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Der Wind der Götter | ||||
| Le vent des Dieux | ||||
| Ursprache | Französisch | |||
| Genre | Historisch | |||
| Erstellungsteam | ||||
| Autor(en) | Patrick Cothias | |||
| Zeichner | Philippe Adamov Thierry Gioux | |||
| Veröffentlichung | ||||
| Herausgeber | Glenat | |||
| Erstveröffentlichung | 1985 | |||
| Neueste Veröffentlichung | 2004 | |||
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Der Wind der Götter (originaler Titel Le vent des Dieux) ist ein Französisch-belgische historische Comicserie, bestehend aus 16 Teilen, erschienen zwischen 1985 und 2004. Das Drehbuch stammt von Patrick Cothias und die Zeichnungen sind von are Philippe Adamov und Thierry Gioux. Die Geschichte spielt in Japan in der zeit des Mittelalter. Die sechzehn Bände wurden herausgegeben von Glenat Benelux. Die ersten fünf Teile wurden von Phillipe Adamov gezeichnet, die folgenden Teile von Thierry Gioux.
Die Geschichte
Die Serie beginnt im Jahr 1280. Die Hauptfiguren sind Tchen Qin, a Samurai im Dienste des Kriegsherrn Oshigaka, seiner Freundin Pimiko und der drei Samurai Kai, Toshi und Kozo. Zu Beginn der Serie wird Tchen Qin von seinem Meister befohlen, eine Gruppe Aufständischer zu besiegen. Auf seiner Reise erlebt er eine Reihe von Abenteuern, die ihn unter anderem ins Totenreich führen. Er verliert sein Gedächtnis und trifft die rätselhafte Frau Mara. Tchen Qin muss sich mit mehreren Gegnern auseinandersetzen: Tiger, dem maskierten Anführer der Aufständischen und General Blackhead. Blackhead nimmt Mara gefangen und flieht nach China, verfolgt von Tchen Qin und Kai. Er trifft Kublai Khan und schließt sich ihm an.
Die ersten fünf Teile bilden einen Geschichtenzyklus über den Aufstand auf der japanischen Insel Sato. Ab Teil sechs beginnt ein zweiter Zyklus von drei Teilen. In diesem zweiten Erzählzyklus geht es um die Eroberung Japans durch die Mongolen. Die letzten Teile (9 bis 16) bilden einen dritten Zyklus. In diesem Tchen Qin reist mit Marco Polo durch Südostasien und erlebt dort verschiedene Abenteuer.
Homosexualität
In den Geschichten spielen Homosexualität und Päderastie eine bemerkenswerte Rolle. Der Held Chen Quin ist hetero und seine Freunde Kai und Toshi sind schwul. Im Mittelalter hatten die Samurai die gleiche Sexualmoral wie die alten Griechen.
Alben
| Nummer | Titel | erschien | Herausgeber |
|---|---|---|---|
| 1 | Mondblut | 1985 | Glenat Benelux |
| 2 | Der Bauch des Drachen | 1986 | Glenat Benelux |
| 3 | Der vergessene Mann | 1987 | Glenat Benelux |
| 4 | Kaninchen-Tiger | 1988 | Glenat Benelux |
| 5 | Die Wanderung von Mizu | 1992 | Glenat Benelux |
| 6 | Der himmlische Befehl | 1992 | Glenat Benelux |
| 7 | Barbarei | 1993 | Glenat Benelux |
| 8 | Ti Spaß | 1993 | Glenat Benelux |
| 9 | Cambaluc | 1994 | Glenat Benelux |
| 10 | die Gurke | 1995 | Glenat Benelux |
| 11 | Cogotaï | 1996 | Glenat Benelux |
| 12 | Das Duell | 1997 | Glenat Benelux |
| 13 | König der Welt | 1999 | Glenat Benelux |
| 14 | Die verlorenen Paradiese | 2001 | Glenat Benelux |
| 15 | Die wundersame Reise | 2002 | Glenat Benelux |
| 16 | Der alte Mann der Berge | 2004 | Glenat Benelux |
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Literatur: Externer Link: |