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Krupp Germaniawerf
Friedrich Krupp Germaniawerft 1921 19

Das Friedrich Krupp Germaniawerf war ein DeutscheWerft der sich auch mit der Herstellung von Schienen und dem Bau von Waffen beschäftigte, wie z Artillerie. Es war eine der wichtigsten Werften für U-Boote des Kriegsmarine.

Geschichte

Der Hof war 1867 im Gardens Biene Kiel gegründet als Norddeutsche Schiffbaugesellschaft. Im 1879 der Hof wurde verkauft und als Germaniawerft fortgesetzt, bis der Hof in 1896 durch Krupp erworben.

Nach dem Krieg wurde die teilweise zerstörte Germaniawerft als eine der ersten Werften demontiert. Es kam zu wütenden Protesten der Bevölkerung der stark zerbombten Stadt Kiel. Der Hof wurde abgerissen und nicht wieder aufgebaut. Am Ende von sechziger Jahre erworben Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW) die Baustelle. Bis heute werden hier U-Boote gebaut.

Produkte

Im 1908 baute die Germaniawerf für Gustav Krupp von Bohlen und Halbach das SchonerGermania, zu einem Design Max Örtz. Dies war die erste Segelyacht dieser Größe, die in Deutschland gebaut wurde. Während der Erster Weltkrieg die Germaniawerf baute U-Boote. Nach dem Krieg unter anderem die ViermastbarkMagdalena-Flossen II gebaut.

Forelle-U-Boot auf einem Zugset

Für die Erster Weltkrieg die Werft hat viele Schiffe für die gebaut Kaiserliche Marine. Dazu gehörte unter anderem das Küstenpanzerschiff SMS Siegfried (gestartet 1889), das gepanzerte Schiff SMS wert (1892), die SchlachtschiffeSMS Kaiser Wilhelm der Große (1899), SMS Zähringen (1901), SMS Braunschweig (1902) SMS Hessen (1903), SMS Deutschland (1904) und SMS Schleswig-Holstein (1906). 1902 eines der ersten U-Boote, die Forelle in Deutschland gebaut. Es wurde später von der russischen Marine übernommen. 1905 wurde das erste U-Boot von der Kaiserliche Marine in die Flotte eingetreten, die SM U 1 oder Seiner Majestät Unterseeboot 1.

Vor und während der Zweiter Weltkrieg Germaniawerft war ein wichtiger Lieferant der Kriegsmarine denn Kiel war ein wichtiger Stützpunkt der Marine. Der Hof war die Baustelle der schwerer KreuzerPrinz Eugen, aber die Werft spezialisierte sich bald auf U-Boote. Im Laufe des Krieges wurden insgesamt 131 U-Boote gebaut (Typ II, VII, XB, XIV, XVII, XXIII). Des VII 61 wurden auf der Werft gebaut, aber weitere 600 wurden in Lizenz auf anderen Werften gebaut. Weitere 240 Einheiten wurden bestellt. Im 1944 die Werft hatte mehr als zehntausend Arbeiter; davon waren elf Prozent Zwangsarbeiter. Die Werft war 1943 technisch veraltet und wurde nicht mehr für den Bau neuer großer U-Boote genutzt. Das technische Wissen blieb erhalten und war sehr wertvoll, die Werft hatte einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Schnüffler, mit denen U-Boote die Batterien unter Wasser aufladen konnten, und auf Pumpen, die wenig Lärm machten.

Seehund

Am Ende des Krieges lag der Schwerpunkt auf dem Bau von Mini-U-Booten. Ungefähr 53 Stück wurden von den Schließen, ein elektrisch angetriebenes 10-Tonnen-U-Boot. Aufgrund der geringen Geschwindigkeit wurden diese nie verwendet. Weiterhin wurden 147 Exemplare des Typs 127 Seehund geliefert. Diese hatten a Dieselmotor und könnte zwei Torpedos nehmen. Diese wurden verwendet, um zu verhindern, dass die Alliierten die Hafen von Antwerpen. Auf 26. April1945 lief die U-4714 nicht vorrättig. Dies war das allerletzte U-Boot, das auf der Germaniawerf gebaut wurde. Bevor er sich dem anschließt Kriegsmarine in Dienst gestellt werden konnte, war der Krieg vorbei. Das bekannteste U-Boot der Germania-Werft ist das U-96. Auch der U-47 und der U-99 wurden hier gebaut.

Während des Krieges war die Werft ein Hauptziel für Bombenangriffe. Die Werft wurde in 24 gezielten Aktionen ins Visier genommen und insgesamt etwa 4.000 Tonnen Bomben abgeworfen. Der Hof war relativ dicht bebaut und viele Gebäude wurden durch die Luftangriffe niedergebrannt. Die Auswirkungen auf den U-Boot-Bau hielten sich in Grenzen, da nach 1942 die schwersten Luftangriffe durchgeführt wurden.

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