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Bromwasserstoff | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von Bromwasserstoff | ||||
Molekülmodell von Bromwasserstoff | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | HBr | |||
| IUPAC-Name | Bromwasserstoff | |||
| Molmasse | 80,91194 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | Bruder | |||
| in Chile | 1S/BrH/h1H | |||
| CAS-Nummer | 10035-10-6 | |||
| EG-Nummer | 233-113-0 | |||
| PubChem | 260 | |||
| Ähnlich zu | Chlorwasserstoff, Jodwasserstoff | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H314 - H335 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P261 - P280 - P305 P351 P338 - P310 | |||
| Hygroskopisch? | Ja | |||
| EG-Indexnummer | 035-002-00-0 | |||
| UN-Nummer | 1048 | |||
| ADR-Klasse | Gefahrenklasse 2.3 | |||
| LD50 (Ratten) | 76mg/kg | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | gasförmig | |||
| Farbe | farblos | |||
| Dichte | (Gas, 0°C) 3,6452 g/l (flüssig, −86,86°C) 2,203 g/cm | |||
| Schmelzpunkt | −86,86°C | |||
| Siedepunkt | −66,4 °C | |||
| Dampfdruck | (bei 21°C) 2.308 × 106 pa | |||
| Löslichkeit im Wasser | (bei 20°C) 1930 g/l | |||
| Gut löslich in | Wasser | |||
| Brechungsindex | 1.325 (589 nm, 20 °C) | |||
| Geometrie und Kristallstruktur | ||||
| Dipolmoment | 0,820 d | |||
| Thermodynamische Eigenschaften | ||||
| Δfhuh | −36,45 kJ/Maulwurf | |||
| so | 198,7 J/Maulwurf·k | |||
| C | 0,3507 J/Maulwurf·k | |||
| Gleichgewichtskonstante(n) | pkein = −9 | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Bromwasserstoff ist ein anorganische Verbindung von Wasserstoff und Brom, Mit als Bruttoformel HBr. Im reinen Zustand ist es ein extrem ätzend farblos Gas mit stechend säuerlichem Geruch, der gut löslich ist in Wasser. Eine Lösung von Bromwasserstoff in Wasser ist Bromwasserstoffsäure und ist zudem extrem korrosiv. In dieser Form wird Bromwasserstoff auch kommerziell gehandelt.
Synthese
Industrielle Synthese
Bromwasserstoff wird in viel kleinerem Maßstab hergestellt als vergleichbarer Chlorwasserstoff. Die am häufigsten verwendete Reaktion ist die direkte Kombination von Wasserstoffgas und dibrom bei Temperaturen zwischen 200 und 400 °C:[1]
Diese Reaktion wird katalysiert durch Platin oder Asbest.[2]
Laborsynthese
Bromwasserstoff wird zwar kommerziell gehandelt, kann aber auch also Laborvor Ort geprägt sein. Eine weit verbreitete Methode ist die Reaktion einer wässrigen Lösung von Natrium- oder Kaliumbromid mit Phosphorsäure oder verdünnt Schwefelsäure:[3]
Der gebildete Bromwasserstoff kann überdestilliert und im Wasser gefangen. Die Verwendung von verdünnter Schwefelsäure ist sonst notwendig Oxidation des gebildeten Bromwasserstoffs bis zum Auftreten von Dibrom:
Bromwasserstoff kann auch durch Reaktion von Dibrom mit . hergestellt werden Schwefel und Wasser:
Eine ähnliche Antwort ist die die Ermäßigung mit phosphorige Säure:
Eigenschaften
Bromwasserstoff ist bei Zimmertemperatur ein Gas, aber es wird fast ausschließlich als wässrige Lösung. Die Löslichkeit von Bromwasserstoff in Wasser ist relativ hoch (aufgrund der Polarität der Anleihe). Bei Zimmertemperatur ist es Gewichtsprozent der konzentriertesten Lösung 68,85 %. Eine wässrige Lösung mit einem Gewichtsprozentsatz von 47,6 % bildet ein umgekehrtes Azeotrop, das bei 124,3 °C siedet.
Die Löslichkeit lässt sich durch die Säure-Base-Reaktionen die auftreten, wenn Bromwasserstoff und Wasser in Kontakt kommen:
Wasser, das mit a pkein von 16 ist eine viel weniger starke Säure als Bromwasserstoff, protoniert bis es Hydroxyonium-Ion. Eine ähnliche Reaktion ist diese mit Alkohole, wie Methanol:
Eine konzentrierte Lösung von Bromwasserstoff ist a starkanorganische Säure das im Gegensatz Salpetersäure oder Schwefelsäure nicht stark Oxidationsmittel ist.
Anwendungen und Reaktionen
Bromwasserstoff wird häufig in verschiedenen Prozessen verwendet und Synthese. Ein Alkohol kann in den entsprechenden . umgewandelt werden Alkylbromid über ein Austrocknung:
Bromwasserstoff trägt zum Doppelbindung im Alkene, um ein Bromalkan zu bilden. Die Regioselektivität der Addition wird durch die Regel von Markownikow:
Eine ähnliche Addition wird bei . beobachtet Alkine: Bei diesem Verfahren entsteht ein Bromolefin. Weitere Zugabe ist möglich.
Darüber hinaus wird Bromwasserstoff auch beim Öffnen von Epoxide (über ein soNein1 Mechanismus) und Lactone. Auch Bromwasserstoff ist zu unterschiedlichen Reaktionen fähig katalysieren, wie zum Beispiel die Ketonhalogenierung.
In Kombination mit N-Bromsuccinimid wird vor Ortdibrom gebildet, die dann mit a . verwendet werden kann organische Synthese.
Externe Links
Internationale Chemikaliensicherheitskarte von Bromwasserstoff- (und) Sicherheitsdatenblatt von Bromwasserstoff
- (und) Daten von Bromwasserstoff in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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