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Franz Sechs | ||||
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Franz Six vor Gericht in Nürnberg | ||||
| Geboren | 12. August1909 Mannheim, Deutsches Kaiserreich | |||
| Verstorben | 9. Juli1975 Bozen, Italien | |||
| Landschaft | ||||
| Teil | ||||
| Dienstjahre | 1930 - 1945 | |||
| Rang | SS-Brigadeführer und Generalmajor in dem Waffen-SS | |||
| Einheit | Hitler-Jugend 1929 | |||
| Auftrag | I./SS Art Rgt/2. SS-Panzer-Division Das Reich April 1941[1] Moskauer Kommando/Einsatzgruppe B 20. Juni 1941 - 20. August 1941[1] RSHA: Amt VII, Schriftliches Archiv 1. September 1942 - 8. Mai 1945[1] | |||
| Schlachten/Kriege | Zweiter Weltkrieg | |||
| Auszeichnungen | Siehe Dekorationen | |||
| Andere Arbeit | Professor | |||
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Professor Doktor.DR.Franz Alfred Six (Mannheim12. August1909 - Bozen9. Juli1975) war anfangs Dean von der Fakultät für Auswärtige Studien der Universität Berlin. Später trat er zurück und trat dem SD, der Nachrichten- und Sicherheitsdienst der SS. Er war einer der Fanatiker Nazi-s und Antisemiten in Deutschland.
Sechs vollendete seine Gymnasium 1930 und studierte dann an der Universität HeidelbergSoziologie und Politikwissenschaft. Dort wurde er 1934 promoviert und 1936 mit einem noch höheren Grad promoviert. 1937 wurde er Professor zum Universität Königsberg. Im 1940 er wurde Dekan der Fakultät für Auswärtige Studien in Berlin.
DR. Sechs schlossen sich dem an Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei im 1930, und von der SA im 1932. Im 1935 er wurde Mitglied des SD. Seine akademischen Leistungen und sein imposantes Curriculum waren Grund für Reinhard Heydrich ihn zum Leiter des Amtes VII der RSHA, die sich hauptsächlich mit ideologischer Kriegsführung beschäftigte.
Im Nürnberg Nach dem Krieg wurde Six vom Tribunal zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Diese relativ niedrige Strafe rührt daher, dass das Tribunal keinen direkten Zusammenhang zwischen Six und den Verbrechen der Nazis herstellen konnte. Dennoch gilt es als wahrscheinlich, dass Six an Massakern beteiligt war Einsatzgruppen in Russland. Der Mann war schon drin 1952 veröffentlicht. Danach bewegte er sich weiter in Kreisen unverbesserlicher ehemaliger Nazis und machte Karriere in der Wirtschaft.
Militärkarriere
Allgemeine-SS
- SS-Untersturmführer: 20. April 1935[1][2][3]
- SS-Obersturmführer:[3] 9. November 1935[1]
- SS-Hauptsturmführer:[3] 30. Januar 1936[1]
- SS-Sturmbannführer:[3] 9. November 1936[1]
- SS-Obersturmbannführer:[3] 31. Dezember 1937[1]
- SS-Standartenführer: 11. September[1] 1938[3]
- SS-Oberführer: 9. November 1941[1][3]
Waffen-SS
- SS-Mannder Reserve: 4. Juni 1940[1]
- SS-Sturmmannder Reserve: 24. Juli 1940[1]
- SS-Rottenführerder Reserve: 27. Juli 1940[1]
- SS-Unterscharführerder Reserve: 1. August 1940[1]
- SS-Oberscharführerder Reserve: 16. Dezember 1940[1]
- SS-Untersturmführerder Reserve: 20. April 1941[1]
- SS-Brigadeführer und Generalmajor in dem Waffen-SS: 30. Januar 1945[3]
Mitgliedsnummern
- NSDAP-Nr.: 245 670[2] (beigetreten am 1. März 1930[3])
- SS-Nr.: 107 480[2] (beigetreten am 20. April 1935[3])
Dekorationen
- Coburger Abzeichen[3]
- Blutordnung[3]
- Kreuz für Kriegsverdienst, 1. Klasse (1942 .)[1]) und 2. Division (1942[1]) mit Schwerter[3]
- Ehrrendegen des Reichsführer-SS[3]
- SS-Ehrenring[3]
- Dienstdekor der NSDAP in Silber[1]
- Anschlus-Medaille mit Gürtelschnalle „Prager Burg“ im Mai 1940[1]
- Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938[1]
- Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes[1]
- Dekoration für die Deutsche Volkshilfe, 2. Klasse[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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