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Unvergleichliches Modell 7 | ||
Das Model 7 war als Beiwagenabzieher | ||
| Allgemeines | ||
| Marke | Unvergleichlich | |
| Kategorie | Beiwagenabzieher | |
| Produktionsjahre | 1912-1913 | |
| Vorgänger | Unvergleichliche 6 PS | |
| Nachfolger | Unvergleichliches Modell 8B | |
| Motor | ||
| Motortyp | JAP-Seitenventilmotor | |
| Konstruktion | V-Zwilling | |
| Kühlung | Himmel | |
| Verschiebung | 770 ccm | |
| Kraftstoffsystem | 1 halbautomatischer Mehrfachstrahl Vergaser | |
| Zündanlage | Bosch-Magnet | |
| Schmiersystem | Halbautomatisch Gesamtverlust mit Handpumpe | |
| Fahrt | ||
| Primärantrieb | Nein | |
| Verknüpfung | Nein | |
| Getriebe | ZweiGetriebenabe mit freie Motornabe | |
| Sekundärantrieb | Doppelt Gürtel | |
| Fahrradabteilung | ||
| Rahmen | Öffnen Brückenrahmen | |
| Vordergabel | Träger | |
| Hinterradgabel | Star | |
| Bremsen | Felgenbremse vor dem, Trommelbremse hinter | |
| Tankinhalt | 9 Liter Benzin, 1,7 Liter Öl | |
Es Unvergleichliches Modell 7 (ebenfalls: Matchless Two Speed 8 PS und Matchless Modell 7 8 PS Twin) war ein Motorrad die die britische Marke Unvergleichlich im 1912 auf den Markt gebracht.
Geschichte
Matchless war in 1878 gegründet als Fahrradfabrik durch Henry Herbert Collier. 1899 begann Collier mit dem Experimentieren mit Ansteckmotoren von De Dion, die er zunächst über dem Vorderrad, später unter dem Sattel und schließlich an der Pedalachse montierte. Im Zuge der Jahre null etliche Motorradmodelle wurden gebaut, immer mit Einbaumotoren von anderen Unternehmen, wie z MMC, DÜRFEN, Antoine, Weiß & Poppe Und vor allem JAP. Colliers Söhne Harry (1884) und Charlie (1885) kam in jungen Jahren ins Geschäft und sorgte im Motorsport für viel Werbung. Sie waren Mitinitiatoren der Insel Man TT, die sie beide (Charlie 2x und Harry 1x) mit Motorrädern aus der eigenen Firma gewannen. Um 1909 waren sie auch an der Entwicklung neuer Modelle beteiligt, darunter auch eigene Rennmotoren. Bereits 1912 entwickelten die Brüder eigene Motorblöcke.
Modell 7
Das Model 7 (auch: Model 7 8 PS Twin) bekam allerdings keinen eigenen Motor, sondern ein V-Zwilling von JAP. Es war gemeint als Beiwagenabzieher und folgte dem Unvergleichliche 6 PS von 1909 auf. Bei diesem Modell wurden einige Besonderheiten für den Beiwagen-Einsatz angewendet: zunächst die Doppel Riemenantrieb am Hinterrad und daneben den Hutchinson 650 x 65 Autoreifen am Hinterrad. Das Beiwagenrad funktionierte wie ein Lenkrad, aber weniger erfahrene Fahrer könnten es auch in der Geradeaus-Position fixieren. Eine Neuheit war die Trommelbremse mit bronzenen Bremsbacken im Hinterrad. Das Vorderrad hatte eine häufigere Felgenbremse, die dupliziert wurde. Die Hinterradbremse war fußbetätigt, die Vorderbremse manuell. Das Vergaser und der Ventilstößel wurden mit . betrieben manettes am Lenker, die Zündung vorzeitig mit einem Drehhebel neben dem Tank. Der Seitenwagenabzieher war auch eines der wenigen Modelle aus diesem Jahr, das dies nicht tat Fahrradkette und Pedale. Stattdessen gab es a Kurbel. Die Maschine wurde gestartet, indem das Hinterrad auf den Klappständer gestellt und die Kurbel nach vorne gedreht wurde. Eine kurze Kette setzte das Hinterrad in Bewegung, das sich wiederum über die Antriebsriemen bewegte Kurbelwelle gedreht, wodurch der Motor anspringt. Um dies zu erleichtern wurde ein Ventilstößel montiert. Im Prinzip musste der 8-PS-Block stark genug sein, um Beiwagenkombination ziehen. Für andere Modelle bot Matchless das „Matchless Six Speed Gear“ an. Das war einer von Zenit gekauftes System mit einstellbarem Rolle das sah aus wie das spätere variomatik. Dieses System wurde bei diesem Modell nicht angeboten, wahrscheinlich weil es aufgrund des doppelten Antriebsriemens nicht möglich war. Stattdessen wurde die Hinterradnabe mit einer zweiGetriebenabe mit freie Motornabe. Die Maschine kostet 70 Guinea, wofür es mit zwei Ständern, einer Werkzeugtasche am Tank und dem dazugehörigen Zubehör angeboten wurde Bordwerkzeuge. Das Karbidlampen auf dem Modell auf den Fotos waren nicht Standard, auch nicht die Hörner. Kunden, die dies nicht tun Beiwagen könnte die Maschine mit einer Fahrradkette und Pedalen ausgestattet werden.

Die Maschine hatte doppelt Riemenantrieb zum Hinterrad, einerseits zum Paar zu handhaben, andererseits wegen des Gewichts der Beiwagen.

Das Modell 7 war robust, hatte aber den gleichen Aufbau wie die anderen 1912er Modelle: ein offenes Brückenrahmen, Träger-Vordergabel und keine Hinterradaufhängung.

Das Kurbel mit einer Kette durch das Hinterrad gearbeitet. Als sich dies drehte, Antriebsriemen das Kurbelwelle um den Motor zu starten. Die obere Stange bedient die Trommelbremse, die unteren zweiGetriebenabe

Links vom Tank der Schalthebel und der Vorzündungsdrehhebel

Das Beiwagenrad hatte eine Art Kugelkopf, wodurch es wie ein Laufrad funktioniert.
Wer keinen Beiwagen brauchte, konnte die Maschine mit Fahrradkette und Pedale bestellen.
Externer Link
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |