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Stickstofftrioxid | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Resonanzstrukturen von Distickstofftrioxid | ||||
Molekülmodell von Distickstofftrioxid | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | Nein2Ö3 | |||
| IUPAC-Name | Distickstofftrioxid | |||
| Andere Namen | Distickstoffanhydrid, Stickstoffsesquioxid | |||
| Molmasse | 76,01 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | [O-][N ](=O)N=O | |||
| CAS-Nummer | 10544-73-7 | |||
| EG-Nummer | 234-128-5 | |||
| PubChem | 61526 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | gasförmig | |||
| Farbe | Blau | |||
| Dichte | 1.783 g/cm² | |||
| Schmelzpunkt | −100,7°C | |||
| Siedepunkt | (zersetzt) 3,5 °C | |||
| Gut löslich in | Wasser, Diethylether | |||
| Geometrie und Kristallstruktur | ||||
| Dipolmoment | 2,122 d | |||
| Thermodynamische Eigenschaften | ||||
| Δfhuh | 91,20 kJ/Maulwurf | |||
| so | 314,63 J/Maulwurf·k | |||
| C | 65,3 J/Maulwurf·k | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Stickstofftrioxid ist ein chemische Verbindung mit dem Molekularformel Nein2Ö3. Diese tiefblaue Farbe Gas[1] ist einer der binären Stickoxide. Die Substanz entsteht durch Mischen äquimolarer Mengen (gleich Maulwurf beider Anschlüsse) Stickoxid und Stickstoffdioxid und dann Abkühlen der Mischung auf unter -21 °C:[2]
Distickstofftrioxid kann nur bei niedrigen Temperaturen und nur als Flüssigkeit oder Feststoff isoliert werden. Bei höheren Temperaturen liegt das Gleichgewicht auf der Seite der konstituierenden Gase mit kdiss = 193 kPa (25°C).[3]
Distickstofftrioxid kann auch hergestellt werden aus Salpetersäure und Arsen(III)-oxid:
Struktur und Bindung
Standard-Stickstoff-Stickstoff-Bindungen haben die Länge wie in gezeigt Hydrazin verhindert: 145 Uhr. Gasthaus2Ö3 allerdings ist die bindung ungewöhnlich lang: 186 pm. Auf diese Weise zeigt die Verbindung Ähnlichkeiten mit einigen anderen Stickoxiden, wie Distickstofftetroxid (175 µm). Das Nein2Ö3 Molekül ist planar und hat Cs-Symmetrie. Die in den folgenden Abbildungen angegebenen Größen basieren auf der Tieftemperatur-Mikrowellenspektroskopie von gasförmigem N2Ö3:[2]
Nein2Ö3 ist die wasserfreie (anhydridische) Form des instabilen Salpetersäure (HNO2), die auch beim Lösen von N . entsteht2Ö3 im Wasser. Aufgrund der Tatsache, dass N2Ö3 eine Anhydridform ist, würde man eine andere Struktur erwarten, nämlich O=N–O–N=O, aber dieses Isomer wird nicht beobachtet. Wird die salpetrige Säure nicht kurz nach ihrer Bildung verwendet, kommt es zu einer Autoredox-Reaktion zu Salpetersäure und Stickoxid. Nitrite werden manchmal von N . hergestellt2Ö3 zu Basislösungen.
Externe Links
- (und) Nationales Schadstoffinventar - Informationsblatt zu Stickstoffoxiden
- (und) Webelemente: Verbunddaten - Distickstofftrioxid
- (und) Stickoxide - Synthese und Verwendung
- (und) Ivtantermo - Distickstofftrioxid-Wertetabelle
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Siehe die Kategorie Distickstofftrioxid von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |