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Roch Misch | ||||
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| Geboren | 29. Juli1917 Alt Schalkowitz, Schlesien, Deutsches Kaiserreich | |||
| Verstorben | 5. September2013 Berlin, Deutschland | |||
| Ruheplatz | Berlin, Deutschland[1] | |||
| Landschaft | ||||
| Teil | ||||
| Dienstjahre | 1937 - 1945 | |||
| Rang | ||||
| Einheit | Leibstandarte SS Adolf Hitler SS-Begleitkommando des Führers | |||
| Schlachten/Kriege | Zweiter Weltkrieg | |||
| Auszeichnungen | sehen Dekorationen | |||
| Andere Arbeit | Unternehmer Schriftsteller | |||
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Roch Misch (Alt Schalkowitz, heute Stare Siołkowice, bei oppeln, Schlesien, 29. Juli1917 – Berlin, 5. September2013), Funker und (vor kurzem) als SS-Oberscharführer Teil von dem Leibstandarte SS Adolf Hitler, war einer der Zeugen des Selbstmords von Adolf Hitler in dem Führerbunker im Berlin 1945.
Leibwächter von Adolf Hitler
Nachdem Misch während der Kampagne in Polen 1939, nach seiner Genesung, konnte er in die Führerbegleitkommando und wurde so ein persönlicher Leibwächter von Hitler. Rochus Misch war mit Ausnahme von Hitler selbst die einzige Person in der Führerbunker der eine Waffe tragen konnte. Alle anderen mussten ihre Waffen dem Wachdienst übergeben.
Misch erlebte die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs von der Führerbunker und war einer der letzten Menschen im Bunker. Kurz nachdem er den Bunker verlassen hatte, war er Russen gefangen genommen und in ein Gefängnis überführt Moskau. Dort wurde er im Auftrag von and verhört und gefoltert Stalin, wer hat das nicht geglaubt Adolf Hitler beging Selbstmord und wollte die Wahrheit ans Licht bringen. Er wurde so weit gefoltert, dass er darum bat, hingerichtet zu werden, aber das geschah nicht. 1953 wurde er entlassen und kehrte zu seiner Frau und seiner Tochter zurück. 2013 verstarb er nach kurzer Krankheit.
Rochus Misch lebt seit seiner Freilassung in Berlin, nur wenige Kilometer vom ehemaligen Machtzentrum der Drittes Reich. Nach dem Tod von Hitlers Adjutant Otto Günsche im Oktober 2003 war Misch der letzte lebende Mensch, der hautnah miterlebt hatte, was in der Führerbunker gespielt hatte.
Misch' Rezension
2006 gab Misch dem Deutschen ein Interview Blogwww.roland-harder.de. Darin gab er seine Version des Schicksals von Hitlers Schwager Hermann Fegelein, von dem noch nicht genau bekannt ist, was mit ihm passiert ist.
Kurz nach dem Selbstmord Adolf Hitlers Goebbels und seine Frau Magda Selbstmord. Zuvor ermordeten sie ihre sechs Kinder. Misch war Zeuge und erzählt dazu:
Ich denke immer noch regelmäßig daran. Ich kann nicht vergessen, es waren so lustige Kinder. Ich werde nie vergessen, wie Joseph Goebbels mir sagte, dass er es anders bevorzugt hätte. Er hätte die Kinder lieber nicht im Bunker haben wollen. Aber seine Frau war Hitler vielleicht noch loyaler als ihr Mann und wollte ihre Kinder nicht in eine Welt ohne sie schicken Nationalsozialismus.
Misch fand auch die Leichen von General Burgdorf und allgemein Krebs, der ebenfalls Selbstmord begangen hatte, woraufhin Misch den Bunker verließ.
Von den Schrecken in den Konzentrationslagern erfuhr er, so Misch, erst nach seiner Entlassung aus dem berüchtigten russischen Gefängnis. lubyjanka. Dazu sagte er im obigen Interview:
Ich war schockiert, als ich zurückkam, um zu hören, was wirklich passiert war. Während meiner Gefangenschaft in Russland hat mir nie jemand davon erzählt, während unter den russischen Offizieren auch Juden waren. Auch während meiner Tätigkeit für Hitler habe ich davon nichts gehört. Das da Konzentrationslager waren, wusste fast jeder. Aber dass dort auch Menschen vernichtet wurden, nein, das habe ich nie gewusst. Ich habe viele Bücher über die Holocaust lesen. Es ist schrecklich!
Das Buch wurde 2008 veröffentlicht Der letzte Zeuge, ich war Hitler's Telephonist, Kurier und Leibwächter, erhältlich auf Niederländisch als Der letzte Zeuge.
Dekorationen
- Eisernes Kreuz 1939, 2. Klasse
- Wundabzeichen in Schwarz
Veröffentlichungen
- R. Misch und N. Bourcier (Hrsg.), J'étais Garde du Corps d'Hitler, 1940-1945. Le Cherche Midi, Paris, 2006. Übersetzung: Ich war Hitlers Leibwächter, Van Halewyck, Löwen, 2008. Neuauflage Der letzte Zeuge: Enthüllendes Kriegstagebuch von Hitlers Kurier und Leibwächter. Fontaine, 's-Graveland, 2008.
- R. Misch, S. Zarrinbal, B. Nachtigall, Der letzte Zeuge. Ich war Hitlers Telefonist, Kurier und Leibwächter. Piper-Verlag, 2013. Übersetzung: Der letzte Zeuge: Ich war Hitlers Kurier, Operator und Leibwächter. Nur Verlage, meppel, 2014.
Externer Link
- (das) Rochus Misch über Adolf Hitler auf Youtube
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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