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MeesPierson
Nummer 13, auf der Kneuterdijk an der Ecke des Langes Vorholz, war die Haager Filiale der Bank Mees & Hope

TitPierson ist ein NiederländischBank was gehört dazu ABN AMRO, in dem die Die Niederlande seit der Bankenkrise eine Mehrheitsbeteiligung hat. MeesPierson entstand aus einer Fusion zwischen Bank Mees & Hope und Pierson, Heldring & Pierson und hat eine bewegte Geschichte von Fusionen und Übernahmen.

Geschichte

Fusionen

  • Im 1925 die De Nederlandsche Bank für Südafrika und die Transvaalsche Handelsbank fusionieren und gemeinsam unter dem Namen Nederlandsche Bank für Südafrika fortgeführt werden.
  • Im 1942 Fusion der Gesellschaft Boissevain & Co./Pierson & Co. und die Firma Heldring & Pierson. Die beiden Unternehmen werden verschwinden und unter Pierson, Heldring & Pierson weitergeführt.
  • Die Unternehmen R. Mees & Zoonen und Hope & Co. Vereinen 1962 zu Bank Mees & Hope.
  • Pierson Heldring & Pierson ist eine weitreichende Partnerschaft mit der Utrechtse "Bank Vlaer & Kol"
  • Die Bank Mees & Hope entstand 1969 aus der Fusion von Mees & Hope und der Nederlandse Overzee Bank.
  • Im 1975 wurde Bank Mees & Hope Teil von dem Generalbank der Niederlande (ABN) und wurde Pierson, Heldring & Pierson eine vollwertige Tochter des Amro Bank. Wenn ABN und AMRO in 1991 verschmolzen zu ABN AMRO die Töchter wurden drei Jahre später verschmolzen TitPierson.

Übernahme durch Fortis

Im September 1996 wurde MeesPierson zum Verkauf angeboten an fortis.[1] Fortis hatte zwei Tage Zeit, um ein Angebot abzugeben, und ein Datenraum mit einer begrenzten Datenmenge wurde eröffnet.[1] Viele Informationen fehlten, darunter der Hinweis, dass MeesPierson seit Mitte 1995 unter verstärkter Aufsicht stand die niederländische Bank (DNB) aufgrund großer Auslandsverluste im Bereich des Wertpapierhandels und der Rohstofffinanzierung.[1] Mit diesen Informationen und einer gründlicheren Due Diligence ist es Fortis gelungen, den Kaufpreis um rund 600 Millionen Euro auf 1,1 Milliarden Euro zu senken.[1] MeesPierson war eine wichtige Erweiterung der Bankaktivitäten von Fortis.[2] MeesPierson hatte rund 4000 Mitarbeiter, hatte viele Unternehmen als Kunden und auch eine große Menge an Assets under Management. Im Oktober 1996 wurde die Erwerb öffentlich bekannt gegeben.[2]

Nach der Übernahme andere private Bankgeschäfte-Teile zu MeesPierson hinzugefügt, wie die des Belgiers Allgemeine Bank und die Schweizer Compagnie de Gestion et de Banque Gonet. Das Banque Generale du Luxembourg und die Spanier Beta-Kapital gefolgt. Damit wurde MeesPierson zur größten Privatbank der Benelux und gehörte zu den Top 10 in Europa.

Im 2005 beschlossen fortis alle Aktivitäten weltweit unter dem gleichen Namen zu führen. Deshalb wurden die Private Banking-Aktivitäten unter dem Namen Fortis Private Banking. Aufgrund der Stärke und Geschichte, die der Name MeesPierson in den Niederlanden repräsentiert, wurde eine Ausnahme gemacht: Aus MeesPierson wurde Fortis MeesPierson. Am 15. Januar 2009 verschwand „Fortis“ wieder aus dem Namen und die Bank wurde in den Niederlanden als MeesPierson weitergeführt.

Zurück bei ABN AMRO

Im Jahr 2008 geriet Fortis in schweres Wetter und ging unter. Am 1. Juli 2010 fusionierten ABN AMRO und die Fortis Bank in den Niederlanden. ABN AMRO Private Banking und MeesPierson werden seither unter dem Namen ABN AMRO MeesPierson weitergeführt. Generaldirektor Jos ter Avest wurde 2017 von Pieter van Mierlo abgelöst. ABN Amro MeesPierson de Triodos-Bank teilten ihre Erfahrungen, ihr Know-how und ihre Ressourcen für eine nachhaltige Vermögensverwaltung seit 2005 im Joint Venture Triodos MeesPierson (TMP), in dem sie beide zu 50% waren. Ende 2016 verwaltete TMP 4,3 Milliarden Euro, davon 3,6 Milliarden Euro von ABN AMRO-Kunden und 702 Millionen von Triodos-Kunden. Das Joint Venture wurde zum 1. Januar 2018 wieder gekündigt, weil nachhaltiges Investieren nun sozusagen gängiger ist.[3]

Externe Links