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Feldbahn ist eine spezifische Anwendung von Schmalspurbahnen die hauptsächlich verwendet wurde für Transport in dem Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Industrie und Lieferung von Rohstoffen wie Lehm, Torf, Holz, Kies und Sand. Normalerweise erfolgt der Transport mit Lastwagen. Veldspoor war fast ausschließlich für Privatgelände transportieren und ist daher nicht öffentliches Verkehrssystem.
Geschichte
Schmalspur ist schon alt. Für den Transport von z.B. Kohle in Bergwerken wurden bereits im 18. Jahrhundert auf Holz gebaute Wagen entwickelt Schienen Grund. Diese Schienen waren auf Holz Schläfer, die Karren wurden "Hund" genannt.
Der Einsatz von Feldeisenbahnen hat erst nach der Erfindung der "tragbaren Eisenbahn" durch die französischen Bauern einen großen Durchbruch geschafft Paul Decauville 1875, der nach erfolgreicher Einführung auf seinem eigenen Hof in der Folge eine Fabrik zur Massenproduktion dieses Systems gründete, das in vielen Ländern kopiert wurde, unter anderem von Orenstein & Koppel in Deutschland und Schieneneisen in den Niederlanden.
Heutzutage wird fast kein Feldweg mehr genutzt, der Warentransport erfolgt mittlerweile oft mit LKW Platz. Nur wo die Bodenbedingungen lässt es nicht zu, Feldweg wird noch genutzt, wie bei den Torffarmen in Deutschland, oder bei Tunnelbau und in der Bergbau. Im In- und Ausland gibt es verschiedene Museen, in denen die Feldbahnausrüstung gesammelt und so für die Zukunft erhalten wird. Es Industrielles Schmalspurmuseum im Erica ist weitgehend der Feldbahn gewidmet.
Überbau
Das Spurweite liegt zwischen 400 und 1000 mm, wobei die bekanntesten Spurweiten in den Niederlanden 600, 650, 700 und 900 mm sind. Der Oberbau (Schienen und Schwelle) variiert von leichtem Material, wobei der Schienenrahmen um zwei geöffnet werden kann Personen in schweres Material, das eingebettet und befahren werden kann, getragen und verlegt und oft provisorisch ohne Unterkonstruktion verlegt werden kann. Enge Kurven ermöglichen es, in schwierigem Gelände ohne teure Eingriffe und Bauwerke (Brücken etc.) einer günstigen Spur zu folgen. Rechnungen und Plattenspieler musste in der Regel von Hand bedient werden.
Ausrüstung
Einfache und robuste Fahrzeuge oder Lastwagen verwendet, oft handelte es sich um Produkte aus Kleinserien oder Eigenbau. Am Anfang waren die Autos Pferde gezogen aber auch durch Menschen geschoben, später (im 19. Jahrhundert) kam Lokomotiven in Benutzung. Zuerst waren da Dampflokomotiven gebraucht, aber wenn (im 20. Jahrhundert) zuverlässig Dieselmotoren kam, wurden die Lokomotiven mit diesem durchgeführt. Der Vorteil dieser Lokomotiven bestand darin, dass für die Bedienung nur eine Person benötigt wurde und die Lokomotive nicht zum Dampfen gebracht werden musste und somit jederzeit einsatzbereit war. Lokomotiven waren auch Elektromotoren (Batterie oder Oberleitung) angetrieben, vor allem in der Bergbau wo keine Abgase freigesetzt werden dürfen. Aufgrund der geringen Geschwindigkeiten der Lokomotiven war keine Sicherung erforderlich, es war das Fahren auf Sicht üblich. Manchmal war beim Überqueren von Hauptstraßen eine Klingel und/oder ein Lichtsignal vorhanden.
Anwendungen
Auftragnehmer-Track
Wie im . verwendet Vertragsabschluss, zum Beispiel beim Bau von Kanälen und Autobahnen und Deiche, zum Beispiel die Abschlussdijk.
Beim Einrichten der Sendestation Radio Kootwijk Von 1918 bis 1924 wurde eine Schmalspurbahn zwischen der Sendestation und halt Assel für die Materialversorgung. Später ging der Güterverkehr über Normalspur, in Verbindung mit dem westlichsten Punkt Bahnhof Kootwijk.
Ziegel- und Dachziegelindustrie
Im großen Stil im Überschwemmungsgebiet entlang des Niederländische große Flüsse Ton gewonnen zum Wohle der Backstein- und Dachziegelindustrie. Museumsbeispiele sind heute im Gelderse Schmalspurstiftung, Museum Ziegelfabrik De Werklust, Stiftung Rijssens Leemspoor und Veldspoor-Stiftung.
Industrie im Allgemeinen
Gut in die erste Hälfte des 20. Jahrhundert Feldbahn spielte eine große Rolle bei der internen Transport in und um Fabriken. Mit dem Aufkommen der viel flexibleren und effizienteren Gabelstapler industrielle Schmalspurbahnen sind so gut wie verschwunden. Am ehemaligen Standort eines Holzhandels in Ulft waren lange Lastwagen in Benutzung. Die Spur ist noch da.
Landwirtschaft
Feldbahn war früher weit verbreitet in Land- und Gartenbau.
Heute gibt es für die Ernte von Zuckerrohr ausgedehnte Schmalspurnetze von Tausenden von Kilometern in Queensland, Australien und Korna im Ägypten, im Westen Nilufer Gegenteil Luxor.
In Indonesien gibt (oder waren) viele Zuckerfabriken mit Schmalspurbahnen.
Bergbau
Das Bergbau ist praktisch die erste Anwendung von Eisenbahnen im Allgemeinen.
Militärische Feldbahn
Der Höhepunkt der militärischen Feldbahn war in der Erster Weltkrieg, bei der tausende Kilometer Schmalspurbahn in überwiegend 600 mm Spurweite verlegt wurden.
- Die hauptsächlich an die Deutschen Ostfront gebrauchte Schmalspurbahnen hießen Heeresfeldbahn. Ein Beispiel ist das Bahnstrecke Stende-Ventspils im Kurland.
- Zum Westfront, in dem Gräben im Belgien und Frankreich, die sogenannte Grabenbahnen.
- Im Frankreich wenn Kasemattenbahn in dem Maginot-Linie, und als Zuleitung (zum Beispiel die Voie Sacrée). Diese Systeme werden unter anderem als Systeme Pechot, eine Variante des vom französischen Oberst Péchot . entwickelten Decauville-System.
- Durch Großbritannien wenn Stadtbahn des Kriegsministeriums.
Parkeisenbahnen
Beispiele sind die Amstel-Zug in dem Amstel-Park im Amsterdam Süd und eine Schmalspurbahn im ehemaligen Flevohof[1] im Biddinghuizen, nach dem Konkurs des Flevohofs 1994 als Walibi-Express durch Familien-FreizeitparkWalibi Holland. Das Vorherige Industrie[2] in Kerkrade hatte in den 1990er Jahren eine Feldbahn. Das Dampfeisenbahngesellschaft Efteling sollte in dieser Reihe nicht fehlen, aber angesichts des Gewichts der Bahn ist dies eigentlich keine Feldbahn mehr.
Trummerbahn
Im Gefolge des Vans Zweiter Weltkrieg mit den sogenannten Trümmerbahnen wurden die großen Trümmermengen aus bombardierten Städten abtransportiert. Diese waren hauptsächlich in Deutschland, aber auch in niederländischen Städten Arnheim, Hengelo (Ov), Nimwegen und Tiel benutzt.[3]
Torfgewinnung
Bei der Torfgewinnung in Süd-OstDrenthe Schmalspur wurde ebenfalls verwendet. Hier wurden 900 mm Leitungen verlegt, um Torf und Torfstreu aus dem Torfbereich zu entwässern. In dem Amsterdamer Feld eine 18 Kilometer lange Schmalspurbahn führte durch den Torf, in Schöningsdorf im Deutschland. Diese Linie hatte auch alle möglichen Zweige. Diese Linie wurde bis 1983 verwendet. In dem Industrielles Schmalspurmuseum im Erica Reste davon sind zu sehen.
In dem Torfpark zu Barger-Compascuum ist eine Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 700 mm durch das Torfgebiet, betrieben von der Erste Vereinigung von Dampfenthusiasten in Drenthe. Im Torfmuseum 'Vriezenveenseveld' at gefrorener Torf im Twente betreibt eine Torfbahn mit Ein-, Zwei- und Vierzylindermaschinen. Dieses Museum befindet sich im Bau im Jahr 2013.
Ähnliche Geräte wurden auch in der Limburgseschälen.
Feldbahnhersteller
- Decauville
- deutz
- DIEMA
- Du Croo & Brauns
- Gmeinder
- Hatlapa
- Henschel & Sohn
- GE Jenbacher
- Arnold Jung Lokomotivfabrik
- Krohnke
- Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg
- Moses
- Motor Rail & Tramcar Co Ltd bekannt für die "Simplex"-Lokomotiven.
- Orenstein & Koppel
- Ruston & Hornsby
- Schoma
- Simplex (Niederlande) Automobil- und Motorradhersteller, der einige Schmalspur-Triebwagen gebaut hat.[4][5]
- Schieneneisen
- Struver Aggregatebau KG
- Whitcomb Locomotive Works
Museen in den Niederlanden mit Feldbahn
- Ehemalige
- In dem Engbertsdijksvenen Biene klösterliches Haar fuhr (von 1999 bis 2005) einen Ausflugszug von Staatliche Forstwirtschaft auf Schmalspurbahnen, die früher zur Torfgewinnung genutzt wurden.
- Pony und Motortram 't Joppe
- Stiftung Dampfzentrum Zeeland
- Dampfzug Valkenburgse Meer
- Aktuell
- Amstel-Zug
- Eisenbahnmuseum Decauville
- Erste Vereinigung von Dampfenthusiasten in Drenthe in dem Torfpark zu Barger-Compascuum
- Gelderse Schmalspurstiftung
- Industrielles Schmalspurmuseum
- Museum Ziegelfabrik De Werklust
- Museum Ziegelfabrik De Panoven
- Stiftung Rijssens Leemspoor
- Veldspoor-Stiftung
- Veenmuseum Vriezenveenseveld
Literatur
- (das) Feld- und Schmalspurbahn-Verlag Karl Paskarb: Paul Roloff Feldbahnen, Nachdruck Februar 2001
Externe Links
- www.industriespoor.nl - Website für den industriellen Schienenverkehr in den Niederlanden
- www.veldspoor.nl - vor allem viele Fotos
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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