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Nachbarschaft in Die Niederlande | |||
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| Koordinaten | 50° 56′ N, 5° 54′ E | ||
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kathagen (Limburgisch: Kathage) ist ein Weiler in der Gemeinde Beekdaelen zwischen den Orten gelegen Nuth und Vaesrade zum Provinzstraße N298 und der Geleenbeek, in dem Niederländisch Provinz Limburg. Der südliche Ortsrand von Kathagen entlang der Spur Sittard zu Heerlen wurde seit Mitte des letzten Jahrhunderts industriell erschlossen und ist heute ein Gewerbegebiet.
Geschichte
Kathagen wird bereits im 15. Jahrhundert erwähnt. Im Jahr 1474 wird der Übertritt durch die Armee Karls des Kühnen aus dem Geleenbeek in Kathagen, vor die Belagerung der Stadt Neuss.[1] Die Kathagener Mühle wird 1480 als Lehen des Münsters in Aachen erwähnt. Der Galgen und die öffentliche Strafanstalt der Ruhm Nuth (1626-1794) war in Kathagen, wo 1793 das letzte Urteil vollstreckt wurde.[2] Von 1794 bis 1821 gehörte Kathagen zur Gemeinde hoesbroek grenzt an Leuchtenden wodurch es keine gemeinsame Grenze zwischen den damals selbstständigen Gemeinden gab Vaesrade und Nuth. Bei der kommunalen Neuordnung von 1821, bei der Vaesrade und Nuth zusammengelegt wurden, wurde neben der Verwaltungsverbindung auch eine Verbindung des Territoriums realisiert: Kathagen und ein schmaler Landstreifen entlang der Verbindungsstraße (der heutigen Provinzstraße N298) wurde der neuen Gemeinde hinzugefügt, wodurch ein Korridor zwischen Nuth und Vaesrade entstand.[3] Übrigens dauerte es bis 1866, bis alle Streitigkeiten zwischen Nuth und Hoensbroek im Zusammenhang mit diesem Landtausch von der by Staatskanzlei wurden erledigt.[4] Im Zuge der kommunalen Neugliederung 1982 wurde diese enge Verbindung durch die Katager-Hose der Gemeinde hoesbroek (die dann in die Gemeinde aufging Heerlen) zum hinzufügen Gemeinde Nuth.
Katager-Hose
Der Katagerbroek, auch bekannt als Katagerbeemden, ist ein Hosenlandschaft zum Geleenbeek. 1990 wurde es zum geschützten Naturdenkmal erklärt.[5] Dieser Schutz ist inzwischen abgelaufen und wurde durch eine Ausweisung als Vogelschutzgebiet/Art 2000-Bereich (Geleenbeek-Tal) nach dem Naturschutzgesetz 1998.
kathager mühle
Die Kathagermolen befindet sich auf der Geleenbeek in der Nähe des Provinzstraße N298. Im Jahr 1854 wurde der Werd Wassermühle, bestehend aus drei Mahlsteinpaaren, noch angetrieben von einem mittig drehenden Rad mit einem Durchmesser von 5 Metern und einer Breite von 54 Zentimetern. 1890 wurde das Mittelhubrad durch eine Turbine ersetzt. Nach dem Verkauf Triebwerk und Dämpfung des Mühlenzweiges im Geleenbeek wurde die Mühle elektrisch angetrieben. Obwohl die Einrichtung und Mühlenteich noch vorhanden ist, kann die Mühle seit 1960 nicht mehr mahlen.
Die Mühle wurde erstmals als Lehen des Münsters in Aachen erwähnt. Im 16. Jahrhundert gehörte die Mühle der Familie Huyn van Amstenrade und gehörte dem späten Hof von Ter Weijer. Anfang des 19. Jahrhunderts war die Mühle im Besitz der Familie De Marchant et d'Ansembourg aus Amstenrade und gelangte 1866 in den Besitz der Familie Ackermans.[6][7] Mit der kommunalen Neugliederung 1982 wurde die Kathagermolen, bis dahin zu hoesbroek, innerhalb der ehemaligen Gemeinde Nuth sich hinlegen.
Externer Link
- Fotos Weiler Kathagen Nuth (archiviert)
Verweise
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