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| Koordinaten | 50° 54′ N, 5° 53′ E | ||
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| Postleitzahl | 6363 | ||
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Wijnandsrade (Limburgisch: Wienesroa) ist ein Dorf im Niederländisches Limburg. Bis um 1982 es war eine unabhängige Gemeinde, die aus dem Dorf Wijnandsrade und den Weilern bestand summen, swer, laar, Hellebroek und Fink. Bei der kommunalen Neuordnung von 1982 wurde das Dorf in die Gemeinde Nuth. Seit dem 1. Januar 2019, nach dem Zusammenschluss der ehemaligen Gemeinden, gehört das Dorf zu untere Bänke, Nuth und Leuchtenden an die Gemeinde Beekdaelen. Am 1. Januar 2020 betrug die Einwohnerzahl 1.620.[1]
Erdkunde
Wijnandsrade liegt westlich von Heerlen und ist umgeben von den Kirchendörfern Nuth und Hülsberg und die Nachbarschaften Aalbeek und Westenrade. Es liegt zwischen dem Mittelland und der Geleenbeek in dem Heerlenbecken. Der Wijnandsraderbeek, der Hülsbergerbeek, das Bissebeek von der Hochebene durch und entlang des Dorfes zum unteren Becken, wo der Wijnandsraderbeek zuerst in den Hulsbergerbeek und dieser dann wieder in den Bissebeek mündet. Das Dorf liegt am tiefsten Punkt ca. 83 Meter über TASSE. Es zeichnet sich durch seine terrassierten Gebäude aus, wobei der höchste Punkt 120 Meter über NAP liegt.
Geschichte und Herkunft
Das Dorf hat seinen Namen vom Ritter Winand Maschereil und ein altes Wort für Extraktion, nämlich vermuten (ebenfalls: Rhodos oder rot, abgeleitet vom Verb to grub). Der Ort hieß auch rot oderHerwinandsrode erwähnt. Im 12. Jahrhundert erhielten Ritter von Schinnen dieses Gebiet als Leihgabe und konnten durch Heirat und Tapferkeit ihr Ansehen steigern. Durch Heirat ging die Herrschaft an die Familie Mascherel über und ab 1615 an den Tod von dem Bongart.
Der Name Wijnandsrade bezieht sich auf die Abholzung, um die landwirtschaftliche Fläche zu vergrößern. Die wichtigste Bodenart ist Löss, der sehr fruchtbar ist. Die dreistufige Landwirtschaft wurde in dieser Region zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert weit verbreitet. Auch der Ackerbau war jahrhundertelang die wichtigste Lebensgrundlage. Der Erlös der Pachthöfe ging an die Herren von Wijnandsrade, die abwechselnd auf der Burg Wijnandsrade oder in Paffendorf im Rheinland wohnten. 1629 erhob Kaiser Ferdinand II. Wilhelm von dem Bongart und seinen Vater Werner zum Reichsfreiherrenstand. Dieser Titel war erblich. Wilhelm starb am 17. September 1631 während des Dreißigjährigen Krieges als Oberst eines Regiments von 1000 Kürassieren. Ein schönes Denkmal in der Kirche von Wijnandsrade ehrt sein Andenken. Später gelang es den Herren von Wijnandsrade, ihre Position durch politische Aktivitäten zu erhöhen. Dies führte unter anderem dazu, dass 1702 die Heerlijkheid Wijnandsrade für einige Zeit vom Duke of Marlborough beschlagnahmt wurde und Baron Philipp von dem Bongart fliehen musste. Die Bevölkerung litt stark unter dem Krieg durch Plünderungen und Einquartierungen und war in Armut. Erst unter Baron Clemens von dem Bongart . wurde der Frieden wiederhergestellt Französische Zeit war Wijnandsrade a freies Imperium und gehörte nacheinander der spanischen und später der österreichischen later Land Valkenburg.
Ab 1794 wurde Wijnandsrade eine Gemeinde im Departement Nedermaas. Von 1815 bis 1982 war Wijnandsrade eine eigenständige niederländische Gemeinde in der Provinz Limburg. In den Jahren 1830-1839 gehörte es zum Königreich der Belgier, wurde aber im Vertrag von London (1839) an die Niederlande zurückgegeben. Von 1982-2018 war es Teil der Gemeinde Nuth und seit 2019 der Gemeinde Beekdaelen.
Zu Wijnandsrade gehören auch die Weiler Swier, Vink, Brommelen, Laar und Aalbeek (teilweise) Ursprünglich war der Weiler Swier größer als Wijnandsrade, aber das hat sich im Laufe der Jahre geändert 20. Jahrhundert durch viele Neubauten im Hauptkern verändert.
Sehenswürdigkeiten
Das malerische Bild von Wijnandsrade wird definiert durch Schloss Wijnandsrade mit Schlossbauernhof, Allee und a Mottenschloss, das Stephanskirche, und schöne gepflegte Teiche drumherum.
motte
Das erste Rittergehege muss auf der gewesen sein motte, die dann vollständig von Teichen umgeben war. Nach der Erfindung des Schießpulver die Motte war jedoch nicht mehr zu verteidigen und so wurde am Fuße der Motte eine befestigte Burg errichtet. Von diesen ist der älteste Teil wie die Gegenwart Schloss Wijnandsrade Blieb intakt.
Schloss
Der Bau der ursprünglichen Burg erfolgte in den Jahren 1554-1563. Schloss und Borchhof wurden dann zwischen 1717 und 1719 von Freiherr (Baron) Joseph Clemens von dem Bongart. Die langgestreckte Fassade stammt noch aus dieser Zeit. 1775 folgte eine weitere Renovierung.
Von 1872 bis 1910 beherbergte das Schloss u Seminar aus dem Deutschen Jesuiten-Orden gegründet, die wegen der Kulturkampf es Deutsches Kaiserreich musste fliehen. Die Filiale in Wijnandsrade wurde von Pater . geleitet Wilhelm Eberschweiler, der von der nominiert wurde katholische Kirche für seinen Job glückselig deklariert werden.[2] Ein weiterer bekannter Bewohner war Vater Erich Wasmann, die eine weltberühmte Ameisensammlung anhäufte.[3] Später, von 1928 bis 1967, wurde ein Priesterseminar der Mönchskonventionen auf der Burg errichtet, die sukzessive von den Vätern geführt wurde Carolus Hoyngo und Willibrord Lendemeijer.
Das Schloss und der Hof wurden in den Jahren 1980-1992 grundlegend saniert und restauriert. Sie sind erworben und im Besitz der possession Stiftung zur Erhaltung des Schlosses Wijnandsrade.
Kirche
Das römisch katholischStephanskirche hat als Schutzpatron den Heiligen Stephen. Es wurde 1307 erstmals in den Statuten des Rates von Susteren erwähnt. Das Kirchengebäude wurde im Zweiten Weltkrieg (Februar 1943) durch eine Zeitbombe schwer beschädigt, aber 1947 im gleichen Stil wieder aufgebaut und um zwei Joche in Richtung Schloss und Motte erweitert. Zwei alte Kirchenglocken überlebten die Explosion und wurden vor den Besatzern versteckt, indem sie im Teich versteckt wurden.
Des Weiteren
Das um 1870 erbaute Herrenhaus Hoeve Niethuizen hat den Status seit 1997 Nationaldenkmal.[4]

In Vink ist die Kapelle Unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe, in Swier de Kapelle des Heiligen Isidor und am Rande von Wijnandsrade de Stephanskapelle.
Verbände
Wijnandsrade, wie anderswo in der überwiegend katholischen Limburg ein reiches Gemeinschaftsleben. Da sind zum Beispiel der gemischte Kirchenchor St. Caecilia (gegründet 1863) und die königlich anerkannte Fanfare St. Caecilia (1892). Das Dorf hat auch mehrere Sportvereine, darunter den Fußballverein R.K.V.V. Wijnandia (1949), der Tennisclub LTC Wijnandsrade und der Handballverband Wijnandia. Das Dorf hat auch eine Verein für Heimatkunde Im Namen von Freunde von Wijnandsrade (1981).
Geboren in Wijnandsrade
- Wilhelm von dem Bongart (1594-1631), Herr von Wijnandsrade, Moerstorf, Veltz, Beffort, Freiherr von Leuth und Rijckholt, Erbkämmerer von Luxemburg und der Kreis Chiny und Oberst in der Armee von Graf Tilly. Starb in Leipzig.
- Joannes Quix (1709-1773), Vorher des Orden vom Heiligen Kreuz zu Dolhain.
- Michael Quix (1758-1828), Kanon von St. Georgius te Köln.
- Marcia Luyten (1971), Ökonom, Journalist und Fernsehmoderator.
Galerie

katholische Kirche
Bauernhof Nijthuizen

Schloss Wijnandsrade, Schlosshof, Hof
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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