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Cadaverine
Kadaverin
Strukturformel und Molekülmodell
Strukturformel von Kadaverin
Allgemeines
MolekularformelC5huh14Nein2
IUPAC-Name1,5-Pentandiamin
Andere Namen1,5-Diaminopentan, Pentamethylendiamin
Molmasse102,17806 G/Maulwurf
LÄCHELN
C(CCN)CCN
in Chile
1S/C5H14N2/c6-4-2-1-3-5-7/h1-7H2
CAS-Nummer462-94-2
EG-Nummer207-329-0
PubChem273
Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen
Ätzend
Achtung
H-SätzeH314
EUH-SätzeNein
P-SätzeP280 - P305 P351 P338 - P310
LD50 (Ratten)> 2000mg/kg
Physikalische Eigenschaften
Dichte0,870 g/cm³
Schmelzpunkt9 °C
Siedepunkt178-180 °C
Flammpunkt62 °C
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
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Kadaverin (IUPAC-Name: 1,5-Pentandiamin) ist ein organische Verbindung Mit als Bruttoformel C5huh14Nein2. Der Stoff liegt als farblose Flüssigkeit mit stechendem Geruch vor. Es entsteht durch die Verrottung von Tieren Gewebe. Der Stoff ist giftig[1] Diamin strukturell verwandt mit putrescine (1,4-Butandiamin).

Geschichte

Sowohl Cadaverin als auch Putrescin wurden in verwendet 1885 vom Arzt Ludwig Brieger in Berlin entdeckt.

Biologisches Vorkommen

Cadaverin ist es Decarboxylierungsprodukt von dem AminosäureLysin.

Der Stoff ist nicht nur aus dem Rotteprozess bekannt. In geringen Mengen wird es auch in lebenden Organismen gebildet. Der Stoff ist mitverantwortlich für den Geruch von Urin und Sperma.

Klinische Bedeutung

Bei Patienten mit einer Fehlfunktion im Lysin-Stoffwechsel manchmal erhöhte Konzentrationen von Cadaverin im Urin gemessen.

Toxikologie und Sicherheit

In großen Mengen ist Cadaverin giftig. Bei Ratten ist ein niedriger akute Toxizität von mehr als 2000 mg/kg Körpergewicht.[2]

Externe Links

  • (und) Daten von Kadaverin in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)