WikiDer > Bosentan
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bosentan | ||||
| Chemische Struktur | ||||
| Pharmazeutische Daten | ||||
| Verfügbarkeit (F) | 50% | |||
| Stoffwechselbol | Leber | |||
| Halbwertszeit (t1/2) | 5 Stunden | |||
| Benutzen | ||||
| Verwaltung | Oral | |||
| Risiko im Zusammenhang mit | ||||
| schwanger katze. | entmutigen | |||
| Datenbanken | ||||
| CAS-Nummer | 147536-97-8 | |||
| ATC-Code | C02KX01 | |||
| PubChem | 104865 | |||
| Arzneimittelbank | APRD00829 | |||
| Chemische Daten | ||||
| Molekularformel | C27huh29Nein5Ö6so1 | |||
| IUPAC-Name | 4-tert-butyl-Nein-[6-(2-Hydroxyethoxy)-5-(2-methoxyphenoxy)-2-(pyrimidin-2-yl)pyrimidin-4-yl]benzol-1-sulfonamid | |||
| Molmasse | 551.614 g/mol G/Maulwurf | |||
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bosentan ist ein Endothelin-Rezeptor-Antagonist, ein gefäßerweiterndes Medikament, das in der Europäische Union, das USA und andere Länder von Actelion Pharmaceuticals unter dem Markennamen Spur®.[1]
Wirkmechanismus
Bosentan hemmt die Wirkung von Endothelin von beiden Rezeptoren an das Endothelin binden kann. Endothelin ist eine Substanz im Körper, die die Blutgefäße verengt. Bei Krankheiten wie z Lungenarterielle Hypertonie (PAH) eine übermäßige Menge an Endothelin wird produziert. Bosentan kann den Blutfluss verbessern, indem es der gefäßverengenden Wirkung von Endothelin entgegenwirkt.
Klinische Anwendung
Bosentan wird zur Behandlung von verschrieben Lungenarterielle Hypertonie (PAH). In der EU ist Tracleer auch für die Reduzierung der Zahl neuer digitale Geschwüre bei Patienten mit systemische Sklerose und persistierende digitale Ulzera.
Erstattung in den Niederlanden bei unregistrierte Nutzung
Am 19. Dezember 2014 entschied der Oberste Gerichtshof, dass der Versicherer auch dann zahlen muss, wenn das Medikament bei einem Mädchen unter 18 Jahren angewendet wird. Bei systemischer Sklerose und persistierenden Fingerulzera hat der niederländische Gesetzgeber das Medikament für Personen unter 18 Jahren ausgeschlossen, da seine Anwendung in dieser Indikation für diese Altersgruppe nicht registriert ist. Der Oberste Gerichtshof sprach die Entschädigung zu, weil nicht sicher ist, dass das Arzneimittel bei Kindern unter 18 Jahren nicht wirkt. Es wurde noch zu wenig geforscht.[2][3]
Externe Links
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |