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Dasein
Martin Heidegger

Dasein ist einer von den DeutschePhilosophMartin Heidegger häufig verwendeter Begriff, mit dem er zwischen verschiedenen Formen der Sein. Mit 'Sein' als Bedingung wird Dasein das körperliche, empirischvorhanden des Menschen, im Gegensatz zu den Zeug oder Die Beschlossenen, das a attributiv hat Charakter.

Aussage

Teil von Heideggers Projekt in Signal und Zeit (Sein und Zeit) besteht darin, eine neue philosophische Sprache zu entwickeln. Diese Sprache hat Wurzeln in der Alltagssprache. Dies bietet einen seltsamen terminologischen Rahmen. Darüber hinaus ist Heideggers Denken sehr nuanciert. Wörter, die sehr ähnlich und voneinander abgeleitet sind, haben oft unterschiedliche, aber verwandte Bedeutungen, was es fast unmöglich macht, ein einzelnes "heideggerisches" Wort zu verstehen.

das gilt auch für da-sein (Niederländisch: da sein, existieren). Die banale Bedeutung des Seins ist einfach „Mensch“. Heidegger hingegen wählt den Begriff des Da-Seins, um anzuzeigen, dass der Mensch sein Eigenes hat Zustand des Seins hast. Das heißt, Sein-Da ist eine bestimmte Art des Seins. Die Existenz des Menschen ist eine eigene Art von Wesen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Mensch auch vom Sein im Allgemeinen getrennt ist. Die Motivation hinter Heideggers neuem terminologischen Apparat besteht nicht darin, dass er sich von Begriffen wie Gegenstand, Erkenntnis und Bewusstsein. Immerhin drücken diese Begriffe einen Begriff von „Mensch“ als „abgesehen vom Sein“ aus.

Heidegger tut dies, weil er meint, durch eine Analyse des Daseins Zugang zur Seinserkenntnis im Allgemeinen gewinnen zu können. Er bezieht sich hier nicht auf das Sein als die Sammlung aller Dinge (Substanzen in Aristoteles) in der Welt. Sein ist nicht alles Wesen. Vielmehr sucht Er nach Erkenntnis eines umfassenderen Verständnisses des Seins; das Sein des Seienden gegen das Nicht-Sein. Er nennt dieses Wesen als 'Existenz'.

In der modernen Philosophie wird das Sein vom Subjekt her angegangen. Es 'Ich denke, also bin ich' von Descartes ist ein klares Beispiel dafür. So wird gleichsam eine dritte Instanz neben dem Sein und Nicht-Sein geschaffen. Heidegger will andeuten, dass auch der Mensch zum Sein gehört und deshalb eine bestimmte Art von Sein kennt; da sein. Und gerade weil das Sein als Sein in Bezug auf das Sein möglich ist, ist es möglich, das Sein zu erfahren und davon zu erfahren.

Die Existenz des Menschen ist also Sein als Sein. Das 'Da' im Da-Sein bezieht sich auf das In-der-Welt-Sein (in-der-Welt-sein)[1] dort zu sein. Nicht der Verhältnis oder die Fähigkeit, sich selbst zu betrachten, ist also die wichtigste Eigenschaft des Menschen (wie bei Aristoteles), aber in der Welt gegenwärtig zu sein und in einer Beziehung zu stehen Verstehen mit diesem Wesen zu stehen ist grundlegend dafür es gibt.

Da sein ist Sein als ontologisch Sein. Damit bezieht sich Heidegger auf diese grundlegende Eigenschaft des Da-Seins, wie sie oben beschrieben wurde. Dort zu sein ist in der Lage, eine Ontologie zu schaffen (eine Sammlung von Konzepten, durch die die Welt beschrieben und verstanden werden kann). Das ontologische Sein (das Da-Sein) ist also das Sein, das nach seinem eigenen Sein fragt. „Wer bin ich?“ wird es bei Heidegger „Wie geht es mir?“

Diese Frage fragt nach dem Sein aus einem vorgegebenen Seinsverständnis, das im Sein als Sein (im Menschsein) gefangen ist. Heidegger nennt dies „das Existenzielle“. Dies kann als das Selbstverständnis bezeichnet werden, das der Frage nach dem Sein eines Seins als eines ontologischen Seins vorausgeht und damit lenkt.

Heidegger leitet den vorgegebenen Charakter dieses Selbstverständnisses daraus ab, dass das Sein ein ontologisches und damit fragendes Sein ist. Um fragen zu können, muss das Sein bereits ein Verständnis von Sein haben, schon deshalb, weil jede Frage das Wort Sein oder eine Konjugation davon enthält. Die Frage 'Was ist dieses und jenes Wesen?' fragt nach der Beziehung zwischen einem Sein (einem Ding) und dem Sein (Existenz). Dies spiegelt sich in der Verwendung des Wortes „ist“ in der Frage selbst wider. Die Frage lautet also: „Wie ist dies oder jenes ein Teil des Seins (Existenz)?“. So wie zum Beispiel jeder Radfahrer ein Radfahrer ist, weil er oder sie Fahrrad fährt, ist jedes Wesen ein Wesen, weil es „ist“ (ist).

Da sein ist dann Existenzaal in dem Sinne, dass es in seinem Sein definiert ist als mit a Verständnis des Seins und kann daher in vielerlei Hinsicht existenziell sein. Mit anderen Worten, das Da-Sein kann unterschiedliche Visionen von seinem eigenen Sein haben und es dadurch auf unterschiedliche Weise existentiell ausfüllen.

Mit der Ebene der Existenzialität führt Heidegger eine neue Ebene des Seins ein. Existenzialität ist die Kohärenz zwischen existenziellen Strukturen. Weil das Dasein von seinem Wesen als Fragehaftigkeit her eine Existenzvorstellung haben muss, denkt Heidegger durch die Analyse der Kohärenz der existentiellen Strukturen, die das Dasein in der Vergangenheit gekannt hat Wissen aus der Existenzialität des Da-Seins kommen zu können. Um wirklich nach dem Dasein fragen zu können, muss das Dasein also sein Dasein transzendieren. Mit anderen Worten, die Erkenntnis der Existenz kann nicht dadurch entstehen, dass man in einer bestimmten Ontologie verweilt und die Existenz auf diese Weise betrachtet, denn dann geht man nie über das Existenzielle hinaus. Allen existentiellen Strukturen ist jedoch gemeinsam, dass sie existentiell in dem Sinne sind, dass sie eine „Version“ der Existenz sind.

Zusammenfassend ist der Begriff des Daseins daher als ein anderer Begriff für den Begriff des „Menschen“ zu verstehen, der in einer existenziellen Analyse verwendet werden kann; eine Analyse der existenziellen Strukturen des Daseins in verschiedenen Epochen.

Das Studium der Existenz (Sein) wird damit in eine historische Perspektive gestellt. Dies ist Teil der Erklärung des Titels Signal und Zeit. Ein weiterer Teil dieser Erklärung ist, dass das Da-Sein nicht nur physisch in-der-Welt ist, sondern auch historisch. Da sein ist in der Welt geworfen und so rechtzeitig.

Siehe auch

Quellen