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Silberperchlorat | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von Silberperchlorat | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | AgClO4 | |||
| IUPAC-Name | Silberperchlorat | |||
| Molmasse | 207,3188 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | [O-]Cl(=O)(=O)=O.[Ag] | |||
| in Chile | 1/Ag.ClHO4/c;2-1(3,4)5/h;(H,2,3,4,5)/q 1;/p-1/fAg.ClO4/qm;-1 | |||
| CAS-Nummer | 14242-05-8 | |||
| EG-Nummer | 232-035-4 | |||
| PubChem | 24562 | |||
| Ähnlich zu | Silbernitrat | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H272 - H314[1] | |||
| EUH-Sätze | Nein[1] | |||
| P-Sätze | P220 - P280 - P305 P351 P338 - P310[1] | |||
| UN-Nummer | 1481 | |||
| ADR-Klasse | Gefahrenklasse 5.1 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Schmelzpunkt | (zersetzt) 486[2] °C | |||
| Löslichkeit im Wasser | 5570 g/l | |||
| Geometrie und Kristallstruktur | ||||
| Kristallstruktur | kubisch | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Silberperchlorat ist ein anorganische Verbindung von Silber- Mit als Bruttoformel AgClO4. Dieser weiße Feststoff bildet ein Monohydrat und ist leicht hygroskopisch. Als SilberquelleIonen (Ag), ist die Substanz durchaus brauchbar, obwohl die Anwesenheit der Perchlorationen birgt ein gewisses Risiko wegen der starken de oxidierend Betrieb davon. Alternativ fast immer Silbernitrat oder Silber(I)fluorid benutzt.
Löslichkeit
Silberperchlorat ist bekannt für seine Löslichkeit in aromatischLösungsmittel, wie Benzol (52,8 g/l) und Toluol (1010 g/l).[3] In diesen Lösungsmitteln bindet das Silberion an den Aromaten, wie durch kristallographische Studien nachgewiesen wurde.[4][5]
Verwandte Verbindungen
Ähnlich zu Silbernitrat, Silberperchlorat ist ein wirksames Reagenz zur HalogenidIonen durch (in diesem Fall) Perchlorat, das eine schwache bis keine koordinierenAnion ist. Die Bedeutung von Silberperchlorat bei der Synthese neuer Verbindungen hat in letzter Zeit aufgrund der Explosivität der Salze abgenommen. Die Rolle in der Synthese wurde zum Beispiel übernommen von Silbertetrafluoroborat, Silbertrifluormethansulfonat und Silberhexafluorophosphat.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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