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Nagelbeek
Nagelbeek
Nagelbek
Nachbarschaft in Die NiederlandeFlagge der Niederlande
Nagelbeek (Limburg)
Nagelbeek
Ort
ProvinzFlagge LimburgLimburg
GemeindeHinweis BeekdaelenBeekdaelen
Koordinaten50° 56′ N, 5° 52′ E
Portal  Portalsymbol  Die Niederlande

Nagelbeek (Limburgisch: Nagelbek oder vor Ort: Grobbe) ist ein Weiler in Leuchtenden, Gemeinde Beekdaelen. Nagelbeek befindet sich in der Geleenbeek-Tal. Relativ zum Kirchendorf Leuchtenden die Nachbarschaft befindet sich auf der anderen Seite des Baches etwa eine Meile südlich dieses Dorfes an den Ein- und Ausfahrten der Autobahn A76. Der heutige Weiler ist wie eine Straßensiedlung auf der Grube, die entlang der ehemaligen Sandgrube/Regionalmülldeponie in Richtung der Hochebene von . verläuft schimmert läuft.

Geschichte

Nagelbeek am Ferraris-Karte von 1771-1775.

Die Bedeutung des Namens Nagelbeek ist nicht ganz klar. Pijls (1925) vermutet, dass es sich um Na gen Beek handelt, aber diese Erklärung scheint ein wenig zu einfach.[1] Van Berkel und Samplonius verbinden den Namen mit dem Wassernamen Nagele. Das Suffix -beek bezieht sich dann auf den Geleenbeek und nicht -wie im Fall von Spaubeek- auf den Ort in der Nähe des Dorfes Beek.[2]Nagelbeek liegt am Hang des sumpfigen Geleenbeek-Tals in der Nähe des Weilers Breijnderade und des Lehens Te Broeck. Nagelbeek erstreckt sich entlang einer Grube, die vom Geleendal bis zur Schimmert-Hochebene verläuft. In alten Dokumenten wird dieser Grubbe Baecxstraat genannt. Vonk (2010) weist auf eine mögliche Verbindung mit dem mittelniederländischen „Baec“ oder „Varken“ hin. Die Bedeutung könnte dann auf die „Varkensstraat“ zurückgeführt werden, was auffällt: Die Grubbe beginnt im Geleendal am sogenannten Varkensbroek.[1] Zu beiden Seiten der Grube befinden sich ausgedehnte Felder, die von den beiden Hohlwegen Lindenweg und Hettekensweg unterbrochen werden. Auf der Hochebene von Schimmert hat man schöne Ausblicke Richtung Heerlen und Landgraaf. In Nagelbeek gab es früher einige ausgedehnte Lehen. Sie gehörten zu den Lehen von Sint-Jansgeleen und Terborgh. Wichtige Besitztümer waren der im ganzen Tal verstreute Hof De Biessen und das überflutete Herrenhaus Te Broeck, dessen Fundamente 1890 ausgegraben wurden. Der Gebäudekomplex Nagelbeek umfasste die Lehen Houmansgoed und Celliensgoed.[1] Bis Ende der achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts war Nagelbeek zusammen mit Hegge ein eigenes Kindergarten. dieser Kindergarten, Hummeloord, zunächst am Hettekensweg in Nagelbeek gelegen, zog Mitte der 1970er Jahre in den Lindenweg im Weiler Hegge um. Im 1988 Bei der Zusammenschluss der beiden Grundschulen in Schinnen ist Hummeloord geschlossen, und der Jüngste musste auch in den Kindergarten im Dorf.

Sehenswürdigkeiten

  • Die alte Bändchenentwicklung von Nagelbeek wurde zum erklärt Nationaldenkmal.
  • Obstbauer begann 1903 in Nagelbeekek Jean Canisius mit dem Abfeuern von Sirup. Die Sirupfabrik existiert noch und produziert unter dem Namen canisius. Diese Sirupfabrik darf jetzt Hoflieferant zu erwähnen.
  • Zu Beginn der Grubbe setzten die Familien Otermans und Oensels nach dem Zweiter Weltkrieg eine Marienstatue als Dank dafür, dass Nagelbeek die Kriegsjahre unbeschadet überstanden hat. 1957 richtete die Gemeinde Nagelbeek eine Vor-Ort- Marienkapelle die von Pater Debets aus dem Dorf eingeweiht wurde.
  • Das . befindet sich am Nutherweg Marienkapelle, eine Nischenkapelle, die einst dem Schloss Reijmersbeek.
  • Südwestlich von Nagelbeek liegt das Waldgebiet Diependaal mit dort die Geologisches Denkmal Diependaal.

Industrie

Der Gewerbepark befindet sich im Weiler Nagelbeek Stricker wo sich unter anderem das Dogcenter K9 befindet. Dieses Unternehmen liefert unter anderem: Spürhunde zum Amerikaner Weißes Haus und der Königshaus.

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