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Die Jugend
Cover einer Ausgabe von Die Jugend im Jahr 1896.

Die Jugend war eine Tür Georg Hirtho gründete Kunst- und Literaturzeitschrift, die von 1896 bis 1940 in München aufgetaucht. Einige Jahre nach Hirths Tod Franz Schönberner Herausgeber der Zeitschrift.

Die Jugend war der Namensgeber der Kunstbewegung Jugendstil. Das Magazin stach durch das skurrile Layout in was in Jugendstil wurde aufgerufen und trug zu Diskussionen über Ästhetik. Neben der modernen Abbildung und Gestaltung legte das Magazin besonderes Augenmerk auf satirische und kritische Beiträge zu aktuellen gesellschaftlichen Themen. Zu den ständigen Autoren gehören: Georg Bottcher, Franz Kunzendorf und der, der auch für Simplicissimus arbeitet Ludwig Thomas.

Vor dem Erster Weltkrieg wurde Die Jugend zunehmend anfällig für nationalistische Ansichten und wurde zunehmend zu einer Provinzzeitschrift. Seit Mitte der 1920er Jahre konnte sie jedoch wieder eine jüngere Generation anziehen. Im Jahr 1927 wurde Franz Schönberner, die auch in . veröffentlicht wurde Einfachheit, als Redakteur eingestellt. Während dieser Zeit werden Beiträge von Kurt Tucholsky, Erich Kastner und Zeichnungen von George Grosz gedruckt in der Zeitschrift und behauptete sich erneut als intellektuell scharfe und kritische Zeitschrift.

Ab dem Machtwechsel 1933 war die Zeitschrift ebenso wie die Wochenzeitschrift Einfachheit, ein unterwürfiger Kurs gegenüber den Nationalsozialisten. Trotzdem wurde die Erscheinung 1940 verboten.

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