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Fritz Muliar | ||||
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Fritz Muliar (links) als Hauptkommissar Gruber während der Dreharbeiten zur Folge Das goldene Pflaster aus der TV-Serie Der Kommissar (Wien, ca. 1974) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geburtsname | Friedrich Ludwig Stand | |||
| Geboren | Wien, 12. Dezember 1919 | |||
| Verstorben | Alsergrund, 4. Mai 2009 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Beruf | Schauspieler, Komiker, Regisseur | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Fritz Muliar, geboren als Friedrich Ludwig Stand (Wien, 12. Dezember1919 – Alsergrund, 4. Mai2009), war ein österreichisch Schauspieler, Komiker und Regisseur.
Biografie
Fritz Muliar schloss mit 16 Jahren die Schule ab und studierte Schauspiel am neuen Wiener Konservatorium. Seine ersten Kabarett-Auftritte fanden 1937 in Stella Kadmons Kabarett Der liebe Augustin statt, später auch in Simpl, wo er jedoch nach dem Anschluss Österreichs an die Deutsches Kaiserreich 1938 durften nur unschuldige Opernparodien und Bauernpossen gespielt werden. Er arbeitete auch als Verkäufer von Babykosmetik, um seinen Lebensunterhalt (einschließlich seiner Mutter) zu verdienen, nachdem der Stiefvater im März 1938 die Nazis überfiel. Vereinigte Staaten geflohen. Im April 1940 wurde Muliar zum wehrmacht. 1942 verbrachte er sieben Monate in Einzelhaft, weil er die militärische Stärke und die Arbeit an der Wiederherstellung eines freien Österreichs gestört hatte. Er wurde sogar zum Tode verurteilt. Die Strafe wurde in eine fünfjährige Haftstrafe umgewandelt, die in einem Strafvollzug an der Ostfront für den sogenannten Front Bewährungsdienst zur Bewährung ausgesetzt wurde. Er erlebte das Ende des Krieges als britisch 1946 begann er als Sprecher bei Radio Klagenfurt für die Rundfunkgruppe Alpenland, wo er seine spätere Frau Gretl Döring kennenlernte. Döring heiratete ihren vierjährigen Sohn Heinz, aus dem kurz nach der Heirat Sohn Hans hervorging. Muliar arbeitete als Schauspieler und Regisseur in Graz vor dem Der Igel – das kleine Zeittheater. Er wechselte an das Steirische Landestheater, wo er sogar ein Angebot als Theaterregisseur hätte annehmen können.
Stattdessen kehrte er 1949 ans Raimund-Theater in Wien zurück, wo er als Operettenbuffo mit Größen wie Johannes Heesters und Marika Rokk, arbeitete aber auch manchmal als Zeremonienmeister im Nachtclub Moulin Rouge. Von 1952 bis 1965 spielte er in Simpl an der Seite von Karl Farkas und Ernst Waldbrunn, im Laufe der Zeit aber auch an allen wichtigen Theatern Wiens, im Theater in der Josefstadt, im Volkstheater, ab Mitte der 1970er Jahre auch im Wiener Burgtheater, ab 1994 wieder in der Josefstadt. In den Sommerferien trat er regelmäßig bei den Salzburger Festspielen auf. Muliar stand erstmals 1940 im Film vor der Kamera Herz ohne Heimat mit seinem damaligen Partner Friedl Hoffmann und Curd Jürgenswas damals noch relativ unbekannt war. Nach dem Krieg wirkte er in mehr als 100 Fernsehfilmen und Serien mit. Darüber hinaus widmete er sich an vielen Vortragsabenden der Rezitation. Mit zahlreichen Schallplatten-, Rundfunk- und Bühnensendungen über jüdische Witze etablierte er sich auch im deutschsprachigen Raum als sehr beliebter Interpret jüdischer Witze.
Muliar galt als Volksschauspieler. Er war besonders gut darin, Menschen zu porträtieren, die Jiddisch sprechen oder kritisieren. Am Sonntag, 3. Mai 2009, stand der 89-Jährige zum letzten Mal als Baron von Ciccio in Peter Turrinis Stück auf der Josefstädter Bühne Die Wirtin von Carlo Goldonic.
Privatleben und Tod
Muliar wurde als uneheliches Kind geboren und wuchs in . auf Wien-Neubau. Sein leiblicher Vater Maximilian Wechselbaum war ein Tirolerk.u.k. Offizier der keinen Kontakt zu seinem Sohn hatte und sich später den Nationalsozialisten anschloss. Muliars Mutter Leopoldine Stand, die als Sekretärin bei der Oesterreichischen Kontrollbank arbeitete, stand den Sozialdemokraten nahe. 1924 lernte sie die Russisch-Jüdischer Juwelier Mischa Muliar und heiratete ihn. Muliars Großeltern waren streng katholisch und deutschnational. Nachdem kurz zuvor seine erste Ehe mit Gretl Doering (1923–1997) gescheitert war, heiratete Muliar 1955 Franziska Kalmar (*1930), Österreichs erste Fernsehansagerin. Mit ihr hatte er die Söhne Alexander (* 1957) und Martin (* 1959). Sein Sohn Hans (*1946) aus erster Ehe mit Gretl Döring starb 1990. Mulias Enkel Markus, veröffentlichte das Buch 2015 Damit wir uns verstehen! Muliar war Mitglied des Theaters in Josefstadt (Wien) und feierte 2006 sein 70-jähriges Bestehen. Er lebte mit seiner Frau in Groß-Enzersdorf nahe der Lobau bei Wien. Muliar war ein aktiver Sozialdemokrat und unterstützte regelmäßig die Wahlkämpfe der SPÖ. Er war ein ausgesprochener Freimaurer und gehörte einer Wiener Freimaurerloge an. Fritz Muliar war auch Mitglied des überparteilichen und nicht religiösen Österreichischen Pfadfinderbundes.
Fritz Muliar starb am 4. Mai 2009 im Alter von 89 Jahren, nachdem er in seiner Wohnung zusammengebrochen und ins AKH Wien gebracht worden war. Am 12. Mai 2009 wurde Fritz Muliar in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 33G, Nr. 42) beigesetzt.
Auszeichnungen
- Auszeichnung für Verdienste um die Befreiung Österreichs
- Goldmedaille für Verdienste um das Land Wien 1969
- Ehrenmedaille des Österreichischen Rundfunks
- Österreichischer Ehrenpreis für Wissenschaft und Kunst 1970
- Goldener Rathausmann im Jahr 1970
- Berufstitel Professor 1975
- Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland 1. Klasse 1977 in
- Kainz-Medaille für die Pfirsich im Bert BrechtsDreigroschenoper 1978
- Nestroy-Ring im Jahr 1984
- Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst, 1. Klasse 1983
- Kammerschauspieler im Jahr 1985
- Goldene Ehrenmedaille des Landes Steiermark 1985
- Goldene Ehrenmedaille des Landes Salzburg 1989
- Benennung einer Straße in Groß-Enzersdorf nach Fritz Muliar 1994
- Ehrenmitglied des Burgtheaters 1995
- Ehrenmitglied des Theaters an der Josefstadt 1996
- Ehrenring der Stadt Groß-Enzersdorf
- Ehrenring der Stadt Wien 1999
- Kulturpreis Europa 2001
- Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich 2002
- Große Goldmedaille für Verdienste um das Land Niederösterreich 2002
- Platin Romy für sein Lebenswerk 2004
- Ferdinand-Raimund-Ring 2008
- Ehrenjuwelenträger der Freimaurerloge 'Zur Oberbergischen Treue, im Orient Gummersbach'
Rollen
- Dorfrichter Adam in Der zerbrochene Krug (Heinrich von Kleist)
- Pfirsich in Die Dreigroschenoper (Bertolt Brecht, Kurt Weill)
- Bankier Natter in Dieses Wiesenland (Arthur Schnitzler)
- 1964: Richter in Der kaukasische Kreidekreis (Bert Brecht)
- 1968: Sancho Pansa in Der Mann von La Mancha (Mitch Leigh usw. nach Don Quijote von Miguel de Cervantes)
- 1971: Kagler in der Operette Wiener Blut (Fernsehfilme)
- 1972: Schwejk in Die Abenteuer des braven Soldieren Schwejk (Richtung: Wolfgang Liebeneiner gemäß Der tapfere Soldat Schwejk von Jaroslav Hasek)
- 1973–1977, 1983, 1988–1989: Dicker Cousin in Jedermann (Hugo von Hofmannsthal, Salzburger Festspiele)
- 1975: Samuel Leibowitz in Der Tag, an dem der Papst entführt wurde (Joao Bethencourt, Theater in der Josefstadt, Regie: Fritz Muliar)
- 1980–1982: Emerich (Imre) Kelemen in Ringstraßepalais (Fernsehserie von der ORF)
- 1992: Alter Mann in sibirisch (Felix Mitterer, Richtung: Franz Morak)
- 1992: Minirolle in Muttertag – Die Härtere Komödie (Richtung: Harald Sicheritz)
- 1994–1998: Max Koch in Kommissar Rex (Fernsehserie von der ORF)
- 1995: Hermann Löwy in Vermischte Gefühle (von Richard Baer, Theater in der Josefstadt, Regie: Franz Morak)
- 1996–2001: Arme Nachbarin in Jedermann (Hugo von Hofmannsthal, Salzburger Festspiele)
- 2004: Papst Albert IV. im Der Tag, an dem der Papst entführt wurde (João Bethencourt, Theater in der Josefstadt, Regie: Fritz Muliar)
- 2004: Das Alter in Der Bauer als Millionär (Ferdinand Raimundo, Volkstheater (Wien))
Veröffentlichungen
Drucksache
- Damit ich nicht vergesse, Ihnen zu erzählen. Jiddische Geschichte und Lozelachs. Matari, Hamburg 1967. Neuauflage: Der Apfel, Wien 2004, ISBN 978-3-85450-162-6.
- Streng indiskret! Aufgezeichnet von Eva Bakos. Mit 13 Zeichnungen von Rudolf Angerer. Zsolnay, Wien/Hamburg 1969.
- Jiddischer Witz und Geschichte. Fontana, Hamburg 1973
- Das Beste aus meiner jüdischen Witze- und Anekdotensammlung. 2. Kasse. Heyne, München 1974, ISBN 3-453-00387-X .
- Wenn Sie mich fragen… . Aufgezeichnet von Trude Marzik. Zsolnay, Wien 1972; Neuauflage zuletzt Zsolnay, Wien 1990, ISBN 3-552-02430-1 .
- Die Reise nach Tripstrill und zurück. Nachwort von György Sebestyen. Verlag Mundus, Wien 1978, ISBN 3-85190-102-9 .
- sterreich, wohin mann schaut. Athenäum, Königstein im Taunus 1983.
- Liebesbriefe an Österreich. Überreuter, Wien 1986, ISBN 3-8000-3232-5 .
- Nachwort zu William Novak und Moshe Waldoks: Das große Buch der Gerichtshumors. Athenäum, Königstein im Taunus 1982.
- Ein Herrn Bundespräsidenten Kurt Waldheim. Im: Milo Doro (Std.): Die Leiche im Keller. Documente des Widerstands gegen Dr. Kurt Waldheim. Picus, Wien 1988, ISBN 3-85452-205-3 , S. 133 ff.
- Von A bis Z. Unaussprechliches ausgesprochen. Zsolnay, Wien 1989, ISBN 3-552-04140-0 .
- Das ist mein Kaffee. Das Kaffeebuch für Genießer. Pichler, Wien 1994, ISBN 3-85431-101-X .
- Strich drunter: Bevor es wieder zu spät ist. 3. Kasse. Kremayr & Scheriau, Wien 1996, ISBN 3-218-00626-0 .
- Das sollte nicht auffallen! Kremayr & Scheriau, Wien 1999, ISBN 3-218-00665-1 .
- War's wirklich so schlimm? Erinnerungen. Reihe Ein Geständnis (Band 4). Ausgabe Va Bene, Wien 1994, ISBN 3-85167-027-2 .
- Ein Urlaub bei Freunden? Ausgabe Va Bene, Wien 2002, ISBN 3-85167-134-1 .
- Horsamst gemeldet, ja! Mein Lebensabenteuer. Steiermark, Graz 2003, ISBN 3-222-13129-5.
- Denke ich an Österreich. Eine Bilanz. Autobiographie, Aufgezeichnet von Helmuth A. Niederle, Residenz, St. Pölten, Salzburg 2009, ISBN 978-3-7017-3142-8 .
Tonträger
- Der Jüdische Witz. Präsentiert von Fritz Muliar, Preiser 1959.
- Kabarett aus Wien Nr. 31. Bonkes und Chalosches erzählt von Fritz Muliar, Preiser 1960.
- Fritz Muliar erzählt jüdische Witze. Preiser o.J.
- Damit ich nicht vergess', Ihnen zu erzählen! Jüdische Witze. 2. Folge. Preiser o.J.
- Fritz Muliar erzählt zum dritten Mal jüdische Witze. o.j.
- Fritz Muliar erzählt Witze, natürlich jüdisch. o.j.
- Neue jüdische Witze und Geschichte. Live-Aufnahme. Philipp 1968.
- Jiddischer Witz und Geschichte. Fontana 1973.
- … lache nicht, dass Yidden. Live-Aufnahme, Fontana o. J.
- Fritz Muliar liest Alfred Polgar – Egon Friedell – Alexander Roda Roda. Preiser-CD PR90011, 1999.
- Die Briefe des Menachem Mendel. von Scholem Alejchem. Preiser-CD PR90384, 1999.
- Sibirisch. von Felix Mitterer. Hörbuch. Preiser-CD PR90538, 2002.
- Fritz Muliar und Michael Dangli: Besuch bei Mr. Grün. von Jeff Baron. Preiser-CD PR90561, 2003.
- Fritz Muliar erzählt Geschichte von Roda Roda. Preiser-CD PR90752, 2007.
- Vergessene. Gelernt und gesungen von Ulrike Beimpold und Martin Muliar. Hrsg.: Markus Muliar. Mono Verlag, Wien, 2013-ISBN 978-3-902727-16-9 .
Filmografie
- 1950: Kind der Donau
- 1951: Der Teufel führt Regie
- 1951: Der fidele Bauer
- 1951: Gangster-Premiere
- 1952: Verlorene Melodie
- 1953: Einmal keine Sorgen haben
- 1953: Der Regiments-Ranger
- 1954: Der Komiant von Wien
- 1955: Geheimnis von rztin
- 1955: Der Kongreß tanzt
- 1956: Försterliesel
- 1956: Lumpazivagabundus
- 1956: Sinfonie in Gold
- 1956: K. und K. Feldmarschall
- 1957: Kellner, zahlen!
- 1957: Lachendes Wien
- 1957: Wien, du Stadt meiner Träume
- 1957: Der Wilderer vom Silberwald
- 1957: Dort in der Wachau
- 1958: Mann müßte nochmal swanzig signal
- 1958: Erbenkandidaten
- 1958: Einmal noch die Heimat seh'n
- 1958: Der veruntreute Himmel
- 1959: Das Nachtlokal zum Silbermond
- 1959: Der Herbst Pinedus
- 1960: krimineller Tango
- 1960: Ich heirate Herrn Direktor
- 1960: Der tapfere Soldat Schwejk
- 1960: Mit Himbeergeist geht alles besser
- 1960: Ich heiße Robert Guiscard
- 1961: … und du mein Schatz bleibst hier
- 1961: Autofahrer unter der Straße
- 1961: Die Abenteuer des Grafen Bobby
- 1961: Kauf Dir einen bunten Luftballon
- 1961: Nachsaison
- 1962: Das süße Leben des Grafen Bobby
- 1962: Vor Jungfrauen ist gewarnt
- 1962: Professor Bernhardic
- 1963: Der komische Herr Sebek
- 1963: Biedermann und die Brandstifter
- 1964: Das hab ich von Papa gelernt
- 1964: Erbe Mich, Cheric
- 1965: Das Schutzkind
- 1965: Noch eine schöne blaue Donau
- 1965: 3. Nov. 1918
- 1966: Ollapotrida
- 1966: Das Bohrloch oder Bayern ist nicht Texas
- 1968: Moos auf den Steinen
- 1969: Warum hab' ich bloß 2× ja gesagt?
- 1969: Liebe durch die Hintertur
- 1970: Hier bin ich, mein Vater
- 1970: Frau Wirtin treibt es jetzt noch toller
- 1970: Das Geld liegt auf der Bank
- 1970: Messerköpfe
- 1970: Diese verspätete Nacht
- 1970: Der Feldherrnhügel
- 1971: Auf der grünen Wiese
- 1971: Wiener Blut
- 1971: Olympia – Olympia
- 1971: Mein Vater, der Affe und ich
- 1972: Die lustigen Vier von der Tankstelle
- 1972: Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk (Serie)
- 1972: Spiel der Herzen
- 1973: Der fidele Bauer
- 1973: Diamantparty
- 1973: Abenteuer eines Sommers
- 1974: Hallo – Hotel Sacher… Pförtner! (TV-Serie)
- 1976: Karl der Gerechtigkeit (Serie)
- 1977: Liebesgeschichten und Heiratssachen
- 1978: Das Love Hotel in Tirol
- 1979: Wunder in der Nacht
- 1979: Moral
- 1981: Wer war Böhmen noch bei Österreich?
- 1981: Fähre oder Who es war
- 1982: An uns glaubt Gott nicht mehr
- 1983: Ringstraßepalais (Serie)
- 1983: Waldheimat (1.13)
- 1984: Der Morder
- 1986: Flug ohne Ende
- 1986: Kir Royal – Karriere (Serie)
- 1987: Waldhaus (Serie)
- 1988: Heiteres Bezirksgericht (Reihe)
- 1990: Die Kaffeehaus-Clique
- 1990: Roda Roda (Serie)
- 1990: Wenn das die Nachbarn wüßten (Serie)
- 1991: sibirisch
- 1991: wer lacht nicht (1.02) Stand-Up-Comedy
- 1992: Muttertag – Die Härtere Komödie
- 1995: Radetzkymarsch (Mehrteiler)
- 1997: Qualtingers Wien
- 1997: Ein Schutzengel auf Reisen
- 1994–1998: Kommissar Rex (Serie)
- 1999: Besuch bei Mr. Grün
- 2000: Jedermann
- 2003: Der Bauer als Millionär
- 2003: MA 2412 – Der Staatsdienstmann
- 2004: Trautmann – Schwergewicht (Serie)
- 2007: Der Panther (Theater) Wiener Kammerspiele)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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