WikiDer > Hannes Zerbe

Hannes Zerbe

Hannes Zerbe (Litzmannstadt, 17. Dezember1941) ist ein DeutschePianist und Komponist in dem Jazz.

Biografie

Nach einem Studium Elektrotechnik hat er studiert? Klavier und Komposition zum Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Er ist seit 1969 Berufsmusiker.

Von 1985 bis 1987 war er Meisterschüler für Komposition an der Paul-Heinz Dittrich zum Akademie der Künste der DDR. Ab Ende der 1970er Jahre organisierte und leitete er internationale Werkstätten und Touren im Jazz und improvisierte Musik.

Zerbe war Mitglied der Gruppe FEZ (mit Conny Bauer, Christoph Niemann und Peter Gröning) und der QuintettOsiris (von Joe Sachsach mit Manfred Hering, Wolfram Dix und Christoph Winckel). 1979 gründete er die große Gruppe Hannes Zerbe Blechband op, das auch Kompositionen von . enthält Hanns Eisler durchgeführt. Ab 1980 hatte er ein Duo mit der Tuba-SpielerDietrich Unkrodt, ab 1995 ein Duo mit KlarinettistJürgen Kupke. Darüber hinaus arbeitete Zerbe mit Schauspielern, Regisseuren und Sängern für die Aufführung von Texten zusammen, beispielsweise von Bert Brecht, Ingeborg Bachmann, Kurt Schwitters und Heiner Müller.

Er arbeitete mit Musikern zusammen wie Willem Breuker, Helmut Forsthoff, Manfred Schulze, Charlie Mariano, Toto Blanke, Bernd Konrad, Klaus Koch undGebhard Ullmann. Seit 1996 leitet er die Jazzorchester Prokopätz, ein große Band dass Eislers Kompositionen, Weil, Breuker und er selbst. 2011 gründete er die he Hannes Zerbe Jazzorchester auf. Im Duo mit SaxophonistDirk Engelhardt er improvisiert auch über Gedichte von Gottfried Benno.

Zerbe schrieb unter anderem a Konzert für Altsaxophon und Orchester und Reflexions zu Eislers Winterschlacht-Suite. Er komponierte auch für den Film.

Diskographie (Auswahl)

  • Blechband (1984)
  • Rondo a la gebraten (1992)
  • Ochsenkarren mit Unkrodt und der Bläservereinigung Berlin (1994)
  • Brecht: Alles läuft von selbst mit Gina Pietsch (Gesang) und Jürgen Kupke (Klarinette) (1991)
  • Jazzorchester Prokopätz (2005)
  • Peter Hacks: Was träumt der Teufel mit Gina Pietsch.
  • Hannes Zerbe Jazzorchester Eisleriana (2011 JazzHausMusik)
  • Hannes Zerbe Jazzorchester Erlkönig (2013 Jazz-House-Musik)

Quelle

  • Wolf Kampmann (Hrsg.), Werbung Jazz-Lexikon. Stuttgart 2003, ISBN 3-15-010528-5.
  • Jürgen Wolfer: Jazz in Deutschland – Das Lexikon. Alle Musiker und Plattenfirmen von 1920 bis heute. Hannibal Verlag: Höfen 2008, ISBN 978-3-85445-274-4 .

Externe Links