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Artur Axmann
Arthur Axmann
Axmann im Jahr 1942
Allgemeines
Geburtsdatum18. Februar1913
Sterbedatumder 24. Oktober1996
SexMann
GeburtsortHagen, Deutsches Kaiserreich
Ort des TodesBerlin, Deutschland
Funktion
Die SeideFlagge von Nazi-Deutschland Nazi Deutschland
OrganisationHitlerjugend Allgemeine Flagge.svgHitler-Jugend
RangReichsführer-SS Kragen Rank.svgReichsjugendführer
Portal  Portalsymbol  Zweiter Weltkrieg

Arthur Axmann (Hagen, 18. Februar1913Berlin, der 24. Oktober1996) war ein DeutscheNazi- und - als Nachfolger von Baldur von Schirach - ein Vorarbeiter der Hitler-Jugend.

Axmann trat 1928 in die . ein Hitler-Jugend. Von 1929 bis 1930 war er Zellleiter des Nationaal-Socialistischen Scholierenbond (NSSB) und wurde 1932 in die Führung des Hitler-Jugend. 1934 wurde Axmann Führer der Hitlerjugend in Berlin. Im Mai 1940 wurde er stellvertretender Reichsjugendführer der Hitlerjugend und im August Nachfolger von Schirach als Reichsjugendführer. Axmann war früh dran 1945 ein Kommandant der sogenannten Volkssturm, ein sehr umfangreiches Sammelsurium meist unfähiger Verteidiger des zusammenbrechenden Nazi-Imperiums. In der letzten bekannten Filmaufnahme von Hitler begleitet Axmann sein Idol bei der Preisverleihung an minderjährige Soldaten dieser Organisation.

Artur Axmann erhielt die höchste nationalsozialistische deutsche Auszeichnung, den, Deutscher Orden.

Nach der Kapitulation (Mai 1945) galt er als tot, aber in Wirklichkeit war er unter dem Namen „Erich Siewert“ untergetaucht. Im Dezember 1945 wurde er schließlich festgenommen, als sich herausstellte, dass er Kontakt mit der noch weit verbreiteten Führung der Hitlerjugend aufgenommen hatte. Er wurde im Oktober 1946 freigelassen, aber im Juli 1947 erneut zur Vernehmung inhaftiert. 1949 wurde er zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Anschließend arbeitete er als Handelsvertreter für eine Firma.

Dekorationen

Externe Links

Letzte Einwohner der Führerbunker am Abreisetag (1945)
Imperium-Adler
20. April:Hermann Göring · Heinrich Himmler
21. April:Robert Ley · Karl-Jesko von Puttkamer
22. April:Karl Gebhardt · Julius Schaub · Christa Schröder · Johanna Wolf · Eckhard Christian
23. April:Albert Bormann · Theodor Morell · Hugo Blaschke · Joachim von Ribbentrop · Albert Speer
24. April:Walter Frenzo
28. April:Robert Ritter von Greim · Hanna Reitsch · Walter Wagner
29. April:Bernd Freytag von Loringhoven · Gerhard Boldt · Rudolf Weiss · Wilhelm Zander · Heinz Lorenz · Willy Johannmeyer
30. April:Nikolaus von Below
1. Mai:Wilhelm Mohnke · Traudl Junge · Gerda Christian · Constanze Manziarly · Sonst Krüger · Otto Günsche · Walther Hewel · Ernst-Günther Schenck · Hans-Erich Voss · Johann Rattenhuber · Peter Högl · Werner Naumann · Martin Bormann · Heinz Linge · Erich Kempka · Heinrich Doose · Hans Baur · Georg Betz · Ludwig Stumpfegger · Arthur Axmann · Gunther Schwägermann · Ewald Lindloff · Hans Reisser · Armin D. Lehmann · Josef Ochs · Heinz Krüger · Werner Schwiedel · Gerhard Schach · Hans Fritzsche
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