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K-Motor: Im Deutschland in der Vergangenheit viel benutzt eingebauter Motor von den Brüdern Richard und Xavier Küche.
So viele Küchen-Einbaumotoren wurden verwendet (in mindestens 36 Motorradmarken), was zu dieser Abkürzung führte.
Nach anderen Quellen wurde der K-Motor 1925 von Schiele & Brucksaler erfunden Baden-Baden erstellt. Dies waren 350 und 500 ccm Blöcke mit obenliegenden Nockenwellen. Möglicherweise gab es zwei Motoren, die beide K-Motor genannt wurden.