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cirksena ist ein Ostfriesisch Gattung, die ihre Wurzeln in Greetsiel. Mitglieder der Gattung haben in der Geschichte Ostfrieslands eine große Rolle gespielt. Die Cirksena hat es später gezählt königlicher Prinz in dem Heiliges Römisches Reich. Ihr Bestreben, vollständig Friesland sie unter ihre Autorität zu bringen, erwies sich schließlich als zu ehrgeizig.
Die Cirksena's in Ostfriesland
Die Cirksena waren ursprünglich eine der vielen Häuptlingsgattungen in Ostfriesland. Genau wie die Groningen Ommelanden und Westerlauwers Friesland kannte Ostfriesland in der Mittelalter nicht effektiv Herr des Landes. Das Fehlen eines Herrschers in diesen Regionen wird auch als Friesische Freiheit. Ohne jegliche Form einer zentralen Autorität fand die Governance nur auf lokaler Ebene statt. Ursprünglich waren alle freien Bauern an der Regierung beteiligt, aber im Laufe der Zeit gelang es den reicheren Familien, einen größeren Anteil zu erwerben. Linien, die es schafften, ein ganzes Dorf zu regieren, wurden schließlich als eventually bezeichnet Häuptling. Anders als die traditionellen feudaleHerr der Häuptling verdankt seine Position daher nicht einer Ernennung von oben, sondern seiner eigenen lokalen Machtbasis.
Für einige Häuptlinge endete der Horizont nicht an der Dorfgrenze. Durch Hochzeit und Anzeige von Leistung könnte eine größere Leistungsbasis erreicht werden. Die erste Gattung, die in ganz Ostfriesland Anspruch auf Alleinherrschaft zu erheben schien, war die Gattung gen Tom Brok. Tom Broks Bestrebungen endeten schließlich aufgrund des Widerstands des Häuptlings Focko Ukena, der nicht nur Besitztümer in Ostfriesland hatte, sondern auch Zugang zu Unterstützung im Ommelanden. Ukena wiederum blieb in Ostfriesland auf einer Allianz von Häuptlingen unter der Führung von Edzard Cirksena stecken. Cirksena wurde dann durch die Stadt gefahren Hamburg die Stadtverwaltung Emden gegeben, eine Stadt, die bis dahin 1439 war eigentlich ein Hamburger Protektorat. Die Familie Cirksena kontrollierte Emden bis 1595.
Die ursprüngliche Gattung Cirsena, heimisch in berum war in der männlichen Linie zu diesem Zeitpunkt bereits ausgestorben. Edzard war mit einer Tochter dieser Familie verheiratet, und die zweite Frau seines Vaters war ebenfalls eine Tochter der ursprünglichen Linie. Sowohl Edzard als auch sein Halbbruder Ulrich nahm den Namen Cirksena an. Nach dem kinderlosen Tod von Edzard erbt Ulrich den gesamten Familienbesitz, den er durch zwei günstige Ehen ausbaut. Ulrich wird in 1464 durch Kaiser Friedrich III zum Grab erhoben.
Das wichtigste Mitglied des Hauses Cirksena ist Edzard der Große (1462-1528). Während seiner Regierungszeit hatte die Grafschaft ihre größte Ausdehnung. Edzard löschte sogar vorübergehend die Ommelanden und der Stadt Groningen Unterwerfung und strebt nach Herrschaft über alles Friesland, bricht aber am Widerstand der anfangs Herzog von Sachsen und später Kaiser Karl V selbst, der als Herr der ganzen Niederlande für Edzard viel zu mächtig war.
1654 regierte Cirksena Enno Louis vom Kaiser zum Fürstenstand erhoben. Der letzte männliche Nachkomme von Ulrich I., Karel Edzard stirbt in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai 1744. Der Landkreis wird dann übernommen von Friedrich der Große, König von Preußen.
Die Cirksena's in Rietberg
Von 1581 bis 1699 regierte ein Mitglied der Familie Cirksena auch die Landkreis Rietberg. Anzahl Enno III heiratete die Rietberg-Erbin Walburg van Rietberg und regierte in einer Personalunion mit Ostfriesland. 1600 trat er die Grafschaft an seine Tochter Sabine Catharina ab. Sie heiratete ihren Onkel nach der päpstlichen Dispensation Johannes III. Sowohl Johan als auch Sabina waren katholisch, während die ostfriesischen Gräber alle evangelisch Waren. Der letzte männliche Nachkomme des Hauses Cirksena in Rietberg, Graf Ferdinand Maximilian, starb 1687. Seine Erbin Maria Ernestine Francisca heiratete Maximilian Ulrich van Kaunitz.
Waffe
Das Wappen der Familie Cirksena besteht aus einem gekrönten goldenen Harpyie, auf einem schwarzen Feld. Dieses Motiv findet sich in mehreren verwandten Wappen wieder. 1625 zählen25 Rudolf Christian das Wappen der Grafschaft erobern. Hier ziert der Adler das Hauptwaffenfeld: oben links. Das alte Grafenwappen wird noch heute als Wappen für Ostfriesland verwendet.
Die obere Hälfte des wapen-Wappens Emden kennt auch die Cirksena-Harpyie. Die Cirksena wohnten bis zum Emder Revolution 1595 in der Stadt Emden. Ebenfalls Delfzijl hat das Wappen von Cirksena in sein Stadtwappen aufgenommen. Dies geht zurück auf die Regierungszeit von Edzard dem Großen über Groningen. Im Wappen der Kreis Aurich, der Residenz der ostfriesischen Grafen, findet sich die Cirksena-Harpyie, genau wie im Wappen der Gemeinde Krummhörn, wo die Cirksena ursprünglich herkamen.
Durch die Verbindung mit der Grafschaft Rietberg ist das Wappen der Cirksena auch im Rietberger Wappen zu finden.
Durch die Verbindung von Ostfriesland und Rietberg ist die Cirksena-Harpyie auch im Wappen des Fürstentums, wenn auch in umgekehrten Farben, schwarz auf gold statt gold auf schwarz Liechtenstein Zu finden: Gundacker van Liechtenstein heiratete die zweite Tochter von Graf Enno III. und Walburg van Rietberg, Agnes Cirksena, und beanspruchte durch diese Bindung die Grafschaft Rietberg.

Waffe Cirksena
Wappen von Ostfriesland
Wappen von Emden

Wappen von Delfzijl
Wappen des Landkreises Aurich
Wappen von Liechtenstein

Wappen von Kaunitz-Rietberg
Wappen von Krummhörn
Name
Der Name cirksena ist von Friesisch Herkunft und kommt bis heute häufig als Familienname in Ostfriesland vor. Der Name kann vom Vornamen abgeleitet werden Tzirk.