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Diazodinitrophenol | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von Diazodinitrophenol | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C6huh2Nein4Ö5 | |||
| IUPAC-Name | 6-Diazo-2,4-dinitrocyclohexa-2,4-dien-1-on | |||
| Andere Namen | DDNP, Diazol | |||
| Molmasse | 210,1 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | C1(=O)C(=N=N)CC[N ](=O)[O-]CC1[N ](=O)[O-] | |||
| in Chile | 1S/C6H2N4O5/c7-8-4-1-3(9(12)13)2-5(6(4)11)10(14)15/h1-2H | |||
| CAS-Nummer | 4682-03-5 | |||
| EG-Nummer | 225-134-9 | |||
| PubChem | 5463880 | |||
| Beschreibung | Bräunungspulver | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | bräunen | |||
| Dichte | 1,63g/cm³ | |||
| Gut löslich in | u.a. Aceton, Essigsäure, Anilin | |||
| schlecht löslich in | Wasser | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Diazodinitrophenol ist ein explosiver Staub. Sie wird auch DDNP genannt, die Abkürzung des englischen Namens Diazodinitrophenol. Es ist ein gelbbraunes Pulver. Es ist unlöslich in Wasser, aber löslich in Essigsäure, Aceton und viele unpolare Lösungsmittel.
Vorbereitung
DDNP wurde zuerst hergestellt von Johann Peter Grieß im Jahr 1858. Er erhielt DDNP durch Salpetersäure als Gas durch eine Lösung von Pikraminsäure zu Alkohol führen. J. J. Stenhouse stellte 1868 DDNP durch Kochen her Salpetersäure Pikraminsäure aufgießen.[1]
Eigenschaften
DDNP detoniert bei starkem Aufprall oder bei Erwärmung auf 180 °C. Das Detonationsrate beträgt 6600 m/s. Wenn man es anzündet, brennt es wie Nitrozellulose. Es kann nicht unter Wasser explodieren.
Die Stoßempfindlichkeit ist geringer als die von Blei(II)azid oder Quecksilber fulminate; die Reibungsanfälligkeit ist viel geringer als die von Quecksilberfulminat und etwa gleich der von Blei(II)azid. Die Sprengkraft von DDNP ist jedoch größer als die der anderen Sprengstoffe, sodass für den gleichen Effekt weniger benötigt wird.[1]
Anwendung
DDNP wird mit anderen Stoffen gemischt wie z Nitrozellulose, Tetracen und Calciumsilicid Verwendung in Primärsprengstoffen (Grundierung) vor dem Zünder oder bleifrei Percussion Caps von Munition.[2]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |