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Kobalt(II)bromide
Kobalt(II)bromid
Strukturformel und Molekülmodell
Kristallstruktur aus Kobalt(II)-bromid
__ Co2      __ Bruder
Allgemeines
MolekularformelCoBr2
IUPAC-NameKobalt(II)-bromid
Andere NamenKobaltdibromid
Molmasse218,741195 G/Maulwurf
LÄCHELN
[Co](Br)Br
in Chile
1S/2BrH.Co/h2*1H;/q;; 2/p-2
CAS-Nummer7789-43-7
EG-Nummer232-166-7
PubChem24610
BeschreibungGrünes kristallines Pulver
Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen
SchädlichGesundheitsschädlich
Achtung
H-SätzeH302 - H312 - H315 - H317 - H319 - H332 - H334 - H335 - H350
EUH-SätzeNein
P-SätzeP201 - P261 - P280 - P305 P351 P338 -P308 P313
LD50 (Ratten)(Oral) 0,406 mg/kg
Physikalische Eigenschaften
AggregatzustandFest
FarbeGrün
Dichte4,909 g/cm²
Schmelzpunkt678 °C
Löslichkeit im Wasser(bei 59°C) 667 g/l
Gut löslich inWasser, Aceton, Ethanol
Geometrie und Kristallstruktur
Kristallstrukturtrigonal
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
Portal  Portalsymbol  Chemie

Kobalt(II)bromid ist ein Kobaltsalz von Bromwasserstoff, Mit als Bruttoformel CoBr2. Im wasserfrei behaupte es kommt Salz- für wie ein Grün kristallinPulver die gut löslich ist in Wasser.

Synthese

Kobalt(II)-bromid kann hergestellt werden, indem man die konstituierenden Elemente miteinander in Kontakt bringt:

Darüber hinaus kann es durch die Reaktion von Kobalt(II)-hydroxid mit Bromwasserstoff:

Eine andere Möglichkeit ist die Reaktion von Kobalt(II)-acetat (als Tetrahydrat) mit Acetylbromid:

Eigenschaften

Kobalt(II)-bromid ist a hygroskopisch Staub. Bei Kontakt mit feuchter Luft kommt es zu Verfärbungen: Die Kristalle werden rot, weil sie Kristallwasser Bindung im Kristallgitter. Es bildet dabei a Hexahydrat. Das Kristallwasser kann durch Auflösen des Salzhydrats inhydra . ausgetrieben werden Schwefelsäure oder durch Erhitzen der Kristalle über 130°C. Bereits bei 100°C geht das Hexahydrat in ein metastabiles Dihydrat über, das eine charakteristische violette Farbe aufweist.

Anwendungen

Cobalt(II)-bromid wird als Katalysator Biene Oxidationen von organische Verbindungen (normalerweise als stabil Koordinationsverbindung mit Triphenylphosphin wenn Ligand).

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