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Josef Knebel (1932 - Wellen, 28. Juni1957) war ein DeutscheMotorradrennfahrer.
Josef Knebel kam in die Saison 1957 zum ersten Mal in der Weltmeisterschaft im Straßenrennsport, wenn Beiwagenfahrer mit seinem BäckerRolf Amfaldern.
Das tat er als "Ausweisfahrer", nur mit nationaler Starterlaubnis in der Großer Preis von Deutschland. Sie kamen hinter dem BMW-Top-Kombinationen von Fritz Hillebrand/Manfred Grünwald und Walter Schneider/Hans Strauß und davor Florian Camathias und AltWeltmeisterCyril Smith.
Infolgedessen wurden sie sofort zum Lizenzfahrer mit internationaler Starterlaubnis befördert, das heißt, sie waren wenige Wochen später bereits in der TT von Man hätte anfangen sollen. Diese weite und teure Reise hat das meiste gemacht private Fahrer jedoch nicht, und Knebel/Amfaldern entschieden sich für die TT von Assen.
In den Trainingseinheiten am TT-Circuit Assen sie waren wieder sehr schnell und es sah so aus, als könnten sie den dritten Startplatz belegen. Bei De Bult, der scharfen Linkskurve für Mandeveen, fuhr ihre BMW-Kombination jedoch geradeaus und überschlug sich, und Knebel landete im Graben unter seiner Maschine.
Er wurde ins Krankenhaus Assen gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag. Rolf Amfaldern hatte nur leichte Verletzungen und fuhr noch einige Rennen später in der Saison mit Max Deubel, mit dem er Deutscher Meister wurde und dann als Solofahrer weitermachte.
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