WikiDer > Homogentisinsäure
Homogentisinsäure | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von Homogentisinsäure | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C8huh8Ö4 | |||
| IUPAC-Name | 2,5-Dihydroxyphenylessigsäure | |||
| Andere Namen | Melansäure | |||
| Molmasse | 237.216 G/Maulwurf | |||
| CAS-Nummer | 451-13-8 | |||
| PubChem | 780 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Schmelzpunkt | 150 bis 152°C | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Homogentisinsäure (2,5-Dihydroxyphenylessigsäure) ist a Phenolsäure normalerweise in verschiedenen gefunden Stoffwechselprodukte von Organismen. Homogentisinsäure kommt in relativ großen Mengen in den Früchten der Erdbeerbaum (Arbutus unedo).[1] Es ist auch in Bakterien vorhanden Pflanzenpathogenxanthomonas campestris,[2] und in der Hefeyarrowia lipolytica,[3] wo es an der Herstellung von Braunpigmenten beteiligt ist. Homogentisinsäure ist auch eine Vorstufe für einen der Hauptbestandteile des Schweißes von Nilpferde.
Homogentisinsäure entsteht als mittlere während der kataboler Zusammenbruch von aromatischen Aminosäuren einschließlich Tyrosin und Phenylalanin.
Homogenisat
Es Säurerückstand Homogentisinsäure entsteht beim Abbau von aromatisch Aminosäuren. Diese Substanz wird jedoch nach wenigen Schritten schnell in Fumarat und Acetoacetat umgewandelt, ebenfalls zwei Säurereste. In dieser Aufschlüsselung mehrere Enzyme besorgt. Homogentisat kann sich mit dem inaktiven Enzym Homogentisat-Dioxygenase (meist aufgrund einer Mutation) im Tyrosinabbauweg im Blut anreichern. Dieser Enzymdefekt ist verbunden mit Alkaptonurie.[4]
Im nachfolgenden Reaktionsweg entsteht als drittes Zwischenprodukt Homogentisat.

Verweise
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