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Kikkererwtje
Für das Gemüse siehe Kichererbse'

Kichererbse oder Nohut oġlan ist ein Märchen von Truthahn.

Die Geschichte

Warnung lesen : Der folgende Text enthält Details zum Inhalt und/oder zum Ende der Geschichte.

Eine alte Frau und ihr Mann sind kinderlos. Als sie eines Tages die Kichererbsen aussiebt, seufzt sie, sie hätte sich so viele Kinder gewünscht wie Erbsen. Sofort werden aus den Erbsen erbsengroße Kinder, die ein Geräusch machen und Hunger haben. Die Frau würde an diesem Tag frisches Brot backen und hat den Teig fertig, aber dieser wird sofort gegessen. Der Mann ist überrascht, dass es kein frisches Brot gibt, als er nach Hause kommt und erfährt, was passiert ist. Wenn dies so weitergeht, haben sie keine eigene Nahrung. Der Mann sagt der Frau, sie solle am nächsten Tag einen Kessel mit Wasser kochen und die Kinder in das kochend heiße Bad legen. Der Klügste versteckt sich jedoch im Schlüsselloch und die Frau verspricht, ihm nichts anzutun.

Er schließt Frieden mit der Frau und bringt dem Mann Essen. mit einer Pfanne pilau am Sattel geht er aufs Feld, Erbse sitzt im Ohr des Esels. Sie kommen Sirupverkäufer gegen und dieser eine pilav will mit ihm zusammen sein pekmez. Pea sagt beim dritten Löffel, dass er genug hat und der Sirupverkäufer fällt vor Schreck tot um. Der Pilav mit Pekmez wird vom Mann gegessen. Erbse sitzt im Ohr eines Ochsen und pflügt das Feld.

EIN padshah kommt, in Zivil, um nicht erkannt zu werden, vorbei und sieht den Ochsen allein das Feld pflügen. Er begrüßt den Bauer und hört, dass der Sohn des Bauers die Arbeit verrichtet. Er sieht den Jungen im Ohr und fragt, ob der Mann den Jungen verkaufen möchte. Der Mann stimmt zu und Pea sagt ihm, dass er dem Padshah folgen soll. Er wird ein Loch in die Tasche bohren und das Geld wegwerfen.

Im Palast fragt der Padshah, ob Pea Schäfer, Gelehrte oder Kameltreiber will sein. Pea wählt Kameltreiber und fährt am nächsten Tag mit vierzig Kamele auf die Wiese und lass sie grasen. Er selbst sitzt auf einem Heuhaufen und eines der Kamele verschluckt ihn. Der Padshah macht sich abends Sorgen und ruft Pea. Er hört, dass es im Bauch des ersten Kamels ist, also wird dieses Kamel getötet, aber Erbse ist nicht drin. Dann wird das zweite Kamel geschlachtet und alle vierzig Kamele werden getötet. Erbse ist in der Leber vor dem Kamel geflohen und als der Padshah die Verteilung des Fleisches befiehlt, bekommt eine arme Frau diesen Anteil.

Die Frau muss pinkeln und Pea sagt ihr, sie solle sich verstecken, woraufhin sie ohne die Leber davonläuft. Als er aus der Leber tritt, gehen zwei Diebe einfach vorbei. Sie wollen auf einem Bauernhof Schafe stehlen. Pea sagt, dass er helfen kann, also nehmen sie ihn mit. Am Schafstall fragt Pea laut, ob sie ein schwarzes oder ein weißes Schaf haben wollen. Der Bauer hört das Gerede und kommt mit einer Laterne heraus.

Pea klettert auf die Laterne und ruft, dass sie brennt, woraufhin der Bauer die Laterne erschrocken fallen lässt. Die Diebe schnappen sich einige Lämmer und bringen sie ans Ufer des Baches. Am nächsten Morgen braten sie die Lämmer, haben aber kein Wasser zu trinken. Erbse zieht sich Wasserbeutel zum Bach und fülle ihn mit Wasser. Er nimmt einen Stock, schlägt auf den Sack und schreit, dass er die Lämmer nicht gestohlen hat. Die Diebe denken, es sei der Bauer und rennen weg. Alle Kebab ist jetzt für Erbse. Er isst und trinkt nach Herzenslust.

Der Erzähler war dabei und bekam auch ein Stück Kichererbsen-Kebab. Aber als er den Bach überquerte, krächzten die Frösche aufwachen, aufwachen, aufwachen. Der Erzähler hat verstanden pack, pack, pack ihn packer ließ das Fleisch stehen und lief weg.

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