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Emil Richards

Emil Richards, Künstlername von Emilio Joseph Radocchia (Hartford, Connecticut, 2. September193213. Dezember2019) war ein prominenter amerikanischSchlagzeuger und JazzSchlagzeuger.

Werdegang

Genau wie spätere Kollegen Paulinho da Costa und Lenny Castro Emil Richard begann früh, in seinem Fall sechs Jahre, Musik zu machen. Was Castro dabei hatte congaHatte Richards mit dem Vibraphon. Seine musikalische Ausbildung erhielt er an der Julis Hartt Hochschule für Musik (jetzt Teil von Universität Hartford), aber er spielte schon mit Hartford Symphony Orchestra, ein regionales Orchester. Er hat nicht nur gespielt klassische Musik, aber auch Jazz in allen arten Ensembles in und um Neu England. Anschließend trat er in die Armee ein und wurde stellvertretender Leiter eines Armeeorchesters (1952/1953).

In den späteren Jahren ’50 und die jahre ’60 sein Ruhm wuchs und er wurde immer öfter von Jazzmusikern geholt, zuerst aus New York City, später von Los Angeles. Felsen- und Popmusiker schloss sich den Jazzmusikern an und fing an, nach ihm zu fragen. Darüber hinaus war er an zahlreichen Aufnahmen von Filmmusik. In unter anderem Nahe Begegnungen, Kiefer, Indiana Jones und der Tempel des Schicksals und Jurassic Park kann sein Spiel hören.

In New York begann es 1954 mit Charles Mingus, Ed Shaughnessy, Ed Thigpen, Perry Como, das Ray Charles Sänger und Mitch Aires. 1955 folgten vier Jahre George Schering Quintett. 1959 wurde in Los Angeles der, Paul Horn Quintett, Jimmy Witherspoon, das Shorty Rogers große Band, Don Ellis, Lenny Bruce und Lord Buckley. In der Zwischenzeit spielte er mit Frank Sinatra, Nelson Rätsel, Judy Garland, Sarah Vaughan und Doris Day. 1962 trat Emil Richards auf Bitten von PräsidentJohn F. Kennedy schloss sich einer Combo um The Voice (Sinatra) für eine Welttournee zugunsten bedürftiger Kinder an. Der Erlös ging an ein Krankenhaus in Israel, wahr jüdisch und palästinensisch Kindern konnte geholfen werden. Diese Welttournee brachte ihm schließlich ein größeres Arsenal an Instrumenten.

Nach dieser Tour gingen die Bewerbungen wieder ein. Diesmal war es der Strandjungen, Jan und Dean, Bing Crosby und Nat Cole. Ebenfalls Frank Zappa machte ihn für seine an Abnuceals Emuukha Electric Symphony Orchestra. Mit diesem Orchester nahm er eine Reihe von Alben auf, darunter Zappas erstes Soloalbum, Klumpige Soße 1967. Er war auch im Studio für eine Reihe von FilmenKomponisten unter denen Jerry Goldschmied, John Williams, Henry Mancinic, Elmer Bernstein, Johnny Mandel, Quincy Jones, Oliver Nelson, Neal Heftic, Lalo Schifrin, Dave Grusin, Michel Legrand, Alex Nord und Bill Contic. Ebenfalls Blondine, Die Türen, George Harrison und Gary Wright schaltete ihn ein. Auch Emil Richards vermied die experimentelle Musik nein, er spielte mit Harry Patch, ein Pionier in der Mikrotonalität. Er war im Vorstand der Gesellschaft für Perkussive Kunst welcher Institution er in Form einer großen Sammlung gespendet hat Musikinstrumente.

Richards starb Ende 2019 im Alter von 87 Jahren.[1]

Diskographie (Soloalben)

  • 1961: Yazz per Favore
  • 1968: Reise zum Glück (Impuls! Aufzeichnungen)
  • 1969: Geist von 1976 (Impuls!)
  • 1994: Wunderbare Welt der Percussion
  • 1994: Ritmico Mondo
  • 1996: Luntana
  • 2000: Calamari Live bei Roccos
  • 2002: Yazz pro favore
  • 2003: Neues Klangelement: Steine
  • 2005: Neues Zeitelement
  • 2006: Maui Jazz Quartett

Externe Links