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Brandstofcelbus
Wasserstoffbus von Belgier Van Hool

Das Brennstoffzellenbus,Wasserstoffbus oder H-Bus ist ein elektrisch angetrieben Stadtbus das durch a Brennstoffzelle in dem Bus von elektrischer Strom wird gestellt. Die Brennstoffzelle setzt Wasserstoff zum Strom. Der Brennstoffzellenbus ist so sauber wie ein Oberleitungsbus.

Der Brennstoffzellenbus könnte in Zukunft das Ende des Trolleybusses bedeuten, denn dieser Bus hat den Vorteil, dass elektrischer Antrieb (kein Ausstoß von Abgasen) mit dem Vorteil, ungebunden zu fahren Freileitungen. Der Elektrobus könnte auch das Ende des Dieselbusses bedeuten.

Die Nachteile des Brennstoffzellenbusses sind vor allem die hohen Anschaffungskosten der Busse sowie die Kosten für die Wasserstofferzeugungseinheit und Tankinstallation.

SÜSS

Im Rahmen der europäisch Projekt Sauberer Stadtverkehr für Europa (CUTE) 9 europäische Stadttransporter testen jeweils 3 Stadtbusse mit Brennstoffzelle. Die Busse fahren oder fahren schon ein Reykjavík, Madrid, Barcelona, Hamburg, Stuttgart, Luxemburg, London und Stockholm. Das Projekt wird etwa zwei Jahre dauern.

In dem australischPerth Im Rahmen eines weiteren Projekts werden Brennstoffzellenbusse eingesetzt.

Die Niederlande

Phileas 007 von der GFP bei der Hauptbahnhof im Amsterdam

Im Die Niederlande hat das Transportunternehmen CFP am CUTE-Projekt teilnehmen. Zwischen 14. Dezember 2003 und 12. Januar 2008 fuhren die drei Amsterdamer Brennstoffzellenbusse des Typs Mercedes-Benz Citaro (001-003) auf den Zeilen 35 und 38 in Amsterdam Nord.

Von Anfang 2012 bis Ende 2014 hat das Transportunternehmen CFP wieder einen Test gemacht, in dem zwei artikulierte des Typs Phileas Wasserstoffbusse (007 und 008) der Linie 22 wurden eingesetzt.

Syntus Gelderland startete im August 2016 auch einen Test mit einem Wasserstoffbus des Typs 2016 Solbus Solcity, die hauptsächlich in der Umgebung von Apeldoorn verwendet wird. Vier Jahre später kam für Syntus Gelderland ein zweiter Wasserstoffbus hinzu, diesmal vom Typ Ursus City Smile.

Qbuzz startete 2017 in Drenthe und Groningen einen Test mit zwei vollelektrischen Bussen (mit Batterie) und zwei Wasserstoffbussen.[1] Im selben Jahr wurde die RET betreiben auch zwei Wasserstoffbusse (406 und 407). Beide Unternehmen nutzen Wasserstoffbusse des Typs Van Hool A330.

Busunternehmen Hermes, eine Tochtergesellschaft von Verbindung startete im Mai 2017 einen Test mit zwei Wasserstoffbussen in Eindhoven. Hermes übernahm die Amsterdamer Busse 007 und 008.[2]

Ab Ende 2019 werden 159 batterieelektrische und 22 wasserstoffelektrische Busse unter dem Transportunternehmen Qbuzz in Groningen und Drenthe verkehren.[3] Nirgendwo sonst in den Niederlanden wird es so viele Wasserstoffbusse geben.

Der Wasserstoff-Range-Extender-Anhänger, der hinter einem VDL Citea hängt.

Seit 8. Juni 2020 ist Connexxion in Betrieb R-Netz Linie 436 in der Konzession Hoeksche Waard - Goeree-Overflakkee mit 4 Wasserstoffbussen vom Typ VDL Citea SLF-120 Electric H2. Dabei handelt es sich um vollelektrische Busse mit einem Wasserstoff-Range-Extender-Anhänger.

Zukunft

Ab 2025 müssen alle neuen Busse und ab 2030 alle Busse im öffentlichen Verkehr auf Rijden . fahren Elektrizität und Wasserstoff. Staatssekretär Dijksma von Infrastruktur und Umwelt hat am 15. April 2016 mit allen Verkehrsregionen Vereinbarungen über den Ersatz umweltbelastender niederländischer Busse getroffen. Floor Vermeulen (Landesvertreter) Süd-Holland im Namen der 12 Provinzen): „Ich bin stolz darauf, dass alle Provinzen dieses Ziel unterstützt haben“, Pex Langenberg (Stadtrat für Rotterdam im Namen der Metropolregion Rotterdam Den Haag) und Pieter Litjens (Stadtrat für Amsterdam im Namen der Amsterdam Stadtregion).[4]

Belgien

In Belgien gebaut Van Hool ein Prototyp für einen Brennstoffzellenbus in Zusammenarbeit mit verschiedenen Industriepartnern und der flämischen Regierung. Als Basis dafür nahm der Bushersteller das dreitürige Modell NewA330. Der Bus wurde mit einer zweiten Hinterachse ausgestattet und ist länger als ein regulärer Standardbus (13,2 Meter statt 12 Meter). Dank der lenkenden zweiten Achse bleibt er jedoch besonders wendig. Der Bus ist flüsterleise, da sich keine beweglichen Teile im Antrieb befinden. Der Prototyp hieß NewA 330FC (=FuelCell) und nutzt als Antrieb die Energie einer Wasserstoff-Brennstoffzelle. Es findet kein Verbrennungsprozess statt, so dass keine Schadstoffe emittiert werden. Der Bus stößt nur Wasserdampf aus: Da die Zelle nicht genügend Energie zum Beschleunigen liefern kann, wird sie mit Strom aus Batterien unterstützt. Beim Bremsen wird die Bremsenergie rekuperiert, um die Batterie wieder aufzuladen.Die flämische Transportgesellschaft wurde beauftragt, den „Wasserstoffbus“ zu testen. Die Linie.

Ab 18. Juni 2007 war das Fahrzeug Antwerpen und Winde eingesetzt. Während dieser ersten Testphase zeigte das Modell noch viele Probleme. Nach einiger Zeit entschied man sich beispielsweise für eine andere Batteriemarke, da sich die ersten Batterien als zu schwach herausstellten und zu viele Defekte verursachten.

Ab 3. März 2008 wird der Bus zwischen Sint-Niklaas und Dendermonde, voraussichtlich bis Ende April, eingesetzt. Das Fahrzeug hat einen Liniendienst auf der Linie 91 und muss weiterhin täglich zur Nachuntersuchung und zum Tanken von Wasserstoff zum Van Hool Werk in Lier Testläufe an verschiedenen Orten.Verschiedene Verkehrsunternehmen zeigten bereits Interesse an dem Modell. Bis zur Serienreife wird es allerdings noch einige Zeit dauern, obwohl man von der Serientauglichkeit überzeugt ist, wenn das Modell erst einmal fertig ist.

Siehe auch