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Hans Reichenbach | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Hamburg, 26. September 1891 | |||
| Verstorben | Los Angeles, 9. April 1953 | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Beruf | Philosoph | |||
| Siehe auch | Logischer Positivismus | |||
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Hans Reichenbach (Hamburg, 26. September1891 - Los Angeles, 9. April1953) war ein Deutscher Physiker, Wissenschaftsphilosoph und Logiker. Reichenbach war dabei Moritz Schlick einer der Gründer der logischer Positivismus und wird auch als einer der wichtigsten angesehen Wissenschaftsphilosophen und „größter Empiriker des 20. Jahrhunderts“[1]
Leben und Arbeiten
Nach seinem Abitur in Hamburg, Reichenbach voraus Bauingenieur studieren an der Technische Schule im Stuttgart und auch Physik, Mathematik und Philosophie an einer Reihe anderer Universitäten, auch in Berlin, Erlangen, Göttingen und München. Unter seinen Lehrern waren viele bekannte Namen, wie z Ernst Cassirer, David Hilbert, Max Planck, Max Born und Arnold Sommerfeld. Reichenbach war während seiner Studienzeit in verschiedenen Jugendbewegungen, studentischen Organisationen aktiv und veröffentlichte auch mehrere Artikel zu Hochschulreform, Forschungsfreiheit und anderen Themen.
Reichenbach erhielt seinen Abschluss in Philosophie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Jahr 1915 und schrieb seinen These Über Wahrscheinlichkeit, unter Führung von Paul Hensel und Emmy Noether die 1916 veröffentlicht wurde. Reichenbach kämpfte in der Erster Weltkrieg an der russischen Front. 1917 wurde er krankheitsbedingt vom Dienst entlassen und kehrte nach . zurück Berlin. Von 1917 bis 1920 besuchte Reichenbach mehrere Hochschulen Albert Einstein vorbei sein Relativitätstheorie in Berlin.
Reichenbach begann seine Lehrtätigkeit an der Technische Schule in Stuttgart als Privatlehrer 1920. Im selben Jahr veröffentlichte er sein erstes philosophisches Werk über die philosophischen Implikationen der Relativitätstheorie, Relativitätstheorie und Anerkennung a priori. Darin kritisiert er die Kantian Begriff von synthetisch a priori.
Mit Hilfe von Albert Einstein, Max Planck und Max von Laue, Reichenbach erhielt 1926 eine Anstellung als Assistenzprofessor an der Fakultät für Physik der Universität Berlin. Er zeichnete sich durch seine Lehrmethode aus, ihm fehlte bis zu einem gewissen Grad die Distanz, die die anderen Professoren seiner Zeit ausmachte, und er war immer offen für Diskussionen oder Debatten.
1928 gründete Reichenbach die sogenannte Berliner Kreis K (Deutsche: Die Gesellschaft für empirische Philosophie; Niederländisch: Gesellschaft für empirische Philosophie) auf. Unter den Mitgliedern waren: Carl Gustav Hempel, Richard von Mises, David Hilbert und Kurt Grelling. Ab 1930 er und Rudolf Carnap für die Redaktion des Magazins Wissen ("Wissen").
Wann im Jahr 1933 Adolf Hitler das Bundeskanzlerin Reichenbach musste sein Amt an der Universität Berlin wegen der sog Rassengesetze und von ihm jüdisch Abstammung. Er ist ausgewandert nach Truthahn wo er Leiter der philosophischen Fakultät der aan . wurde Universität Istanbul. 1935 veröffentlichte er sein Werk Wahrscheinlichkeitslehre.
Mit Hilfe von Charles W. Morris konnte Reichenbach 1938 den Ozean überqueren Vereinigte Staaten wo er eine Professur an der Philosophischen Fakultät der Universität von Kalifornien. Seine Arbeit Philosophische Grundlagen von Quantenmechanik wurde 1944 veröffentlicht, Elemente der symbolischen Logik im Jahr 1947 und Der Aufstieg der wissenschaftlichen Philosophie — eines seiner beliebtesten Werke[2] — 1951.
Reichenbach starb in Los Angeles, als er noch an Problemen der Zeitphilosophie und der Natur bzw Naturgesetze. Die Richtung der Zeit und Nomologische Aussagen und zulässige Operationen seine zwei posthumen Werke, die nach seinem Tod veröffentlicht wurden.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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