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Georges Eugene Ange Marie Poulet (Chenée, 29. November1902 - Erleichterungen, 31. Dezember1991) war ein Belgier Französisch Literaturkritiker, Philologe, Philosoph und Essayist. Er war Professorfranzösische Literatur und war Teil der Genfer Schule der Literaturkritiker. Poulet war vor allem für sein vierteiliges Werk bekannt Etüden sur le temps humaine (1949-1971), mit dem er mehrere Literaturpreise gewann.
Lebenszyklus
Ethnizität und Studien
Georges Poulet war der neun Jahre jüngere Bruder des Schriftstellers Robert Poulet und wuchs in einer wohlhabenden Familie auf LüttichBourgeoisie. Er studierte Rechte zum Universität Lüttich und erreicht gibt es Promotion. Inzwischen hatte sein älterer Bruder sein Interesse an französischsprachiger Literatur geweckt. Nach seinem Jurastudium folgte Poulet RomantikPhilologie an der Universität Lüttich und graduierte 1927 mit a These über die Beziehungen zwischen den Charakteren in den Werken von Honoré de Balzac.
Hochschulkarriere
Von 1927 bis 1951 war Poulet der Erste Dozent und danach Lehrer in dem französische Literatur zum Universität von Edinburgh. Von 1952 bis 1957 war er Professor Französische Literatur an der Johns Hopkins Universität im Baltimore in dem Vereinigte Staaten und von 1957 bis 1969 an der Universität Zürich. Endlich war er seinem gewachsen emeritierter Status 1972 noch Professor zum Universität Nizza.
Poulet als Autor
Im Schatten seines älteren Bruders war der junge Poulet ein Gefährte einer Reihe kleinerer Literaturzeitschriften. Er signierte seine Texte mit dem PseudonymGeorges Thialet um es von den Texten seines Bruders zu unterscheiden. Er wurde von der Literaturkritik beeinflusst Jacques Rivière und Albert Thibaudet und selbst begann die Werke von Autoren wie Marcel Proust und André Gide studieren.
Der Roman wurde 1927 veröffentlicht La Pool aux œufs d'or von ihm, auch unter seinem Pseudonym geschrieben. Nachdem er in Edinburgh Dozent geworden war, gab er das Schreiben ganz auf, um sich ganz der Wissenschaft zu widmen Literatur-Kritik. Poulet wurde unter anderem beeinflusst von Charles Du Bos, Wilhelm Dilthey, Friedrich Gundol und die Philosophen Gabriel Marcel, Jean Wahl und Gaston Bachelard. Obwohl er nie an der unterrichtete Universität Genf, Poulet war noch Teil der Genfer Schule von Literaturkritikern und arbeitete unter anderem mit Albert Beguin, Jean Staroblinski und Jean Rousset.
Sein erstes Werk erschien 1949 als Etüden sur le temps humaine in Edinburgh und im folgenden Jahr erschien eine verbesserte Version dieser Arbeit in work Paris. In der Arbeit ist die Erfahrung der Zeitelement Studium der französischen Literatur anhand der Werke von u.a. Michel de Montaigne und Marcel Proust um das auszudrücken Bewusstsein (Poulet nannte das le cogito) von den Autoren.
1951 erhielt er den Prix Sainte-Beuve. erschien 1952 La Entfernung Innenraum, das war eine Fortsetzung von Etüden sur le temps humaine. Dafür erhielt Poulet den Grand Prix de la Critique littéraire. Schließlich erschien 1964 ein dritter Teil mit Le Point de Départ und 1968 ein vierter Teil mit Mesure de l'Instant.
1976 wurde Poulet mit dem fünfjährigen Preis für den Aufsatz des Französische Gemeinschaft aus Belgien für die Arbeit La Gewissenskritik, das 1971 veröffentlicht wurde. Nach seinem Tod ist sein Archiv zum Schweizer Literaturarchiv im Bern.
Tribut
Pool bekam ein Ehrendoktor zum Universität Genf (1959), auf dem Universität Nizza (1966) und auf dem Universität von Edinburgh (1971) und wurde zum Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Akademien wie Amerikanische Akademie der Künste und Wissenschaften, das Académie royale des sciences, des lettres et des beaux-arts de Belgique, der Italiener Accademia dell'Arcadia und die Franzosen Akademie der Wissenschaften Morales et Politiques.
Arbeiten
- Autour d'une femme sous les tropiques (Roman), Paris 1927
- (Pseudonym: Georges Thialet) La Pool aux œufs d'or (Roman), Paris 1927
- Etüden sur le temps humaine, Edinburgh 1949 Paris 1950
- Etudes sur le temps humain II: La Distance intérieure, Paris 1952
- Les metamorphoses du cercle, 1961
- L'espace proustien, 1963
- Etudes sur le temps humain III: Le point de départ, Paris 1964
- Trois essais de mythologie romantique, Paris 1966
- Etudes sur le temps humain IV: Mesure de l'instant, Paris 1968
- Benjamin Constant par lui meme, Paris 1968
- Wo war Baudelaire?, Genf 1969
- Les Chemins Strömungen der Kritik
- La Gewissenskritik, Paris 1971
- Entre moi et moi. Essais Kritiken sur la conscience de soi, Paris 1977
- La poésie éclatée, Paris 1980
- La pensée indéterminée I: Die Renaissance in der Romantik, Paris 1985
- La pensée indéterminée II: Du Romanticism au début du XXe siècle, Paris 1987
- La pensée indéterminée III: Der Bergson à nos jours, Paris 1990
Literatur
- (fr) Jean STAROBINSKY, Porträt de Poulet (1902-1991), im: Revue des sciences morales et politiques 147, 1992, p. 169–174
- (fr) J. HILLIS MILLER, Kritik an Poulet, im: Mercure 353, 1965, p. 652–673
- (und) J. HILLIS MILLER, Die Genfer Schule: Die Kritik von Marcel Raymond, Albert Béguin, Georges Poulet, Jean Rousset, Jean-Pierre Richard und Jean Starobinski, im: Das kritische Vierteljahr 8, 1966, p. 302–321
- (das) Peter GRÖTZ, Poulet und das Bewusstsein des Dichters. Versuch einer Einfuhrung, im: Schweizer Monatshefte 47, 1967–68, p. 876–893
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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