WikiDer > Kathedrale von Bardowick
Kathedrale von Bardowick | ||||
H. H. Peter und Paul Kathedrale Paul | ||||
| Platz | Bardowick | |||
| Konfession | Luthertum | |||
| Gewidmet | H. H. Peter und Paul | |||
| Koordinaten | 53° 18′ N, 10° 23′ O | |||
| Eingebaut | 1389-1485 | |||
| Die Architektur | ||||
| Stilperiode | gotisch | |||
| Innere | ||||
| Organ | Alexander Schuke Potsdam Orgelbau GmbH, Potsdam | |||
| Detailkarte | ||||
| ||||
Das H. H. Peter und Paul Kathedrale Paul (Deutsche: Dom zu Bardowick St. Peter und Paul) ist ein gotisch, dreischiffigHalle Kirche in dem Niedersächsisch Platz Bardowick. Die Kirche wurde zwischen 1389 und 1485 erbaut und war ein Stiftskirche (eine Filiale des hez-klosters in Amorbach), aber keine Bischofskirche. Der Petrus en Paulusdom ist täglich zur Besichtigung geöffnet.
Geschichte
Die Geschichte der Kirche geht auf eine Klosterkirche zurück, die zum Kloster Amorbach als missionarischer Stützpunkt für die Christianisierung der Balten, Slawen und Skandinavier gehörte und ab 1146 in den Schriften auftaucht. Das ursprüngliche hölzerne Kirchengebäude wurde um 1000 durch eine Feldsteinkirche ersetzt und während der Zerstörung von Bardowick 1189 weitergeführt Heinrich der Löwe erheblichen Schaden. Vom Vorgänger nur die spolien in der westlichen vorgebauten Stephanskapelle und dem Turm. Die rechteckigen Gipssteine des Lüneburger Kalkbergs sind hier noch vorhanden. Dieser Fels, der leicht verwittert, war auch Romantik Portal, das durch die vorgelagerte Kapelle vor dieser Verwitterung geschützt ist.
erzählt Ablassbriefe aus den Jahren 1236 und 1300 beziehen sich auf den Erwerb der Mittel für den Bau einer neuen Kirche am alten Standort. Ab 1381 sicherten ein Kapiteldekret und weitere Ablassbriefe die Finanzierung des Baus. Im 14. Jahrhundert hat der Apostel Paul als zweites Namensmuster der Kirche hinzugefügt.
Die achteckigen Türme wurden um 1300 aus Backstein gebaut. Dann verlangsamte sich der Bau, um 1389 mit der Gründung des Chor. Der Chor hat drei Buchten, hat einen 7/10 Verschluss und hat eine Länge von 28 Metern und eine Breite von 12,80 Metern. Das Hauptschiff ist vier Joche lang. Anhand von Stempelabdrücken konnten einige Steine in die Jahre 1390 bis 1409 datiert werden, da diese Stempel mit denen auf Ziegelsteinen der of Michaelskirche von Lüneburg.
Dendrochronologisch Untersuchungen haben ergeben, dass das Dachgestühl auf 1405 bzw. 1428 datiert werden kann. Das Chorgestühl wurde 1487 aufgestellt. Der um diese Zeit errichtete Vorbau vor dem Südportal, wie er noch in alten Szenen zu sehen ist, blieb nicht erhalten und wurde abgerissen. Von diesem Vestibül ist über dem Südportal eine hölzerne Statue eines sitzenden Löwen erhalten geblieben. 1543 wurde die Reformation umgesetzt. die spätgotik Sakristei ist eine Ergänzung von 1792.
Design
- Die Bronze Schriftart stammt aus dem Jahr 1367 und stammt vermutlich aus Lüneburg. Vier Statuen auf einem Ring tragen das Taufbecken, das mit Reliefs von Christus und Heiligen geschmückt war.
- Der Flügelaltar aus Eichenholz wurde um 1430 errichtet und 1968 restauriert. Sei im Mittelteil Maria mit dem Kind zwischen zwölf Apostel Auf beiden Flügeln sind insgesamt sechzehn weitere männliche und weibliche Heilige abgebildet.
- Das Chorgestühl mit wertvollen Schnitzereien wurde 1487 aus Eichenholz gefertigt und ist vollständig erhalten.
- Die Kirche hat sechs Glocken, von denen drei romanisch sind und zwischen 1200 und 1250 gegossen wurden.
- In der Kirche hängt ein großer Kronleuchter aus dem Jahr 1664.
Organ
In der alten Westempore des Doms wurde vom Orgelbauer Alexander Schuke aus Potsdam unter Erhaltung des historischen Orgelgehäuses von 1867 eine neue Orgel gebaut und am 15. Januar 2012 eingeweiht. Das Instrument verbindet über 45 Register, verteilt auf drei Manuale und Pedal. Die Orgel wurde so arrangiert, dass sie sich sehr gut zum Spielen der Orgelmusik von Johann Sebastian Bach, aber auch die Anforderungen des liturgischen Orgelspiels und anderer Stilrichtungen des Orgelrepertoires erfüllt die Orgel perfekt.
Bilder

Altar

Organ

Chor Stände

Detail Chorgestühl

Löwe über dem Südportal
Externe Links
- (das) Webseite Ev.-Luth. St. Peter und Paul
- (das) Ausführliche Informationen und virtueller Rundgang
- (das) Dispositions- und Informationsorgan Dom von Bardowick
- (das) Europäische Backsteingotikroute durch Bardowick
| Siehe die Kategorie H. H. Peter-und-Paul-Kathedrale, Bardowick von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|