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Lauda Air
Lauda Air Boeing 737-300
Lauda Air Boeing 737-800

Lauda Air war ein österreichischFluggesellschaft. Das Unternehmen war eine Tochtergesellschaft von Australische Fluglinie. Lauda Air wurde in 1979 Gegründet von Niki Lauda.[1] Die Gesellschaft begann dann mit zwei Fokker F27s. In den 1980er Jahren begann die Gesellschaft zu wachsen und zwei Boeing 737-300 gekauft. Mit dem Kauf von a Boeing 767-300ER Lauda Air hat den Linienverkehr nach . aufgenommen Bangkok, Hongkong und Sydney. Dies markierte das Ende der Marktkontrolle von KLM im Österreich auf der Fernost. Bis dahin verkehrte KLM im Linienverkehr mit einem Jumbo von Wien, musste aber aufhören, weil Lauda Air den Markt übernahm.

1991 wurde diese erweitert um Melbourne im Australien.

Die schwarze Seite

26. Mai 1991 ist die schwarze Seite von Lauda Air. EIN Boeing 767-300ER auf der Strecke Bangkok-Wien abgestürzt. Das Flugzeug hatte die Nummer OE-LAV Mozart. Um 23:10 Uhr Ortszeit startete das Flugzeug mit 213 Passagieren hauptsächlich mit Österreicher, Deutsche, schweizerisch und Chinesisch und 10 Besatzungsmitglieder. In dem Cockpit war Kapitän Thomas John Welch (48 Jahre, mit ca. 11.700 Flugstunden) und Erster Offizier Joseph Thurner (41 Jahre, ca. 6.500 Flugstunden).

Zwölf Minuten nach dem Start wurde eine Warnung ausgegeben, dass aufgrund eines Systemfehlers am Motor eine De "Schubumkehrer" (Schubumkehrer) ist eingeschaltet. Nachdem Welch und Thurner die Warnung erhalten hatten, überprüfte Thurner das Handbuch, was zu tun ist. Im Handbuch stand, dass kein Eingreifen erforderlich war. Eine automatische Aktivierung des „Schubumkehrers“ galt damals als unmöglich.

Dies geschah jedoch neun Minuten nach der Warnung in der 21. Flugminute und das Flugzeug zerbrach auf einer Höhe von 24.700. Fuß (ca. 7.500 m). Alle 223 Menschen an Bord kamen ums Leben.

Nach dem Unfall wurden alle Boeing 767 umgebaut. Die Untersuchung ergab, dass ein Fehler in der Software von Boeing war die Unfallursache. Darüber hinaus hat die Forschung gezeigt, dass ein solcher unerwarteter Fehler von einem Piloten nicht kontrolliert werden kann.

Zusammenarbeit mit anderen

Im Dezember 1992 ging Lauda Air eine Kooperation mit Lufthansa und flog von Wien über München zu Miami. Einen Monat später nahm Lufthansa daher auch Anteile an Lauda Air. Ab März 1993 kam hier Los Angeles viermal wöchentlich über München.

1993 wurde Lauda Air S.p.A., ein Unternehmen, gegründet Italien auf. Dieser fliegt von Mailand mit einer Boeing 767-300ER in der Karibik.

übernehmen

Am 12. März 1997, Australische Fluglinie 36 % und Lufthansa 20 % Anteile an Lauda Air.

Im Jahr 2000 beendete Niki Lauda seinen Anteil an Lauda Air und Austrian Airlines erhöhte seinen Anteil auf 88%. Im Jahr 2002 übernahm Austrian Airlines alle Anteile der in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Lauda Air.

Kurz darauf kaufte Niki Lauda einen Großteil der in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Airline Aero Lloyd. Dieses Aero Lloyd Österreich im November 2003 wandelte er sich in seine eigene Fluggesellschaft Fly . um Niki.

Lauda Air war hauptsächlich ein FeiertagChartergesellschaft. Ab 2011 flog nur ein Flugzeug in der Lackierung von Lauda Air, eine Boeing 737-800 mit dem Kennzeichen OE-LNK. Dies dient der Aufrechterhaltung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses. Alle anderen Flugzeuge, die damals noch zur Flotte von Lauda Air gehörten, flogen im Austrian Airlines-Hausstil.

Ende Mai 2012 gab Austrian Airlines bekannt, dass die Marke Lauda Air nicht mehr existiert und künftig unter dem Namen Austrian firmiert. Seit Ende März 2013, mit Einführung des neuen Sommerflugplans, ist die Eigenmarke Lauda Air verschwunden. Alle Flüge sind in Austrian myHoliday inkludiert.

Reiseziele

Lauda Air führte Linienflüge unter der OS-Nummer durch:

Flotte

Am Ende (Juli 2010) bestand die Flotte von Lauda Air aus sieben Boeing B737-800. Alle Geräte trugen Namen verstorbener Künstler: Frank Zappa, Falco, Gregory Peck, Miles Davis, Freddie Mercury, Kurt Cobain und George Harrison. (Quelle: Lauda Air-Website.)

Externe Links