WikiDer > Victor Jones
Victor Jones | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Newark, 25. September 1954 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Trompete, Schlagzeug | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
| ||||
Victor Jones (Newark, 25. September1954) ist ein amerikanischJazz-Schlagzeuger und Trompeter.
Biografie
Jones, beeinflusst von einer TV-Show mit Louis Armstrong, in der fünften Klasse für Trompete. Er unterrichtete seit zehn Jahren und trat zunächst mit der Trompete auf (u. a. im Sinfonieorchester der Elmwood Elementary School in Ost-Orange, Auszeichnungen und Ehrungen). Ab dem 12. Lebensjahr spielte er auch Schlagzeug (u.a. in Rockbands), das später sein Hauptinstrument werden sollte. Studium an der Berklee College of Music er ergänzt durch Privatunterricht Elvin Jones, Freddie Waits und Ed Blackwell. Ab 1973 war er in den USA und Europa mit Lou Donaldson, dann mit der Sängerin Johnny Mathis und andere Musiker unterwegs. 1977 trat er der Band von Stan Getz, mit dem er weltweit auf Konzerttournee ging und an den Veröffentlichungen von Alben wie Kinder der Welt, Weißglut und Die große Jazz-Gala.
Anschließend tourte er mit George Adams/Don Pullen (1981), James Moody (1982), Freddie Hubbard, Ramsey Lewis, Gato Barbieric (1986), Stanley Clarke, Phyllis Hyman, Stanley Turrentine (1989), Masabumi Kikuchi, Mino Cineluc (1990), Gonzalo Rubalcaba/Charlie Haden (1991), Chaka Khan, Mal Waldron und Jimmy Scott (2001).
Jones leitet seit den 1980er Jahren eigene Bands. Sein erstes Album wurde 1995 veröffentlicht Sichtbare Klangrille als Orchesterleiter, gefolgt von zwei weiteren Alben. In seiner Band R&B-Bop Band, mit der er durch die USA tourte und Japan, integrierte er Tanzmusik mit den Improvisationsbedürfnissen der Kunstmusik.
Als Sideman hat er an mehr als 100 Alben mitgewirkt. So war er zum Beispiel an Aufnahmen der Musiker beteiligt Ed Schuller, Rhoda Scott, Michel Petruccianic (Musik), Schwindliger Gillespie (endlos), Woody Shaw (Standards setzen), Jimmy McGriff (Lichter der Stadt), Valery Ponomarev, Richie Cole, Joe Farrell, Alex Foster, Ronnie Cuber, Stanley Turrentine und die Mingus Big Band.
Jones unterrichtet bei Die neue Schule in New York und im Newark Community Center For the Arts.
Diskographie
- 1995: Sichtbare Klangrille mit Barry Finnerty, Alex Foster, Conrad Herwig, Joe Locke, Jay Rodriques, Gene Williams
- 1996: Café Trio: Live at Bradleys in New York City mit David Kikoski und Essiet Okon Essiet
- 2003: Kultur sehr
Literatur
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 1: BEREITS (= rororo-Sachbuch. bd. 16512). 2. Kasse. Rowohlt, Reinbek in Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|