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Gemeinde in Schweiz | |||
| Ort | |||
| Kanton | Wallis | ||
| Kreis | goms | ||
| BFS/OFS/UST-Code | 6056 | ||
| Gemeindetyp | Gemeinde | ||
| Koordinaten | 46° 24′ N, 8° 9′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 35,4 km² | ||
| Einwohner(31-12-2013) | 538 | ||
| Höhe | 1196 ich | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 3995 | ||
| Webseite | http://www.ernen.ch | ||
Detailkarte | |||
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Ernen ist eine Gemeinde und ein Ort in der schweizerisch Kanton Wallis, und ist Teil des Bezirks gomsErnen hat 538 Einwohner.
Es gibt eine Form von vorm Schweizerdeutsch gesprochen, auch bekannt als "Schweizerdeutsch", auch "Schwyzerdütsch" oder "Schwiizertüütsch" genannt. Es ist ein Sammelname für die Alemannisch in der Schweiz gesprochene Dialekte, hauptsächlich Hochalemannisch und in geringerem Maße auch augentalemannisch. Eine bemerkenswerte Variante ist das im Kanton Wallis gesprochene Walliserdeutsch, das zum hochstalemannischen Dialekt gehört, das auch von den anderen Schweizern schwer zu verstehen ist.
Ernen ist erreichbar über Brigg, das Matterhorn-Gotthard der Weg nach fiesch und mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus).
Geschichte
1979 erhielt Ernen den Henry-Louis Awake-Preis, weil das Dorf so sehr schön und gepflegt ist. Ernen ist bekannt für das klassische Musikfestival. Das Dorf Mühlebach, das seit 2005 zur Gemeinde Ernen gehört, gilt als ältestes Holzbaudorf der Schweiz.
Sehenswürdigkeiten
Eine besondere Attraktion in Ernen ist die St.-Georgs-Kirche. Die Kirche wurde zwischen 1510 und 1518 erbaut, teilweise auf den Fundamenten von a RomantikBasilika aus dem Jahr 1100. In der Kirche befinden sich hölzerne Heiligenfiguren aus dem 16. bis 18. Jahrhundert, teilweise aus dem Gebäude in Mühlebach, für die 1673-1676 die Kapelle von the Mühlebach nahm seinen Platz ein. Diese Kirche beherbergt jeden Sommer im August das klassische Musikfestival.
Es gibt noch drei weitere in Ernen selbst Galgen auf dem Hügel etwas außerhalb des Dorfzentrums. Der Galgen war früher in einem Dreieck durch Balken verbunden.
Historische Personen
Georg Super-Saxophon geboren in Ernen und KardinalMatthäus Schiner von Mühlebach (1465-1522), schrieb in Ernen ein Stück europäische Geschichte.[3] Supersaxo als "Landeshauptmann" und Vertreter der französischen Krone. Schiner war als Bischof und späterer Kardinal ein Vertreter der Papsttum und Sympathisant von Kaiser Karl V. Kardinal Schiner war maßgeblich an der Ernennung von Erzbischof Adriaan van Utrecht, Lehrer von Kaiser Karl V., bis Papst Adrian VI. Die beiden Gegensätze Supersaxo und Schiner waren als Kinder Schulfreunde, wurden aber später Gegner.
Kommunale Neuordnung
Seit 1872 die damals selbständige Gemeinde Niederernen Teil der Gemeinde Ernen.Seit 1. Oktober 2004 sind die damals selbständigen Gemeinden Außerbinn, Mühlebach und Steinhaus Teil der Gemeinde Ernen.
Erner Galen
Während der Skisaison führte eine Sesselbahn von Mühlebach zum Erner Galen, einem Wander- und Skigebiet (20 km Pisten) der Gemeinde Ernen. Ab 1235 Meter Höhe Meeresspiegel diesen Aufzug bestiegen Jägerstatt auf 1774 Metern. Ein anschließender Ankerlift ging dann auf dem Erner Galen bis auf 2285 Meter hinauf. Von hier aus waren mehrere Routen möglich, inklusive Richtung Rappenstal Abstieg und wieder mit dem Skilift bei Gorbji auf 1931 Metern um den Erner Galen auf 2292 Meter Höhe hinauf zu fahren. Zudem gab es bei Chäserstatt einen kürzeren Skilift von 1702 auf 1810 Meter Höhe. Von Chäserstatt können Sie auch mit den Skiern zurück ins Dorf Mühlebach fahren.
Der Erner Galen ist hauptsächlich Nordhang, daher war der Erner Galen für seinen besonders guten Schnee mit viel Sonne bis weit ins Frühjahr bekannt.
Da die Gegend wenig touristisch ist und in den letzten Jahren unter technischen Schwierigkeiten gelitten hat, wurde das Erner Galen jedem, der 900.000 Euro investieren und den Vertrag der festangestellten zwölf Mitarbeiter verlängern möchte, kostenlos angeboten. Damit ist der Erner Galen häufig in den internationalen Medien aufgetreten.[1] Das Gerücht, dass ein Engländer das Gebiet übernehmen wird, hat sich kürzlich bestätigt.[2].
Die Aufzüge waren zuletzt 2007 in Betrieb. 2011 wurde alles abgerissen. Nichts erinnert mehr daran, dass dies ein schönes und (zu) ruhiges Skigebiet war.
Externer Link
Verweise
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:4235096-7 |
| Gemeinden im Kreis goms | |
|---|---|
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