großen Hit Andrea Doria. Lindenberg ging zuerst mit seinem Panikorchester auf Tour. Viele weitere Platten und Kollaborationen folgten. In dem 70er Jahre er erfand viele seiner 'Typen' wie "Rudi Ratlos", "Elli Pyrelli" und "Bodo Ballermann". 1975 veröffentlichte Lindenberg sein erstes Buch: Albert Alptraum bis Votan Wahnwitz.
Das Album Ball Pompos bestand ausschließlich aus selbstgeschriebenen Kompositionen. Lindenberg hat es geschafft, seine Zeit in seinen Texten satirisch zu beleuchten; wie in Leiter nur ein Vakuum, in dem er die Konsumkultur der Jugend kritisiert. Auch das nächste Album Votan Wahnwitz zeichnet sich durch scharfe Texte mit manchmal bitterer oder humorvoller Pointe aus, die von überraschend solider Rockmusik unterstützt wird. Beispielsweise Der Malocher und Elli Pirelli.
1976 formulierte Lindenberg in dem Lied Rock 'n' Roll-Arena in Jena aus dem Album Schwester King Kong sein unmöglicher Wunsch, a . zu erreichen Panik-Tour von der DDR. erschien 1979 Der Detektiv mit vielen deutschen Coverversionen von Hits wie Kerze im Wind von Elton John, Geboren um Wild zu sein von Steppenwolf, Meine kleine Stadt und Wie die Zeit vergeht (aus dem Film Casablanca).
1980 war Lindenberg im Film zu sehen Panikzeiten. In diesem Jahr erschien auch sein gleichnamiges Album. Ein zweites Buch wurde 1981 veröffentlicht Rock and Rebellion – ein Panisches Panorama. Im Jahr 1983 spielte Lindenberg in dem Film mit Super (Richtung: Adolf Winkelmann).
1983 wurde das Lied Sonderzug nach Pankow der LP Odyssee, (eine Adaption von Harry Warrens Chattanooga Choo Choo, ein kommerzieller Erfolg. Dies löste eine Diskussion mit der DDR-Regierung aus, die in diesem Land agieren zu dürfen. Im Oktober im selben Jahr trat Lindenberg der Palast der Republik im Ost-Berlin auf. Lindenberg feierte seinen zehnten Geburtstag, durfte seine Tournee durch den Rest des Landes aber nicht fortsetzen. Im 1985 ist Lindenberg gelungen? Moskau durchführen zu dürfen. die Ballade horizontal von 1986 ist gewidmet Gabi Blitz, eines der Orchestermitglieder, das auf tragische Weise an einer Überdosis gestorben ist.
1987 spendete Lindenberg Erich Honecker im Wuppertal ein Lederjacke im Austausch für a Schalmei. Trotzdem musste er bis zum Herbst des Jahres warten Berliner Mauer für seine Wunschtour. Im Juni 1988 trat Lindenberg bei Michael Jackson, Pink Floyd und Nina Hagen beim Rockkonzert für die Reichstagsgebäude im West-Berlin.
Die ehemaligen Mitglieder von Lindenbergs Panikorchester gingen für eine Weile getrennte Wege und arbeiteten mit anderen wie Peter Maffay. Kieran und Lukas Hilbert Hil von Tostedt kam zu der Panikorchester. Drei Jahre lang begleiteten die Brüder Lindenbergs mit dem Schlagzeuger Jean Autret. Das Album ich werde dich haben (1991) wurde Gold. Lukas Hilbert übernahm zeitweise die musikalische Leitung, sein Vater Erwin Hilbert wurde sein Vertrauter und Sekretär. im Jahr 1989 schlug Udo Lindenberg mit El Panico sein Autobiographie vor dem.
1996 hatte Lindenberg seine erste Ausstellung als Maler. Im Dezember 2003 erklärte er - seinen Zyklus Diese 10 Gebote in der Hamburger St. Jacobikirche. 2005 hatte er eine Ausstellung im Haus der Geschichte in Bonn. Weitere Orte: Werl, Dresden, Hamburg, Moyland. Außerdem erschienen Bücher und Kataloge mit seinen Zeichnungen und Gemälden. Arbeit der St.Pauli .'s Stricher, wie er sich manchmal nennt, sind im Kanzleramt und im Haus der Geschichte. Seine Erfindungen 'Likörel' und 'Likörelle' (Gemälde, deren 'Farbe' besteht aus Likör) wurde als Warenzeichen eingetragen.
Zu seinem 30-jährigen Jubiläum im Jahr 2003 ging Udo Lindenberg unter das Motto Aufmarsch der Giganten auf einer Tour, die ihn auch in die Volksrepublik China geführt. Im September 2005, anlässlich der Wiederveröffentlichung des Films, kündigte er an Panikzeiten auf DVD die Entstehung von a Panikpartypart Auf.
Preise
- 1960: Nordwestdeutsches Jazz-Jamboree (bester Schlagzeuger)
- 1989: Bundesverdienstkreuz bin Bande für sein Streben nach Verständigung zwischen Ost und West
- 1991: ECHO Musikpreis (für Gesamtwerk)
- 1993 und 1997: Goldene Stimmgabel
- 2000: Goldenes Europa
- 2003: Paul-Lincke-Ring
- 2004: Frankfurter Musikpreis
- 2004: Goldene Henne „Rockpoet der Einheit“
- 2004: Pioniere des Pop»-A-ward (SWR3) (Neues Pop-Festival)
- 2005: Bremer Kultur- und Friedenspreis
- 2006: Eins Live Krone (für Gesamtwerk)
- 2007: Carl-Zuckmayer-Medaille
- 2008: Osgar (Medienpreis)
- 2009: Goldene Kamera (für sein musikalisches Werk)
- 2009: ECHO Musikpreis (Kategorie 'nationaler Rock/Pop')
- 2009: Berliner Bar (B.Z. Kulturpreis)
- 2010: Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen
- 2010: Kulturpreis Deutsche Sprache. Jacob-Grimm-Preis
- 2010: Bambi (für Gesamtwerk)
- 2012: ECHO Musikpreis (Kategorien Deutscher Rock/Pop & Bestseller-DVD)
- 2012: Deutscher Radiopreis (Sonderwerkpreis Musik)
Lindenbergs Texte
Die Texte von Lindenbergs decken thematisch ein breites Spektrum ab. Seine Lieder handeln zum Beispiel sowohl von sozialen als auch von persönlichen Dramen. Er bedient sich einer bildreichen Sprache und versteht es, Geschichten in treffenden Worten zu erzählen. Der Schriftsteller Benjamin von Stuckrad-Barre bezeichnete Lindenberg als den größten Nachkriegs lyrisch Autor und veröffentlichte ein Album mit prominenten Persönlichkeiten wie Bryan Adams und Irgendein Heidenreich Lies Lindenbergs Texte. (Poesiealbum, 2004).
Lindenberg engagiert sich seit 1960 für gesellschaftliche und politische Themen seiner Zeit. Viele Lieder (Wozu sind Kriege da) sind Ausdruck seines pazifistischen Weltbildes. Loslegen die 80er er stellte sich gegen das stationereng von Pershing II (Atomraketen mittlerer Reichweite) in der Bundesrepublik Deutschland und den en SS-20 Raketen in der DDR. Er sprach während des Konzerts Rock für den Frieden in der DDR und spielte bei Friedensdemonstrationen in Westdeutschland. Er kritisiert die Umweltverschmutzung in Großes Finale und der wirtschaftliche Nord-Süd-Unterschied in seinem Lied Kleiner Junge.
In Liedern wie Lady Whisky, Mit dem Sakko nach Monaco und Riskante Spiele er beschreibt auf musikalische Weise Alkohol- und Drogenprobleme. Darüber hinaus spielt die Liebe in seinen Texten eine große Rolle, wie zum Beispiel in: Sie liebten sich riesig und Cello. Lindenberg malt Aquarelle mit farbigen Likören, die er Likorellen Anrufe.
Es Panikorchester
Es Panikorchester wurde am 13. August 1973 durch ein erstes Konzert in Emsdetten und existiert seitdem in ständig wechselnden Besetzungen.
Aus der Originalbesetzung bestehend aus Steffi Stephan – Bassgitarre, Gottfried Böttger – Klavier, „Backi“ Backhausen – Schlagzeug, Karl Allaut - Gitarre, Judith Hodosic – Saxophon) ist jetzt nur noch Steffi Stephan übrig. Nach mehreren Wechseln kamen 1976 Jean-Jacques Kravetz (Klavier) und Bertram Engel (Schlagzeug) dazu. In dem die 80er entwickelt Panikorchester seine aktuelle Besetzung, denn 1980 kamen Hannes Bauer als Gitarrist, 1983 Hendrik Schaper (Keyboard) und 1987 Carl Carlton (Gitarre) dazu.
Die erste Tournee durch die DDR startete Anfang 1990 mit neuer Besetzung. Die digitale Studiotechnik hielt Einzug. 1996 wurde die alte Crew für eine Tour durch zehn deutsche Städte wieder vereint. Bei anschließenden Tourneen wurde die Gruppe von Orchestern und mehreren Gastmusikern unterstützt. Die meisten Plattenproduktionen fanden ohne die Gruppe in unterschiedlichen Besetzungen statt; manchmal waren die Bandmitglieder Co-Produzenten oder Co-Komponisten.
Derzeitiger Beruf der Panikorchester
- Steffi Stephan – Bass und Gitarre (1971–88 und seit 1996)
- Jean-Jacques Kravetz – Klavier (1973–88 und seit 1996)
- Bertram Engel – Schlagzeug (1976–88 und seit 1996)
- Hannes Bauer – Gitarre (1980–88 und seit 1996)
- Hendrik Schaper – Tastatur/Klavier (seit 1983)
- Carl Carlton – Gitarre (1987–88 und seit 1996)
Anderes Zusammenspiel
- Peter Herbolzheimer (1975/76, 1988), Münchner Philharmoniker (1987), Deutsches Filmorchester Babelsberg (1997, 2000)
- Bühnenhilfe (hauptsächlich im 70er Jahre): Renate Dahlke ("Elli Pyrelli"), Peter Arff ("Rudi Ratlos", Violine), Thomas Scholz ("Felix"), Ralph Hermann ("Vampir"), Jack Ford (Pantomime).
Der Musiker im Hut
Lindenberg schrieb einmal eine Notiz an Joseph Beuys in dem er ihre Hüte als Vereinbarung benannte. Lindenberg war wie Beuys schon immer ein politisch bewusster Mensch; er ist ein überzeugter Verfechter der Sozialdemokratie. So hat er beim Geburtstagskonzert der Altkanzlerin gesungen Gerhard Schröder. Er hat sich der Afrikahilfe verschrieben Nacht im Wind vor dem Live-Hilfe und protestierte gegen die Berliner Mauer mit dem Lied Grüne Mauer. Immer wieder engagiert er sich in Projekten gegen Neonazis, zum Beispiel hat er 2000 Zette hineingelegt Rock gegen Straight Gewalt an den Beinen. 1999 stellte Udo Lindenberg im Grafikkabinett des Museums eine Vielzahl seiner karikaturhaft bemalten Leinwände aus Schloss Moyland, zu dessen Eröffnung er ein Open-Air-Konzert gab. Es erschien ein Katalog, in dem sein grafisches uvre wiedergegeben ist (Der Pakt). Viele Zeichnungen zeigen einen Mann mit Hut und Glas in der Hand.
Sonstiges
Lindenbergs acht Jahre älterer Bruder Erich Lindenberg, der 2006 in Berlin starb, war Maler.
Der Platz in Gronau, zu dem es Rock'n'Pop-Museum Staat wurde nach Udo Lindenberg benannt. Außerdem hat er seinen eigenen Künstlerstar auf dem Bürgersteig der Reeperbahn im Hamburg.
Lindenberg lebt in Hamburgse Atlantic Hotel.
Rauchen verleiht „der Nachtigall“ eine etwas raue Stimme (er überlebte 1989 einen Herzinfarkt).
Am 25. Juli 2016 wurde er zum Ehrenbürger seines Geburtsortes Gronau ernannt.
Diskographie - LPs
- 1971 Lindenberg (auf Englisch gesungen)
- 1972 Daumen im Wind
- 1973 Andrea Doria (mit dem Panikorchester)
- 1974 Ball Pompos
- 1975 Votan Wahnwitz und Keine Panik Pan (auf Englisch gesungen)
- 1976 Galaxo Gang, Waldemar Wunderbar und Schwester King Kong
- 1977 Paniknächte
- 1978 Dröhnland Symphony and No Panic (auf Niederländisch gesungen) und Lindenbergs Rock-Revue
- 1979 Der Detektiv und lebhaft
- 1980 Panikzeiten
- 1981 Utopie
- 1982 Intensivstationen (Live-LP) und Köln
- 1983 Odyssee und Lindstarke 10
- 1984 Götterhämmerung
- 1985 Sonnenknall und Radio Eriwahn
- 1986 Phönix
- 1987 Feuerland, Gänsehaut und Ich weiß nicht, wem ich gehören soll
- 1988 Harmonie, Lieder statt Briefe (Deutsch-Russisch gesungen mit Alla Pugatschowa) und Casa Nova (mit Zeus B Held) und Hermine (Lindenberg singt Holländer/Kästner/Eisler-Brecht ua) und horizontal
- 1989 BRD
- 1990 Lebe in Leipzig
- 1991 ich werde dich haben, Unter die Haut und Gustavo
- 1992 Panik Panther
- 1993 Benjamin
- 1994 Hütte Abu (gesungen von mehreren Freunden und Kollegen Lindenbergs)
- 1995 Kosmos
- 1996 Und ewig rauscht die Linde und Berlin
- 1997 Live 1996 und Belcanto (mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg)
- 1998 Zeitmaschine (mit Freundesk-Reise) und Raritäten... & Spezialitäten
- 1999 30 Jahre Lindenberg
- 2000 Der Exzessor, Das Vermächtnis und Das Beste mit und ohne Hut
- 2001 Ich schwöre: das volle Programm (live mit dem Deutschen Filmorchester aus Babelsberg)
- 2002 Atlantische Angelegenheiten
- 2003 Panikpräsident und Am besten die 2 sterben
- 2004 Kompleto - Alle Hits
- 2008 Stark wie Zwei
Deutsche Albumcharts
(Ausführliche Diskographie und Singlecharts finden Sie auf der deutschen Wiki-Seite.)
| Jahr | Album | d |
|---|---|---|
| 1974 | Ball Pompos1 | 3 |
| 1974 | Alles klar von Andrea Doria1 | 23 |
| 1975 | Votan Wahnwitz1 | 3 |
| 1976 | Galaxo Gang1 | 4 |
| 1976 | Schwester King Kong1 | 8 |
| 1976 | Panik Udo1 | 34 |
| 1977 | Panik Nächte1 | 31 |
| 1978 | Lindenbergs Rock-Revue1 | 15 |
| 1979 | Drohnland-Symphonie1 | 15 |
| 1979 | lebhaft1 | 15 |
| 1979 | Der Detektiv1 | 22 |
| 1980 | Panikzeiten1 | 12 |
| 1980 | Meine Panik1 | 17 |
| 1981 | Utopie1 | 5 |
| 1982 | Köln1 | 9 |
| 1982 | Intensivstationen1 | 16 |
| 1983 | Odyssee1 | 3 |
| 1983 | Lindstarke 101 | 21 |
| 1984 | Götterdämmerung1 | 3 |
| 1985 | Sonnenknall1 | 11 |
| 1985 | Radio Eriwahn präsentiert1 | 17 |
| 1987 | Feuerland1 | 16 |
| 1987 | Phönix | 26 |
| 1988 | Gänsehaut | 5 |
| 1988 | Hermine | 26 |
| 1988 | Casa Nova | 32 |
| 1991 | ich werde dich haben | - |
| 1992 | Gustavo | 69 |
| 1992 | Unter die Haut | 41 |
| 1992 | Panik-Panther | 24 |
| 1993 | Benjamin | 49 |
| 1995 | Kosmos | 44 |
| 1996 | Und ewig rauscht die Linde | 39 |
| 1997 | Belcanto2 | 29 |
| 1998 | Zeitmaschine | 49 |
| 2000 | Der Exzessor | 40 |
| 2001 | Ich schwöre - Das volle Programm | 80 |
| 2001 | Balladen | 91 |
| 2002 | Atlantische Angelegenheiten | 76 |
| 2003 | Der Panikpräsident | 18 |
| 2005 | absolut | 65 |
| 2008 | Stark wie Zwei | 1 |
1 Udo Lindenberg & Panikorchester
2 Udo Lindenberg & das Deutsche Filmorchester aus Babelsberg
Filme
- Die Leute von Mümmelmannsberg (1976)
- Panikzeiten (1980)
- Super (1984)
- WAAhnsinn – Der Wackersdorf-Film (1986)
- 7 Zwerge – Der Wald macht keinen Spaß (2006)
- Viel Glück mit deinem Leben (2008)
Literatur
- Udo Lindenberg: El Panico oder: Wer wurde Popstar?. München, 1990 ISBN 3442098955
- Udo Lindenberg: Der Pakt. Vom Leben gezeichnet Gemälde von Udo Lindenberg, ISBN 3823854380
- Udo Lindenberg & Kai Hermann: Panikpräsident. Diese Autobiografie, 2004 ISBN 3809030228
- Udo Lindenberg in Zusammenarbeit mit. Ralph Larmann und Tine Acke: Udo Lindenberg – Das Lindenwerk. Malerei in Panikcolor, Berlin, 2005 ISBN 3896026186
- Udo Lindenberg in Zusammenarbeit mit. Rolf Lindner und Rambow/Lienemeyer/van de Sand: Rock and Roll and Rebellion – Ein Panisches Panorama, Frankfurt am Main, 1981 ISBN 3810801976
- Lutz Solarek Lindianisch für Einsteiger, eine Studie zum Wortschatz von Udo Lindenberg, 2006 (CD-Booklet Panik mit Hut)
Externe Links
- Udo Lindenberg.de – Offizielle Website
- Udo-Lindenberg-Stiftung
- Berliner Panikgemeinde - Fanseite
- Das Udoversum - Die 10 Gebote
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |