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Wilhelm Reinhard | ||
| Spitzname | "willi"[1] | |
| Geboren | 12. März1891 Düsseldorf, Deutsches Kaiserreich | |
| Verstorben | 3. Juli1918 Berlin-Adlershof, Deutsches Kaiserreich | |
| Ruheplatz | Südfriedhof[2], Düsseldorf[1] | |
| Landschaft | ||
| Teil | ||
| Dienstjahre | 1909 - 1918 | |
| Rang | ||
| Einheit | Jagdpersonal 11 | |
| Auftrag | Jagdpersonal 6 Jagdgeschwader 1 | |
| Schlachten/Kriege | Erster Weltkrieg | |
| Auszeichnungen | sehen Dekorationen | |
Wilhelm (Willi) Reinhard (Düsseldorf, 12. März1891 - Berlin-Adlershof, 3. Juli1918) war ein deutscher Jagdflieger in der Erster Weltkrieg, die zwanzig feindliche Flugzeuge abgeschossen.
Beginn des Krieges
Er ging 1909 als Kadett beim Militär. Wilhelm Reinhard diente bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges als Offizier im 14. RegimentFeldartillerie. Im November 1914 wurde er te Fahrradschote verletzt sich am Bein Erste Schlacht von Ypern.
Luftbeobachter
Er konnte nicht mehr in den Schützengräben kämpfen und trat 1915 der Luftstreitkräfte, zunächst als Beobachter im Artillerie-Flieger-Abteilung 205 über verdünnen.
Pilot
1916 erhielt er eine Pilotenausbildung FEA 9 zu Darmstadt. Er flog über den Balkan und dann darüber Ostfront zu dobrudschawo er über Vloog flog Braila und Konstanza und Typhus habe[2]. Ab März 1917 flog er oben Italien und dann darüber Westfront.
Kampfpilot
Im Mai 1917 absolvierte er eine Ausbildung zum Jagdflieger in Darmstadt. Am 24. Juni 1917 trat er der Jagdstaffel 11 bei. Er erschoss am 22. Juli 1917 Sopwith 1½ Strutter (B2576) von den Briten AsGeoffrey Hornblower Schwanz unten oben Waasten[1].
Am 4. September 1917 musste er nach oben gehen Holz Stechpalme im Kampf mit neun Sopwith Kamele eine Notlandung mit einer schweren Hüftverletzung durchführen. Nach seiner Genesung übernahm Reinhard im November 1917 das Kommando Jagdpersonal 6.
Nachfolger von Manfred von Richthofen
Manfred von Richthofen wurde am 21. April 1918 im Gefecht getötet und ließ Reinhard seinen Nachfolger bestimmen als Kommodore von Jagdgeschwader 1. Reinhard gewann mehrere Luftkämpfe, aber im Juni 1918 sein Dreidecker Züchter Dr.I kämpfen Spad XI so stark beschädigt, dass er ohne Notlandung Fahrwerk.
Tödlicher Testflug
Ende Juni testete er zusammen mit Hans Kirchstein auch neue Kampfflugzeuge Berlin-Adlershof. Am 3. Juli ging er mit a Dornier D.I Doppeldecker mit dem kurz vorher Hermann Göring geflogen war. Während des Fluges brach eine Strebe und der obere Flügel löste sich. Reinhard stürzte und starb sofort. Hermann Göring folgte ihm als Kommodore des Jachtgeschwaders 1.
Dekorationen
- Eisernes Kreuz 1914, 1. Klasse und 2. Klasse
- Ritterkreuz des Hausordens von Hohenzollern mit Schwerter am 11. April 1918[3]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |