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Westwaggon
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Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken war ein DeutscheHersteller von Eisenbahnausrüstungen und Straßenbahnen. Als allgemeine Bezeichnung nach außen die kürzere Bezeichnung Westwagen benutzt.

Foto von 1899 eines U-Bahn-Wagens.
Hängende Schiene 1895 in Deutschland entwickelt von Van der Zypen & Charlier.

Geschichte

Nach dem Erster Weltkrieg der Absatzmarkt der deutschen Bahnhersteller brach ein. Dies lag zum Teil daran, dass Börsenkrise in Deutschland und teilweise zu den gesunkenen Export der Eisenbahnausrüstung. Um sich über Wasser zu halten, haben sich einige Hersteller dazu entschlossen zusammenführen.

Van der Zypen & Charlier

Die Firma Van der Zypen & Charlier im Köln-Deutz, war ein seit 1845 bestehendes Eisenbahnausrüstungsunternehmen und an vielen Entwicklungen auf dem Gebiet der elektrischen Traktion bei der Eisenbahn beteiligt.

  • Im Jahr 1895 bauten Van der Zypen & Charlier nach einer Konstruktion von Eugen Langen eine Single-Rail-Teststrecke auf dem Firmengelände. Dieses Prinzip bildete die Grundlage für die Wuppertaler Schwebebahn, das ebenfalls von Van der Zypen & Charlier gebaut wurde.
  • Zusammen mit maßgeblichen Unternehmen wurde Van der Zypen & Charlier Mitglied der Studiengesellschaft für elektrische Schnellbahnen (St.E.S.) und lieferte die Lokomotiven für die Hochgeschwindigkeitsfahrten, die AEG und Siemens mit Drehstrommotoren ausgestattet waren. Die Lokomotiven erreichten jeweils Geschwindigkeiten von über 200 km/h.
  • Van der Zypen baute auch die erste Ausrüstung für die U-Bahn von Berlin 1902.
  • Der erste Elektrotriebzug für die Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn (später als DRG-Baureihe ET 99 in Dienst gestellt) wurde 1906 für die Hamburger S-Bahn gebaut.
  • 1918 lieferte das Unternehmen zwei Prototypen für die spätere elektrisch Berliner U-Bahn.
  • Außerdem wurden Straßenbahnen für zahlreiche Städte im In- und Ausland gebaut.

Van der Zypen & Charlier entwickelten auch ein LKW mit BMWMotor. Jenseits von a Prototyp es ist nicht gekommen.

Mit Hilfe der Deutsche Bank Van der Zypen hat die viel kleineren Unternehmen übernommen Töten & Söhne im Hagen und Düsseldorfer Eisenbahnbedarf (früher Carl Weyer & Cie) im Düsseldorf Über. Der Firmenname wurde hiermit geändert in Westwagen.

Westwagen

1928 wurde die Wagenfabrik der Brüder trad Gastello im Mainz-Mombach bis West Waggon. 1930 war es auch Waggonfabrik Fuchs im Heidelberg erworben, aber Westwaggon verkaufte es später weiter. Nach der Übernahme von Gastell wurden die Werke in Hagen und Düsseldorf geschlossen und die Produktion ausschließlich in Köln und Mainz weitergeführt.
1951 kam es zu einer Zusammenarbeit mit dem Kölner Motoren-, Fahrzeug- und Lokomotivhersteller Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD), mit denen zuvor gute Beziehungen gepflegt wurden. Eugen Langen, Mitbegründer der Deutzer Motorenwerke, gleichzeitig waschen Ingenieur und Mitinhaber von Van der Zypen. KHD baute in den folgenden Jahren seine Westwaggon-Beteiligungen aus und übernahm das Unternehmen 1959 vollständig.
Einige Konstruktionen von Westwaggon:

  • Eine innovative Konstruktion für Straßenbahnen zwischen 1930 und 1950 war die Entwicklung der dreiachsiges Fahrgestell an die Schweizer BuchlicPrinzip, das es ermöglichte, längere Straßenbahnen als die üblichen zu benutzen biaxial Straßenbahnen bauen
  • Ab sofort könnte man auch die relativ schweren gebrauchen Drehgestelle unter einem vierachsig eine Straßenbahn installieren.
  • 1938 wurde ein leichter Stahl-Schnellzug mit Dieselmotoren nach einem Entwurf von gebaut Franz Kruckenberg. Bei Testfahrten erreichte dieser Zug eine Geschwindigkeit von 215 km/h. Das Zweiter Weltkrieg verhinderte jedoch die Weiterentwicklung dieser Zuggarnitur.
  • 1950 baute Westwaggon einige Prototypen Eisenbahnwaggons für die Deutsche Bundesbahn. Diese Kutschen dienten später als Vorbild für die UIC-X-Wagen, von denen mehr als 6000 Exemplare gebaut wurden.

Klöckner Humboldt Deutz

Die Übernahme von Westwaggon führte zur Verlagerung von Produktionsstätten innerhalb der KHD-Gruppe: Die Fertigung von Waggons und Lokomotiven wurde komplett nach Köln verlagert, in Mainz nur Busse Magirus-Deutz (später IVECO) wurden gebaut.
Am Produktionsstandort in Köln konnte KHD nun auch große Diesellokomotiven bestehen. Früher gab es nur kleinere Lokomotiven Feld und Torfsporn oder für Rangierzwecke gebaut.
Aufgrund des rückläufigen Verkaufs von Straßenbahnen in den 1950er und 1960er Jahren wurde ihre Produktion 1964 eingestellt; dies während Westwaggon in den fünfziger Jahren (na duwag) war der zweite deutsche Hersteller von Straßenbahnausrüstung. 1970 wurde auch die Produktion von Lokomotiven eingestellt.

KHD auch für die Köln-Bonner Eisenbahnen die silberfarbene leichte Zuggarnitur. Diese Züge fuhren wie KBE Silberpfeile auf der Rheinuferbahn in den 1960er Jahren schneller von Köln nach Bonn als die regulären Züge der Bundesbahn. Der Prototyp des Triebwagens wurde noch 1960 von KHD ausgeliefert, die 1964 in Dienst gestellte Triebwagenserie musste jedoch aufgrund der Schließung des Werks für Straßenbahnen und Züge ausgeliefert werden. Waggonfabrik Donauwörth gebaut werden.