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| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 50° 56′ N, 5° 54′ E | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner(1/1/2018) | 1043[1] | ||
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Vaesrade (Limburgisch: Voasje) ist ein kleiner Dorf im Süden von Limburg (Niederlande). Es war seit 1982 ein Teil der Platz Nuth und ist nach der kommunalen Neuordnung von 2019 Teil der Gemeinde Beekdaelen.
Ort
Die Lage des Dorfes ist etwas abgelegen von den anderen Zentren innerhalb der Gemeinde, es befindet sich am rechten Ufer des Geleenbeek, die an verschiedenen anderen Stellen die Gemeindegrenze überschreitet Heerlen und Beekdaelen Formen. Der Ort liegt versteckt zwischen den Hügeln, östlich bergauf liegt der Weiler Hommert, die auch teilweise zu Beekdaelen gehört.
Geschichte
In der Nähe von Vaesrade wurden zahlreiche Überreste aus der Römerzeit gefunden. Nördlich des Dorfes wurde 1870 (und wieder in den 1930er Jahren) die Römische Villa Vaesrade ausgegraben.
Der Name Vaesrade leitet sich indirekt vom Schutzpatron ab servaas (oder "Vase"). Das Suffix '-rade' bezieht sich auf ein Waldgebiet, in dem die Bäume gerodet wurden. Das Ruhm Vaesrade war in der Mittelalter gehört nicht dazu Land Valkenburg (wie Heerlen), aber Besitz davon Kapitel des Heiligen Servatius zu Maastricht. Allerdings hatte das Kapitel dort nicht die höhere Jurisdiktion und gehörte deshalb auch nicht zum Ufer von Sint-Servaas.
1596 wurde in Vaesrade eine Kapelle gegründet, fast an der Stelle, an der heute die Pfarrkirche steht. In dieser Kapelle von 1714 bis 1856 Einsiedler wohnte. Von 1857 bis 1927 diente die Kapelle als Sakristei in der Nähe der Kirche, die 1857 erbaut wurde. 1927 war diese Kirche zu klein geworden und wurde durch eine neue Kirche am Rande des Dorfes, die jetzige, ersetzt Kirche des Heiligen Servatius. Es wurde vom Architekten Nic entworfen. ramacher. Die nun umgebaute Sakristei Einsiedelei wurde abgerissen.
Vaesrade war bis 1821 selbstständig Gemeinde, aber mit nur 300 Einwohnern hatte sie keine Daseinsberechtigung mehr. Vaesrade mit Umgebung hat mittlerweile fast 1000 Einwohner. Aus kirchlicher Sicht war Vaesrade jahrhundertelang Teil der Gemeinde Nuth, von 1855 bis 1939 als Rektorat. 1939 wurde Vaesrade eine eigenständige Gemeinde.
Gründung bei Nuth
Das kommunale Neuordnung von 1821, wo Vaesrade und Nuth fusionierten, war eine Besonderheit, da die beiden Gemeinden nicht aneinander grenzten, sondern durch das Zwischengebiet von hoesbroek und Leuchtenden. Die Entscheidung, mit Nuth (und beispielsweise nicht mit der angrenzenden Gemeinde Hoensbroek) zu fusionieren, wurde vor allem durch die bereits bestehende "kirchliche" Bindung im Rahmen der Gemeinde nuß.[2] Nach der administrativen Verbindung im Jahr 1823 at Königliche Auflösung auch eine Verbindung des Territoriums durch einen Teil von Hoensbroek, der zu gehört kathagen und ein schmaler Landstreifen entlang der Verbindungsstraße (die Gegenwart Provinzstraße N298) zur neuen Gemeinde, wodurch ein Korridor zwischen Nuth und Vaesrade entsteht.[3] Diese Verbindung führte 1866 noch zu Problemen. In diesem Jahr erhob die Gemeinde Hoensbroek Einspruch gegen einen Teil der Entscheidung von 1823. Die Angelegenheit wurde von der Staatskanzlei mit der Maßgabe, dass die Instandhaltung eines Teils des Weijenwegs „gemeinsam und gleichberechtigt“ bei beiden Gemeinden liegt.[4][5] Im Zuge der kommunalen Neugliederung 1982 wurde die schmale Verbindung von 1823 um die Katager-Hose der Gemeinde hoesbroek (die dann in die Gemeinde aufging Heerlen) zum hinzufügen Gemeinde Nuth.
Sehenswürdigkeiten
- Das Kirche des Heiligen Servatius, ab 1929.
- Das kathager mühle, eine Wassermühle auf dem Geleenbeek, in der Umgebung kathagen.
- Das Unsere Liebe Frau-Stern-des-Meer-Kapelle
- Verschiedene Bauernhöfe, darunter der quadratische Hof Rozenstraat 1, von 1798.
- Siehe auch
Natur und Landschaft
Vaesrade liegt am Hang des Plateau von Dönrade, am rechten Ufer des Geleenbeek in einer Höhe von etwa 80 Metern. Sie finden den Kathagerbroek hier, in der Nähe des Weilersek kathagen. Mehrere Hohlwege führen hinauf zum Plateau, wo nördlich von Vaesrade ein höchster Punkt von 112,8 Metern erreicht wird.
Siehe auch
Externe Links
- Fotos, Filme und Geschichten auch über Vaesrade in früheren Zeiten[toter Link]
- Griffe aus Vaesrades Vergangenheit (Hub Ritzen, 1950)
Straßenkreuz Vaesrade-Vaesraderweg
Hinweis
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