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Gaardbrug | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Utrecht | |||
| Koordinaten | 52° 5′ N, 5° 7′ E | |||
| überspannt | Oudegracht | |||
| Monumentaler Status | Nationaldenkmal | |||
| Denkmalnummer | 15327 | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | Bogenbrücke mit zwei Spannen | |||
| Material | Stein | |||
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Das Gaardbrug ist ein NationaldenkmalBogenbrücke in dem UtrechtseInnenstadt. Die Brücke überspannt die Oudegracht.
Um 1400 konnte an dieser Stelle bereits die Oudegracht überquert werden und der Standort gehörte zum Marktgebiet, das früher in und um das Handelsviertel lag. Stathe war lokalisiert. In den Widerlagern der Gaardbrug sind Brückenkeller angewendet. Die nordwestliche Seite der Brücke grenzt an die Gebäude in der Leitungsmarkt. Schließen Sie an der Süd- und Nordostseite der Brücke Werftkeller und rekrutieren Auf. Auf der Nordostseite des Grabens bis zur nächsten Brücke, die Maartensbrug, sind die Heller und dunkler Hof. Diese Straßennamen stammen aus dem Obstgarten des Bischof von Utrecht der hier in der Mittelalter legen.
Helena
Damals wurden Utrechter Brücken "geheilt". Junge Bauernfreunde fuhren am Sonntag mit Meine Güte über jede Utrechter Brücke. Auf jeder Brücke Heul-Heul rief, und sie küssten sich. Seine Verwendung wurde wegen seiner verfassungswidrigen Natur verboten.[1]

Oudegracht mit der Rückseite eines Teils der Ostgebäude im Leitungsmarkt bis zur Gaardbrücke

Heulen dargestellt in a Laternenkonsole auf der Oudegracht.
Externer Link
Quellen
- RE. Das Braun et al. (Hrsg.)(2000), 'Ein Paradies voller Opulenz'. Geschichte der Stadt Utrecht, Die, Utrecht, 140-141, ISBN 9053451757
Nüsse
- ↑J.R.W. Sinninghe, 1938 (Nachdruck 1978), Utrechter Legendenbuch, Thieme & Cie, Zutphen, S. 39, ISBN 9003912602
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