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Chen Jiru (traditionelles Chinesisch: 陳繼儒; 1558-1639) war ein Chinesischer Maler, Töpfer, Kalligraph, Schriftsteller und Literat in dem Ming-Zeit. Chen wurde in Huating (华亭), heute . geboren Songjiang-umleiten in Shanghai. Sein umgangssprachlicher Name war mal Zhongchun (仲醇) und seine Künstlerische NamenMigong (麋公) und Meigong (眉公).
Arbeiten
Chen Jiru war gut befreundet mit Dong Qichang, mit dem er regelmäßig durch China reiste.[1] Besonderen Ruhm erlangte er durch seine anmutig ausgeführten (Shan Shui-)Landschaften, Bambus-Gemälde und Stillleben von Pflaumenblüte im gewaschene Tinte. Er war geschickt in Kalligraphie im Stil von Sushi (1037-1101) und Mi Fu (1051–1107) aus dem Liedzeitraum.[2] Chens literarische Werke decken eine Vielzahl von Themen ab, darunter Abhandlungen über Tee und Gastronomie. Es ist erwähnenswert Autobiographie, in dem er spielerisch seine eigene Beerdigung beschreibt.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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