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ONVZ
ONVZ
Einrichtung1. Juli1933 als Spitalkostenversicherung auf Gegenseitigkeit
HauptquartierHölzern
Angestellte321 Vollzeitstellen (2016)
ProdukteKrankenversicherung
Einnahmen/Jahr1.041,3 Mio. € (2016)
profitieren/Jahr€ - 21,5 Mio. (2016)
Webseitehttp://www.ONVZ.nl
Portal  Portalsymbol  Wirtschaft

ONVZ ist ein Holländer Versicherungsunternehmen die sich ausschließlich auf den Bereich Krankenversicherung. ONVZ ist ein Versicherungsgesellschaft auf Gegenseitigkeit und hat nicht gewinnorientiert. Mit ca. 470.000 Versicherte ONVZ ist ein mittelständischer Krankenversicherer. ONVZ befindet sich in Hölzern.

Oberstes Ziel des ONVZ ist die Förderung der Interessen der Versicherten im Bereich der Krankenversicherung Gesundheitspflege. Neben der Beratung im Krankheitsfall besteht die Leistungserbringung teilweise auch darin, über das ZorgServicebureau die Gesundheit der Menschen zu verbessern/zu erhalten.

Geschichte

ONVZ wurde gegründet in 1933 als Sozialversicherung auf Gegenseitigkeit gegen Krankenhauskosten. Versichert waren zunächst die Kosten für Pflege-, Betrieb und Krankentransport. Für Infektionskrankheiten und psychische Störungen wurden keine Zahlungen geleistet. 1950 wurde der Name in „Spitalkostenversicherung auf Gegenseitigkeit (O.N.V.Z.)“ und 1990 in „ONVZ-Krankenversicherung“ geändert. Das ONVZ zog 1990 nach Houten um und 1999 wurde der Name in „ONVZ Zorgverzekeraar“ geändert, danach wurde er 2017 in „ONVZ“ abgekürzt.

Mit der Einführung des neues Gesundheitssystem Mit Blick auf die Zukunft hat das ONVZ 2006 die Krankenversicherungsbestände mehrerer anderer Versicherungsunternehmen übernommen: Allianz Niederlande, Nationale-Nederlanden, Aegon, PNOcare und VvAA-Krankenversicherung. Infolgedessen wuchs ONVZ 2007 von einem kleinen Versicherer zum achtgrößten Versicherer in den Niederlanden. PNOcare und VvAA-Krankenversicherung wurden als Handelsname beim ONVZ beibehalten.

Klage

Im April 2007 gab ONVZ bekannt, dass es Versicherungsbedingungen einstellen. Über die Blockklausel dies war gesetzlich erlaubt. Eine Analyse des vierten Quartals 2006 ergab, dass dem ONVZ bei der umfangreichsten Zusatzversicherung ein hoher Schaden entstanden ist. Dieser Verlust war größer, als ONVZ ursprünglich geschätzt hatte. Laut ONVZ wurde der Schaden hauptsächlich durch ein übertriebenes Schadenverhalten einer relativ kleinen Gruppe (20.000) Versicherten verursacht.

Um große Prämienerhöhungen im Jahr 2008 zu vermeiden, kündigte ONVZ an, die Versicherungsbedingungen zu ändern. Speziell für Alternativ- und Spezialmedizin Die Entschädigung war begrenzt.

Diese angekündigte Änderung wurde vielfach kritisiert. zu ministern Ab Klink von Gesundheitswesen wurde parlamentarische Anfragen stellen. Da das ONVZ in vollem Umfang wie gesetzlich zulässig gehandelt hat, konnte der Minister nicht eingreifen. Das Verbraucherverband begann zusammen mit dem Niederländischer Patientenverband und zwei Einzelpersonen klagen auf eine Klage, um die angekündigte Änderung zu verbieten.

Am 8. Juni 2007 wurde die Gericht von Utrecht die Kläger zu Recht. Das Gericht entschied, dass ONVZ grundsätzlich berechtigt ist, die Versicherungsbedingungen zwischenzeitlich anzupassen, die Änderung in diesem Fall jedoch nach den Maßstäben der Angemessenheit und Fairness nicht hinnehmbar ist. Das ONVZ hat laut Richter noch viele andere Möglichkeiten, gegen überzogenes Schadenverhalten vorzugehen.

Meister-Kackadoris-Preis 2013

Am 5. Oktober 2013, vor dem jährlichen Symposium der Verein gegen Quacksalberei das Meister-Kackadoris-Preis 2013 zusammen mit VGZ, Achmea, Menzis und CZ an das ONVZ vergeben, da diese Versicherungsunternehmen ein eigenes Akkreditierungssystem eingerichtet haben, das prüft, ob ein angeblicher Quacksalber über „medizinisches Grundwissen und psychosoziales Wissen“ auf HBO-Niveau verfügt und somit in der ein funktionierendes „Wohlfühl-/Unsicherheitsgefühl“ (Zitat aus dem Jurybericht, Nederlands Tijdschrift tegen de Kwakzalverij, Band 124, 2013, Nr. 4)[1][2]