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DELA | ||||
| Motto oder Slogan | Gemeinsam stark | |||
| Einrichtung | 1937 | |||
| Schlüsselfiguren | E. (Edzo) Doeve, (Vorsitzender) | |||
| Hauptquartier | Eindhoven | |||
| Angestellte | 1524 ft | |||
| Produkte | Bestattungsvorsorge BestattungsversicherungSparversicherung | |||
| Einnahmen/Jahr | 245 Mio. € (Beerdigungen) 480 Mio. € (Versicherung) | |||
| profitieren/Jahr | 30,5 Mio. € 2019 | |||
| Webseite | https://www.dela.nl/ | |||
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DELA ist einer der Herkunft Eindhovense Bestattungsversicherung und Hausmeister, die am 11. März 1937 als Bestattungsverein gegründet wurde founded Die Lasten des anderen tragen. Es ist der größte Bestattungsversicherer in den Niederlanden und Belgien. DELA ist ein Kooperative gemeinnützig.
Im Jahr 2019 hatte die DELA Genossenschaft 21 Krematorien und 54 Bestattungsunternehmen und in Belgien etwa 3 Krematorien und 59 Bestattungsunternehmen.
Rechtsstruktur
Die DELA-Organisation besteht aus einer Hauptorganisation, der DELA Coöperatie U.A. , mit DELA Holding N.V. direkt darunter. Dazu gehören die folgenden Organisationen mit Sitz in den Niederlanden DELA Natura- en levenverzekeringen N.V. und DELA Uitvaartzorging B.V. , in Belgien DELA Belgium Natura- en lifeverzekeringen N.V. und DELA Holding Belgium N.V. . 2018 gründete DELA eine Niederlassung in Düsseldorf (Deutschland) und bot dort auch die Sterbegeldversicherung unter dem Namen „DELA sorgenfrei Leben Sterbegeldversicherung“ an.
Hintergrund
Charakteristisch für die meisten Bestattungspolicen der DELA-Genossenschaft ist, dass sie im Gegensatz zu den meisten Bestattungspolicen anderer Versicherer nicht in bar, sondern in Sachleistungen auszahlen. Die Bestattung kann ganz nach dem Wunsch des Versicherten gestaltet werden, ohne dass unsicher ist, ob die nächsten Angehörigen im Todeszeitpunkt genügend Geld dafür aufbringen können.
DELA ist eine gemeinnützige Genossenschaft. Das heißt nicht, dass sie keinen Gewinn machen wollen. Die erzielten Gewinne werden unter den Mitgliedern verteilt.
Durch die Gewinnbeteiligung sorgen sie dafür, dass die Prämienerhöhung durch die Indexierung weniger stark ansteigt, was auch dazu beiträgt, das Serviceniveau zu halten. Das ist die Gewinnbeteiligung von DELA winst[1].
Obwohl die DELA Genossenschaft als Bestattungsversicherer und -betreuer gegründet wurde, erweitert sie sich um Themen, die nicht direkt der Versicherungswirtschaft zuzuordnen sind: DELA bietet beispielsweise weitere Dienstleistungen rund um die Bestattung wie die Trauerbegleitung an. Es gibt auch den digitalen Safe, in dem Kunden alle ihre digitalen Profile mit Passwörtern speichern können. Auch in den Niederlanden hat die Genossenschaft ihre Aktivitäten um unspezifische bestattungsbezogene Versicherungen und Dienstleistungen erweitert.Als neues Produkt kann der DELA CoöperatiespaarPlan[2] ersichtlich, die sich unter bestimmten Voraussetzungen für mindestens 10 Jahre auszahlen können. Diese Police ist nicht durch das Einlagensicherungssystem abgedeckt.
In den Niederlanden befindet sich DELA in der Dela-Gebäude zum Altstadtkanal in Eindhoven. Dieses Gebäude ist in 1967 gebaut und war eines der ersten Hochhausprojekte im Nachkriegs-Eindhoven mit einer bescheidenen Höhe von acht Stockwerken. Viele Jahre später wurde das Treppenhaus zu einem architektonisch bemerkenswerten Bauwerk umgebaut. DELA Belgien hat seinen Hauptsitz in der Stadt Antwerpen.
Kontroverse: Fingerabdrücke
Im Oktober 2018 wurde das Verbraucherprogramm Radar bekannt, dass DELA Fingerabdrücke von Verstorbenen gekauft, auch ohne Zustimmung der nächsten Angehörigen. DELA bot daraufhin den nächsten Angehörigen an, ein Schmuckstück mit dem Fingerabdruck des Verstorbenen als Andenken anzufertigen.[3] Die DELA erklärte, dass ohne Zustimmung der nächsten Angehörigen kein Fingerabdruck abgenommen werde, es sei denn, die nächsten Angehörigen seien nicht anwesend (zum Beispiel in einem Krankenhaus). Nach Angaben des Bestattungsunternehmens werden sie dann beim nächsten Kontakt fragen, ob die Familie einen Fingerabdruck haben möchte und diesen entfernen, wenn sie ihn nicht haben möchten.[3] Nach der Ankündigung hat der Bestattungsunternehmer die Richtlinie dahingehend angepasst, dass sie nur noch "auf Anfrage und mit ausdrücklicher Erlaubnis der nächsten Angehörigen" einen Fingerabdruck nehmen.[4]
Am 3. November 2018, Radar Aus mehreren Gesprächen mit Mitarbeitern und ehemaligen Mitarbeitern ist bekannt, dass einige der Fingerabdrücke, die DELA Angehörigen anbot, gefälscht waren, etwa weil ein Verstorbener zu lange im Wasser war. DELA teilte in einer Antwort mit, dass sie den Vorwürfen aus dem Programm nicht zustimme.[5]
Einzelheiten
- DELA hat jährliche Beitragseinnahmen von knapp einer halben Milliarde Euro und verwaltet ein Vermögen von knapp 6,5 Milliarden Euro.
- DELA hat 2019 insgesamt 4,1 Millionen Versicherte in den Niederlanden, Belgien und Deutschland.[6]
- Im Oktober 2019 haben sich die Bestattungsverbände DELA und Yarden geeinigt, wonach eine Übernahme von Werften (Firma) von DELA. Der Antrag unterliegt der Prüfung durch die Betreuer. Nach der Genehmigung werden etwa 1 Million Yarden-Versicherungsnehmer zu DELA wechseln. Am Dienstag, 29.09.2020 wurde bekannt gegeben, dass die beabsichtigte Übernahme nicht stattfindet[7].
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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