WikiDer > Jarablus
Platzieren in Syrien | |||
| Ort | |||
| Regierung | Aleppo | ||
| Koordinaten | 36° 49′ N, 38° 1′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner(2004) | 25705 | ||
| Höhe | 350 ich | ||
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Jarablus (Arabisch: , Jarābulus, Türkisch: Cerablus, Nordsyrisches Arabisch: Jrāblos) ist eine Stadt in der Provinz Aleppo Im Norden von Syrien.
Ort
Jarablus liegt an der Grenze zwischen Truthahn und Syrien gegenüber der türkischen Stadt Karkemisch am linken Ufer des Euphrat, nicht weit von der 1999 fertiggestellten Tischrindam, ein Damm. Vom Grenzübergang zwischen Karkemish und Jarablus führt die Straße Nr. 216 nach Süden nach manbija. Die Stadt liegt im Lokal ArabischDialekt auch Jrablos genannt.
In der Stadt, die nach Zahlen aus dem Jahr 2010 rund 25.000 Einwohner zählte, deren Einwohnerzahl aber aufgrund der aktuellen Flüchtlingskrise und Kriegslage derzeit schwer abzuschätzen ist, Araber und Turkmenen.[1][2]
Geschichte
Die Stadt liegt in einem sehr alten kulturhistorischen Gebiet. Nachbar archäologisch Seiten befinden sich in Karkemisch auf der türkischen Seite der Grenze und in Jerablus Tahtani zwischen Stadt und Euphrat. Die dort gemachten Entdeckungen zeigen, dass es die Region seit dem Kupferzeit, die Übergangszeit zwischen den neue steinzeit und der Bronzezeit, ist bewohnt. Der Ort war eine Kreuzung wichtiger Handelsrouten entlang des Flusses, wirtschaftlich und politisch vorteilhaft durch seine Lage am Rande einer fruchtbaren Tiefebene mit Zugang zu reichen und mineralischen Berggebieten.
Jarablus lag lange in der Osmanisches Reich. 1913 erhielt die Stadt eine Station auf der deutschen Bagdadbahn.
Während der Erster Weltkrieg die Stadt ging für das Osmanische Reich an die Araber verloren. 1923 wurde die Liga der Nationen der Bereich unten Französisch Mandat und bezeichnet die Bagdadbahn als Grenze. Der Bahnhof befand sich in Niemandsland.
Während der Bürgerkrieg in Syrien ab 2011 verdoppelte sich die Bevölkerung von Jarablus aufgrund eines Zuzugs von Tausenden Flüchtlinge. Einige dieser Flüchtlinge wurden in Zeltlagern auf der türkischen Seite der Grenze untergebracht. Wegen des Grenzübergangs ist der Ort für die Aufständischen wichtig, denn hier können Material und medizinische Hilfe beschafft werden.
Im Juli 2013 wurde die Stadt von IS-Kämpfern angegriffen (Islamischer Staat) auf der Freie Syrische Armee erobert, was mit viel Blutvergießen und anderem menschlichen Leiden einherging. Seit Mitte August 2016 ist IS, kurdisch Kämpfer und die türkische Regierungsarmee kämpften für die Stadt.
Externe Links
- (und) Edgar Peltenburg, Tony J. Wilkinson: Jerablus und das Land Karkemisch, Aktuelle Archäologie, 29. Januar 2008.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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