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Kanttekening

EIN Fußnote war ursprünglich ein handschriftlicher Kommentar oder eine andere Form des Kommentars, die in der Spanne von a Handschrift oder Buch erstellt wurde. Für Handschriften sind Glanz und Marginalien die gebräuchlicheren Wörter dafür. Auch gedruckte Kommentare sind bekannt, insbesondere bzgl Bibelausgaben. Das Wort Fußnote wird heutzutage eher im übertragenen Sinne verwendet.

Gedruckte Notizen

Teilweise wurden die Randnotizen auf einen Text gedruckt, der die gleiche Funktion wie die späteren erfüllte Fußnoten. Dies war insbesondere bei Bibelausgaben der Fall, mit den Anmerkungen zu den Staaten übersetzung von 1637 als bekanntestes Beispiel in der Niederländisches Sprachgebiet. Diese Kommentare wurden auf ausdrücklichen Wunsch des Dordrechter Synode zu ihrem Plan, eine neue Bibelübersetzung zu machen: Dass sie einige kurze Erklärungen hinzufügen, die die Übersetzung in die dunklen Orte begründen; aber die Beobachtungen der Lehren hinzuzufügen, wird weder für notwendig noch für ratsam gehalten.[1] Die Randbemerkungen waren daher hauptsächlich sprachlicher Natur und boten keine kurze Erläuterung der reformierten Dogmatik. Sie wurden im Text mit Nummern für allgemeine Erklärungen und Buchstaben für Verweise auf andere Bibelstellen mit demselben Text oder Inhalt gekennzeichnet.[2] Auch von der Übersetzung der Niederländischen Bibelgesellschaft von 1951 Eine andere Version erschien mit Notizen, die nach dem gleichen Prinzip wie bei der Statenvertaling gemacht wurden: um die getroffenen Übersetzungsentscheidungen zu erklären und schwer verständliche Passagen zu erklären.

Bedeutung verschieben

Wo sich das Wort Kommentar ursprünglich auf die Stelle bezog, an der ein Kommentar abgegeben wurde – die Seite einer Seite – hat sich die Bedeutung im Laufe der Zeit zu Kommentar, Kommentar oder Kommentar im allgemeinen Sinne verschoben, auch außerhalb eines Buchtextes.

Siehe auch