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Alban Berg
Alban Berg
EIN Büste von Alban Berg in Schiefling am See
Allgemeine Information
Vollständiger NameAlban Berg
Geboren9. Februar1885
Verstorben24. Dezember1935
LandFlagge von Österreich Österreich
Arbeit
Genre(s)Dodekaphonie
BerufKomponist, Musikpädagoge
Einfluss(e)Arnold Schönberg
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Portal  Portalsymbol  Musik

Alban Berg (Wien, 9. Februar1885 - Dort, 24. Dezember1935) war ein österreichischKomponist.

Berg studierte von 1904 bis 1910 bei Arnold Schönberg und zusammen mit seinem Lehrer und Anton Webern zählte zu den Zweite Wiener Schule. Berg hat die Sängerin geheiratet Helene Nahowski (1885-1976), eine Tochter von Anna Nahowski und, so wird allgemein angenommen, von Kaiser Frans Joseph I aus Österreich.

Berg zuerst kostenlos benutzt Atonalität und später von streng Zwölftontechniken, und kombiniert dies mit einer Geste, die trotz der Expressionist Charakter, auf die Spätromantik eingestellt Musik- von Gustav Mahler bringt einen zum Nachdenken.

Werk von Alban Berg

Eigene Kompositionen

  • Etwa 140 Lieder aus seiner Kindheit, von denen veröffentlicht wurden:
    • Sieben frühe Lieder (Sieben frühe Lieder), für tiefe Stimme und Klavier, 1905-1908 (überarbeitet und orchestriert 1928; Klavierfassung 1928)
  • Schliesse mir die Augen beide (Text Th. Storm), für tiefe Stimme und Klavier (zwei Fassungen) (1907; erschienen 1930)
  • Ein Leukon (Text Johann Gleim), für tiefe Stimme und Klavier (1908)
  • Zwölf Variationen für Klavier über ein eigenes Thema (Zwölf Keyboard Variationen über ein Eigenes Thema) in C (1907-1908; veröffentlicht 1930)
  • Sonate für Klavier op. 1 (1907-1908; Uraufführung am 24. April 1911 in Wien)
  • Vier Lieder für eine Stimme mit Klavier (Vier Lieder für eine Singtime mit Klavier), Opus 2, aus „Dem Schmerz sein Recht“ (Friedrich Hebbel) und „Der Glühende“ (Alfred Mombert) (1908-1909):
    • Schlafen, schlafen (Text Friedrich Hebbel)
    • Schlafend trägt man mich in mein Heimatland (Text Alfred Mombert)
    • Nun ich der Riesen Starksten überwand (Text Alfred Mombert)
    • Warm die Lüfte, es sprie dat das Gras (Text Mombert)
  • Streichquartett op. 3 (1910; Uraufführung am 24. April 1911 in Wien)
  • Fünf Orchesterlieder zu Postkartentexten von Peter Altenberg (Fünf Orchesterlieder nach Ansichtskarten-Texten von Peter Altenberg)), Opus 4 (1912; zwei Teile uraufgeführt am 31. März 1913 in Wien, dirigiert von Arnold Schönberg); Gesamtaufführung erstmals 1952 in Rom unter der Leitung von Jascha Horenstein):
    • Seele, wer ist besser als du
    • Sahst du nach dem Gewitterregen
    • ber die Grenzen des All
    • Nichts ist gekommen
    • Hier ist Friede
  • Vier Stücke für Klarinette und Klavier (Vier Stücke für Klarinette und Klavier), Opus 5 (1913; Uraufführung am 17. Oktober 1919 in Wien)
  • Drei Stücke für Orchester (Drei Orchesterstücke), opus 6 (1914; Uraufführung der Teile 1 und 2 am 5. Juni 1923 in Berlin unter der Leitung von Anton Webern; alle drei Teile uraufgeführt am 14. April 1930 um Oldenburg geleitet von J. Schuler):
    • Praludium
    • sauber
    • März
  • Besetzung von drei Stücken aus dem Lyrische Stücke (Teil 2 bis 4) (1928; Uraufführung in Berlin am 31. Januar 1929 unter der Leitung von Jascha Horenstein)
  • Wozzeck, Oper in 3 Akten (15 Szenen), Opus 7 (Text nach Büchner) (1917-1922; Uraufführung am 14. Dezember 1925 in Berlin unter der Leitung von Erich Kleiber)
  • Drei Szenen aus Wozzeck (Drei Bruchstücke aus Wozzeck), für Sopran und Orchester (1924; Uraufführung am 11. Juni 1924 in Frankfurt unter Hermann Scherchen)
  • Kammerkonzert für Klavier und Violine mit 13 Bläsern (Kammerkonzert für Klavier und Geige mit 13 Bläsern) (1923-1925; Uraufführung am 27. März 1927 in Berlin unter der Leitung von Hermann Scherchen)
  • Bearbeitung des zweiten Satzes des Kammerkonzerts (Adagio) als Trio für Violine, Klarinette und Klavier (1935)
  • Schliesse mir die Augen beide (Theodor Storm) (1925; zweite Vertonung)
  • Lyrische Suite für Streichquartett (1925-1926; Uraufführung am 8. Januar 1927 in Wien durch die by Colic Quartett)
  • Drei Stücke aus dem Lyrische Suite, für Streichorchester (Teil 2 bis 4) (Uraufführung am 31. Januar 1929 in Berlin unter der Leitung von Jascha Horenstein)
  • Der Wein (Text: Charles Baudelaire in der Übersetzung von Stefan George), Konzertarie für Sopran und Orchester (1929; Uraufführung in Frankfurt am 4. Juni 1930 von R. Herlinger unter der Leitung von Hermann Scherchen)
  • In deinem Leben funfzig Jahren. Alban Berg am Opernhaus Frankfurt. Glückwunschkanon zum 50-jährigen Bestehen des Frankfurter Opernhauses (1930)
  • Lulu. Oper in 3 Akten zu den Tragödien Erdgeist und Das Buch der Pandora von Frank Wedekind (1929-1935; mit unvollendetem dritten Akt; Uraufführung am 2. Juni 1937 in Zürich geführt von R. F. Denzler; dritter Akt vollendet von Friedrich Cerha 1979 und in voller Form am 24. Februar 1979 unter der Leitung von Pierre Boulez durchgeführt mit Teresa Stratas in der Rolle der Lulu)
  • Symphonische Stimmen aus der Oper Lulu (Fünf Symphonische Stücke) für Sopran und Orchester (1934; Uraufführung am 30. November 1934 in Berlin unter Leitung von Erich Kleiber)
  • Violinkonzert 'In memory of an angel' ('Dem Andenke eines Engels') - Schüler gewidmet dedicated Manon Gropius - (1935; Uraufführung am 19. April 1936 in Barcelona mit Louis Krasner unter Hermann Scherchen)

Betrieb

Literatur

  • Cercignani, Fausto (1997), Il «Woyzeck» di Büchner und il «Wozzeck» di Berg, in: Francesco Degrada, Wozzeck, Mailand, Edizioni del Teatro alla Scala, 97-116.
  • Perle, George (1983), Zweite Wiener Schule. Schönberg, Webern, Berg. The New Grove Composer Biography Series, London, Macmillan Publishers.
  • Scherliess, Volker (1975), Alban Berg mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Rowohlt Monographien, Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag.
  • Soma Morgenstern, Alban Berg und sein Idol, Erinnerungen und Briefe. Zu Klampen Verlag

Siehe auch

Externer Link

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