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Graankafje
Zwerg-Segge, Schalen, Urnen und Nüsse
Grasspitze
A="komplettes" Ährchen mit blühender Blüte, B = Stempel, C = Staubbeutel,
D= untere Kelchschale,
E = Top Kelchschale,
F= oben Schale (Palea) mit oder ohne kurze Nadel, G = untere Schale (Lemma) mit größerer Nadel, H = Stempel und andere Blütenteile im aufgeklappten Zustand

Schalen sind die Kelch und Schalen der Blüten der Gräser. Diese befinden sich neben reifen Früchten rund um den Weizenkorn. Auch bei der sagen Spreu kommt.

Spreu

„Spreu“ ist der Sammelbegriff für die Schalen, sowohl in Verbindung mit den Körnern als auch getrennt von diesen. Dreschflegel das Korn gedroschen, das heißt, die Körner wurden aus dem Arena auf freiem Fuß. Biene Weizen und Roggen auch die Schalen wurden freigelassen. Jetzt sofort wann, ein flacher Korb oder ein Winnower dieses Korn wurde aufgeworfen, um die Spreu vom Weizen zu trennen: Die Spreu wurde vom Wind verweht. Heute wird das Getreide mit a . geerntet Mähdrescher.

Biene Gerste und Reis die Schalen sind jedoch mit dem Weizenkorn verschmolzen. Diese Weizenkörner müssen nach dem Dreschen geschält werden.

Blow

Ein Schlag ist die Schale des Gerstenkorn. Die Gerste wurde in a Schälmühle geschält, um die Spreu vom Samen zu trennen. Das Ergebnis ist Streugut.

Es ist am Fetzen Wichtig ist, dass die Spreu ganz bleibt. Aus der Spreu kommt viel heraus, wenn sie fein gemahlen ist Tannin frei, dass es Bier hat einen säuerlichen, bitteren Geschmack. Außerdem ist die Spreu beim Filtern der Würze, So das ist es Maische ergibt eine klare Würze. Die Stärke muss möglichst fein verteilt werden, da sie sich dann besser auflöst. Malz wird daher nicht fein gemahlen, sondern sehr grob gemahlen oder mit speziellen Walzenmühlen (Schrottmühlen) geglättet. Dieser Vorgang heißt Fetzen.